Diesem Glückwunsch vom Team Mainplan schließen wir uns an in der Hoffnung, bald Näheres zu erfahren.
Berichte 2010-3
| Brevet Herbsterlebnis ab Aumühle | 26.9.10 |
| Sieg auf Sieg | 19.9.10 |
| Sieg bei dem ProTOur Rennen GP Wallonie! | |
| Endspurt-Seen-Tour | 10.9.10 |
| Protokoll der Versammlung vom 6.9.10 | 9.9.10 |
| Nekropolen -Tour, Nachlese | 6.9.10 |
| Kleiner Preis von Buchholz, | 24.8.10 |
| Peters Therapie | 22.8.10 |
| Kurzmitteilung Landesmeisterschaft im Berg- fahren am 15. 08. | 15.8.10 |
| Cyclassics anders | 19.8.10 |
| Bernd geht es gut | |
| Leo‘s Rennbericht | |
| Alpe d'Hittfeld | |
| Einladung zur Alpe d'Hittfeld | 29.7.10 |
| Alma Mater | 25.7.10 |
| Gütige Mutter, RTF der Uni Harburg | 24.7.10 |
| 25er, Einladung für Sonntag, 18.7.10 | |
| Was ist Keirin? Bericht von der DM Bahn | 13.7.10 |
| RTF in Meckelfeld | 8.7.10 |
| Rennen in Weilburg | |
| Saisonerfolg, Leonards Zwischenbericht | 7.7.10 |
| Sparkassen-Cup der Harburger RG von Hartmut | 6.7.10 |
| Peters erstes Rennen | 3.7.10 |
| Fährfahrt in Stade | 3.7.10 |
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Oder doch? So trocken, wie von mir vorausgesagt, war es jedenfalls nicht. Nach dem Brevet "Herbsterlebnis" am letzten Samstag hätte ich mir auch mal trockenes und warmes Wetter gewünscht. Am Treffpunkt waren nur Sven, Erhard, Jörn, Paul und ich. Wohin? Niederhaverbek, unsern Klassiker, am Schluss etwas aufgehübscht durch die neue Passage auf schönen ruhigen Nebenstraßen abseits der Bundesstraße. Sven zerrte gleich an den ersten Steigungen an der Kette und Paul ließ sich natürlich nicht lumpen auch sein Bestes zu geben. Ich hätte mich gern etwas gleichmäßiger warmgefahren, aber wenn die Anderen sich schon zu Beginn an jedem Hügel verausgaben, kann mir das nur recht sein. Bevor es nach Egestorf hochging, verabschiedete sich Paul Richtung Undeloh. Gut warmgefahren schaffte ich es nun, mich nicht mehr an jeder Steigung abhängen zu lassen. Hinter Egestorf fing es wieder an zu regnen, was aber weiter nicht auffiel, da die Straßen nicht abtrocknen wollten. Trotzdem rollte es schön und flott. Sven sorgte zusammen mit Erhard und Jörn für den richtige Druck und irgendwo bei Wintermoor trockneten sogar die Straßen in der milden Sonne. So kam mir ein verlorener Rucksack, der untersucht und an ein Straßenschild gehängt wurde, als kleine Verschnaufpause entgegen. Aber das Tempo wurde weiter hoch gehalten. In Sprötze bogen Erhard und Sven nach Seppensen ab während ich mir mit Sven noch ein wenig die Hörner abstoßen konnte. In Klecken hatte ich nach gut drei Stunden genau 100km auf der Uhr. Klamotten verdreckt, Rad Pflegebedürftig. Aber was erwartet man in dieser Jahreszeit? Trotzdem ein richtig schönes Training. Gruß Harald
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Peter
Lenz
Es ist geglückt. Gestern habe ich den 3.Platz beim Para-Cycling
European Cup in
meiner Klasse in Prag gewonnen.
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Als
ich abends gegen 19 Uhr mit dem Auto in einen orangenen Abendhimmel fuhr,
lag ein schöner, abwechslungsreicher Tag hinter mir. Am Start traf ich völlig überraschend
Günther von Blau-Weiss, der sich noch nachgemeldet hatte. Auch einige
alte Randonneur- Freunde ließen sich sehen. Die Vorhersagen für den
Bereich die Elbe hinauf waren noch recht trocken deshalb trösteten wir
uns, dass der Regen bald aufhören müsste. Die Anmeldung managte Gerald
ein alter Randonneur- Kumpel. Mit 10 Min. Verspätung schickte uns
Michael, der Organisator von Endspurt, in den Regen. Es wurde diesmal noch
ein Mini-Brevet angeboten, die wollten etwas später starten. Die ersten
Kilometer gehören der Orientierung, welche Gruppe angemessen erscheint.
Zuerst überholte ich Günther, der mich alsbald mit hohem Tempo stehen
ließ, um noch eine der schnelleren Horden zu erwischen. So wähnte ich
mich ziemlich am Ende des Feldes.
An der
nächsten Kontrolle bei 126 km versäumte ich es, meine Flasche
nachzufüllen, was sich bald rächen sollte.
Das war es nicht, meist eher grau. Aber diese Landschaften sind
auch im Regen traumhaft schön. Keine Frage, mit der umsichtigen und
erfahrenen Organisation bei jedem Wetter ein lohnender Saisonabschluss!
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Der Juniorenfahrer
Leonard Diekmann ist derzeit in bestechender Form:
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Sieg bei dem
ProTOur Rennen GP Wallonie!
Unser ehemaliger Fahrer Paul Martens hat gerade eben in einem Wahnsinnssprint das ProTOur Rennen GP Wallonie gewonnen. Wir gratulieren unserem ehemaligen Nachwuchsfahrer Paul Martens zu diesem unglaublichen Erfolg. Sicher sind wichtige Impulse zu seiner Laufbahn später beigesteuert worden, aber darauf, dass die ersten Schritte mit Hartmut Röhrig bei Blau-Weiss gegangen wurden, können wir stolz sein. Bericht von Rad-Net.de:
Paul Martens gewinnt GP de Wallonie Namur (rad-net) - Beim 50. Grand Prix de Wallonie konnte Paul Martens vom Team Rabobank seinen ersten Saisonsieg feiern. Nach 202,4 Kilometern setzte sich der 26-jährige Rostocker am drei Kilometer langen Schlussanstieg hinauf zur Zitadelle von Namur im Sprint mit wenigen Zentimetern gegen Riccardo Riccò vom Team Vacansoleil durch. Dritter wurde Weltmeister Cadel Evans. Das Trio hatte sich im Finale mit fünf Sekunden leicht von den nächsten Verfolgern absetzen können. «Das Finale war sehr schwer. Vacansoleil hat alles gegeben, aber ich wusste, dass es in der letzten Kurve sehr darauf ankommt, die richtige Linie zu fahren, und ich habe es richtig gemacht. Wir waren dann zu dritt vorne und mein ärgster Konkurrent war der sehr explosive Riccò. Ich habe die letzte Kurve gut angeschnitten und wusste dass es reichen müsste», sagte der glückliche Sieger. Für Paul Martens, der eine dreimonatige Verletzungspause hinter sich hat,
war es das zweite gute Ergebnis binnen vier Tagen, am Samstag belegte er
bereits den vierten Platz beim traditionsreichen Rennen Paris-Brüssel.
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Einiges
vom Rennsport,
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beim schönen Straßenrennen für U17/19/ABC und Senioren in Fiefbergen bei Schönberg an der Ostsee am 28.8.,glänzten wir durch Abwesenheit. Felix Klein musste arbeiten. Als einziger Buchholzer startete ich in der Seniorenklasse. Sturz vor mir nach 25KM. Musste bis zum Stillstand bremsen, Feld uneinholbar enteilt; Wettkampf beendet. Michael Witte hatte ein großes Programm an seinem Studienort in Paderborn. Fr.,Sa.,So. Wettkämpfe im Dauerregen. Außer einer fetten Erkältung gab es nichts zu erben. So.5.9. GROSSER PREIS von Volksdorf mit allen Lizensklassen. Ich habe U17/Sen. und Elite ABC (Männer) beobachten können. Die Juniorenklasse dominierten wie erwartet die starken harburger Fahrer. Leo als bester Nichtharburger auf dem 4.Platz. In den Klassen U13 und U15 waren Lutz Walter und Felix Feth am Start. Platz 11 + 14 waren nicht so toll wie das Ergebnis vom KLEINEN PREIS. U17= Jan Jacob im kompletten Feld auf dem 15.Rang. Genau so unauffällig bewegte ich mich im Seniorenwettkampf. Armin (wieder gesund) kämpfte vorne um Prämien und Pokal. Sieger Eric Bos aus Holland nahm die Zielkurve wohl außergewöhnlich rasant (riskant). 2.Jens Boricka 3.Armin.!! In der Hauptklasse konnte sich Felix Klein in den letzten 3 Runden noch aus dem letzten Drittel auf Platz 25 vorarbeiten. Michael gab erkältet nach der ersten Rennhälfte auf. Team SWB fuhr den Sprint wie aus dem Lehrbuch für Robert Müller an und verhinderte damit den 3. volksdorfer Sieg nacheinander von Heinrich Berger (HRV-Hamburg). |
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Beim Rundstreckenrennen "Tour de Fayence" am 29.8
belegte Felix Klein einen sehr guten 13.Platz. Ein stark besetztes Starterfeld,
Dauerregen auf rutschigem Kopfsteinpflaster konnten Felix nicht beeindrucken. Ohne
Sturz sicherte er sich die gute Platzierung.
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Am 12.9 belegte Michael in Wuppertal (Rund in Wuppertal) in
der C-Klasse einen tollen 6.Platz . Übermütig startete er am gleichen Tag noch mal in Dinslaken. Schwere Beine und schwere Strecke = Aufgabe. Zum Ende der Saison stehen aber noch einige schöne Rennen in Uelzen und Dänemark an. ERHARD
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| Endspurt-Seen-Tour | |||||||
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Liebe 25er, Endspurt-Seen-Tour
ich
So. 12.9.10
Start 9:00- 11:00
Endspurt Hamburg v. 1905 e. V.20. Endspurt-Seen-Tour
Soltausredder 28
22885 Barsbüttel
Der Startort ist am Sonntagmorgen in gut 20 min mit dem
Auto zu erreichen.
Für die weniger Unternehmenslustigen wird es auch um
10:00 am Treffpunkt an der Kirche in Buchholz
"Mitfahrgelegenheiten" geben.
Gruß Harald
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P R O
T O K PROTOKO L L D E R S I T Z U N G
A B T E I L U N G R A
D S P O R T 06.09.2010 1.
Sportliche Ergebnisse Masters
WM Tirol Aufgrund
einer Krankheit musste Armin sich in diesem Jahr geschlagen geben und kam mit
dem Hauptfeld ins Ziel. Ralf
Strubelt konnte beim Zeitfahren den 18. Platz belegen. Landesverbandsmeisterschaft Bahn U19 Leonard
Diekmann wurde 1 mal Landesmeister und 3 mal Vizelandesmeister 3. Kleiner
Preis
Die Resonanz auf den
„Kleinen Preis“ war grundsätzlich positiv. Vielen Dank an alle Helfer.
Als Problem bleibt wie in jedem Jahr, dass zu wenig Kinder und
Jugendliche dieses zum Anlass nehmen auch an dem Vereinstraining teilzunehmen
bzw. in den Verein einzutreten.
Verschiedene Maßnahme
werden hierzu diskutiert z. B.: -
Ansprache in den Schulen -
Rad-AG’s in den Schulen
Leonard bietet für eine begrenzte Zeit seine Unterstützung an. -
Die Fotos vom „Kleinen Preis“ werden mit einer kleinen Auflösung
und dem Schriftzug
„Blau-Weiß-Buchholz“ im Internet veröffentlicht. Anhand der Meldeliste
werden die Eltern angemailt, damit diese sich Fotos aussuchen können, die dann
in der Normalauflösung versandt werden können. Im
Ergebnis soll der Kontakt mit den Eltern gesucht werden, um diese zu motivieren
Ihre Kinder auch an dem regelmäßigen Training teilnehmen zu lassen.
Die Überarbeitung der Fotos erfolgt durch Svend. 4. Training Erneut
wird von Harald angesprochen, dass zu wenig Blau-Weiß-Fahrer an den
Trainingsterminen teilnehmen und insbesondere die Gruppe der Mainplan-Fahrer
stark zunimmt und hier die Befürchtungen bestehen, dass durch die
Konkurrenz der beiden Gruppen unser Verein das Nachsehen hat. Dies
wird ausführlich diskutiert und festgestellt, dass es bis auf einige wenige
persönliche Differenzen grundsätzlich keine ernsthaften Unstimmigkeiten gibt. Zumindest
von den Mitgliedern des Vereins sollte kein weiteres Öl ins Feuer gegossen
werden sondern das gemeinsame Interesse am Radsport wieder in den Vordergrund rücken. 5. Helferessen
Für alle Helfer des
„Kleinen Preises“ der RTF sowie des „Großen Preises“ soll ein
Helfer-Essen organisiert werden. Als Termin werden hier Montag, der 27.09.2010
oder Montag, der 25.10.2010 jeweils um 19.00 Uhr vorgeschlagen.
Eine entsprechende Rundmail erfolgt durch Norbert. 6. Wintertraining Für
das Wintertraining wird vorgeschlagen eine zweite Gruppe für Erwachsene zu
organisieren. Die Gruppenstärke sollte mind. 10 Personen betragen. Ein
grundsätzliches Interesse wird bekundet. Eine
Rundmail erfolgt kurzfristig. Remi
klärt mögliche Hallenzeiten evtl. im Anschluss an das Jugendtraining. 7. Termine
Der nächste Vereinsabend
findet am 04.10.2010, um 19.00 Uhr im Gasthaus „Hohe Luft“ statt. Bis dahin, Felix und Siegfried |
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mit der Ankündigung einer Fahrt in die Nordheide konnte ich anscheinend die Massen nicht bewegen. War es zu weit? Kulturell zu anspruchsvoll? Auf jeden Fall waren nur Paul (wie eigentlich immer) und Peter dabei. Die beiden schlossen sich den ca. 12 Mainplanern Richtung Elbe an, so dass ich bei allerbestem Wetter eine neue, mir noch unbekannte Strecke ausprobieren konnte. Es sind für mich ca. 100 km geworden. Auf dem Rückweg traf ich Udo v. d. Linden, der sich auf meine Anregung hin gleich mit seiner Frau auf den Weg nach Oldendorf gemacht hatte. Na, wenigstens etwas bewirkt! Für Udo unten die Fotos von Soderstorf. Eine Empfehlung, diesen besonderen Ort auf sich wirken zu lassen. Bei Salzhausen konnte ich diesmal ein anderes Kunstwerk näher betrachten. S. ganz unten. Nächsten Sonntag versuchen wir es in jeder Hinsicht etwas weniger anspruchsvoll. Fragt sich nur, wie wird das Wetter?
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Wo wart Ihr denn alle am Sonntag? Habt ihr Euch von den schauerlichen Vorhersagen abschrecken lassen? Von den Blau -Weissen waren nur Günther und Erhard am Treffpunkt. Es wurde eine wunderschöne, flotte Runde Richtung Schneverdingen. Ich musste aus Zeitgründen leider vorher abbiegen, aber die beiden wollten noch zum Heideblütenfest. Es war sehr angenehm. Kühl und trocken bis zum Schluss. Auf dem Rückweg traf ich noch weitere aus unserem Verein, die wohl zu spät gemerkt hatten, dass das Wetter zum Radeln bestens war. Die Einladung kommt diesmal etwas früher, weil ich bis Samstag verreise. Am kommenden Sonntag, dem 5.9., will ich eine Nekropolen -Tour wagen. Über Egestorf geht’s nach Soderstorf, wo es einen äußerst interessanten Friedhof aus der Bronze/ Eisenzeit gibt, mit unterschiedlichsten Steinsetzungen, Runensteinen und zwei Großgräbern. Ich weiß, Radler werden schnell kalt und die Schuhplatten eignen sich nicht für Kletterpartien. Wir werden uns nicht länger als eine Reifenpanne aufhalten und gerade einen Eindruck mitnehmen (für diejenigen, die das nicht schon kennen). Dann geht’s ein paar Meter über Rumpelasphalt direkt nach Oldendorf, wo die beeindruckende Totenstatt einen Abstecher wert ist. Für die Besichtigung der zahlreichen gut erhaltenen Großstein- und Ganggräber bräuchten Interessierte etwas mehr Zeit, so dass wir nach Stimmungslage entscheiden, ob wir uns die Zufahrt über Kopfsteinpflaster zumuten wollen. Für alle, die auch nur entfernt Interesse haben, lohnt sich ein ausgiebiger (späterer) Besuch, zumal das kleine archäologische Museum im Ort sehr liebevoll und umfassend die Funde aufbereitet hat. Klar, dass wir als Renner andere Prioritäten setzen. Deshalb geht es von Oldendorf flott wieder zurück nach Buchholz. Ich kalkuliere 81,5 km und etwa 3,5 Stunden, falls nicht alle epidemieartig prähistorisches Interesse zeigen. Falls das zu weit wird, stehen ausreichend Abkürzungen zur Auswahl. Das Wetter soll ja super werden. Bis Sonntag..... Harald
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'Ralf Strubelt berichtet von den Zeitfahr- Weltmeisterschaft in St. Anton
Bei sonnigen Wetter am Mittwoch, dem 25.08.2010, fand die 11 UCI Masters Rad-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren mit 820 Startern in allen Mastersklassen statt. Start des ersten Fahrers, war um 9:00, der letzte Fahrer ging um 16:20 auf die 20 KM lange Strecke. Für mich war der Start mit Nummer 566 um 14:14, der Fahrer vor mir ist nicht an den Start gegangen, so hatte ich niemanden vor mir, an den man ran fahren konnte. Die ersten 10 KM waren leicht abfallend, aber mit recht viel Gegenwind, meine Durchschnitts -Geschwindigkeit lag da nur bei 44 km/h. Der Rückweg mit leichtem Anstieg und Rückenwind lief viel besser und ich konnte meine Durchschnitts-Geschwindigkeit auf über 46 hochfahren, mit einer Fahrzeit von 26:05.52 Minuten bin ich dann in meiner Altersklasse auf Platz 18 eingefahren.
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der 12.! Huch, war das wirklich schon der 12.? Es scheint gestern gewesen zu sein, als Hartmut die Idee entwickelte und später mit Remy umsetzte. Die letzten Besprechungen und Vereinssitzungen standen im Zeichen des Rennens für den Nachwuchs. Absperrungen, Wc, Duschen, Anmeldung, Kuchen, Pokale Streckenposten und, und, und..... Morgens musste alles vorbereitet sein denn sonntags ist nichts mehr herbeizuschaffen. Und die Wetterpropheten ließen das Schlimmste befürchten: Unwetterwarnung!
Aber die mitgereisten Eltern und Geschwister sorgten für eine gute Kulisse und die wieder motivierte die Teilnehmer. Besonders auffällig neben den Vereinen aus Hamburg waren die vielen Mainplan Trikots. Neu war für mich, dass es neben den bekannten Speed- Wummen auch einen starken Kindergarten gibt. Die Bandbreite ist enorm. Die U19 zeigten Radsport mit Ehrgeiz, Taktik und Können auf hohen Niveau und die Kleinsten mit viel Spaß. Einige trauten sich nicht über den Zielstrich zu fahren, hatten sie nicht gelernt, dass man vor einer Linie stehen bleibt? Interessant waren alle Rennen.
Alle weitern Informationen auf der offiziellen Seite zum „KP“ Bild: Hartmut, nicht im Bild, dirigiert die Fotohymne |
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Peters Therapie, Bericht aus dem Wochenblatt
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Wer am 15. August, dem Cyclassic –Tag nicht an unserm Trainingstreffpunkt war, hat ein besonderes Erlebnis verpasst, nämlich eine kurzweilige Tour mit Paul und mir. Zunächst hatte ich Probleme rechtzeitig (von pünktlich rede ich schon gar nicht) zum Treffpunkt zu kommen. Nach wenigen hundert Metern war die Straße in Eckel gesperrt. Ja richtig, die fahren ja jetzt hier lang. Der Radweg führte zwar bergab und man konnte den entgegenkommenden Cyclassikern zuwinken, aber mehrmals versperrten Rettungswagen die Spur. Aus den vorbeirauschenden Gruppen riefen mehr Teilnehmer meinen Namen, als ich Bekannte entdeckte. Hartmut z.B. erkannte ich an der Stimme. Nach Buchholz hin waren die Radwege mit Zuschauern belegt, so dass ich auch nicht zügig weiterkam. Eigentlich hätte man auch auf der Straße fahren können, denn die „Freizeitrenner“ fahren im Gegensatz zu den Profis alle brav rechts. Zum Glück hatte sich auch Udo (ohne Rad) eingefunden und Paul war es nicht langweilig geworden. Mit einiger Verspätung rissen wir uns los und strebten zunächst Richtung Schierhorn. Ein Mercedes, der aus Richtung Finanzamt kam, raste in Panik Richtung Jesteburg, vermutlich in der Hoffnung, dort auf Umwegen aus der Cyclassic –Schlinge zu entkommen. Er sauste noch einige male in verzweifelt an uns vorbei, wie eine Wespe in der Flasche. In Schierhorn schwammen wir einige Meter mit dem Schwarm mit, der inzwischen schon recht behäbig daherkam, um dann nach Wesel abzubiegen. Wir genossen unsere Runde über Egestorf, wobei sich Paul immer mal wieder als Bergkönig versuchte. Am Funkturm bei Egestorf waren meine Reifenheber, die ich dort letzten Sonntag vergessen hatte, inzwischen verschwunden. Als wir nach Harmstorf zurückkamen, war die Sperrung gerade aufgehoben worden und wir rechneten uns aus, die Profis noch in Eckel zu erwischen. Noch einen Bergsprint mit letzter Kraft und gerade als wir die Absperrung erreichten, kam die Führungsgruppe vorbei. Das Hauptfeld folgte eine Viertelstunde später. Ich denke, außer Paul und mir waren alle beim Rennen dabei? Ich erinnere noch mal an den kleinen Preis von Buchholz, wo noch Helfer und Streckenposten gesucht werden. Meldet Euch bei Norbert. Wir sehen uns! Harald
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Kurzmitteilung Rennen
Landesmeisterschaft im Berg- fahren am 15. 08.
Männerklasse : 1.Jürgen Rodenbeck (Wunstorf, Sieger Buchholz 1989!!!) 32 Fahrer auf schwerer, ehrlicher Strecke in Osnabrück am Start. Unsere beiden Männer erreichten auf den Plätzen 14 (Michael) 17 Felix im Mittelfeld das Ziel. Habe leider noch kein Ergebnis unserer Nachwuchs- Craks. ERHARD Ich auch nicht, Harald |
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Rostocker Marathon-Nacht 31.07.2010 Marathon Prolog Der Marathon Prolog ist eine Möglichkeit für Handbiker (Rollstuhlfahrer)an einem Marathonlauf teilzunehmen.Ich ( Peter Lenz, Paracycling Klasse C2) wurde ebenfalls mit meinem Rennrad zugelassen, da dieses Jahr kein Rennen der Marathon Prolog Teilnehmer über die Marathondistanz erfolgen sollte und ich hoffte auf eine Zeitfahrt über die Strecke.
Nach meiner Ankunft in Rostock gegen15.00Uhr , ging ich
erst einmal zur Akkreditierung ins Rathaus. Gemeldet hatten sich drei Handbiker
und ich für den Marathon Prolog. Danach folgte ein kleiner Spaziergang durch
die Altstadt und zurück zum Rathaus .Dort traf ich auf Olaf Heine, der
ebenfalls so wie ich an dem Marathon Prolog teilnehmen wollte.
Nichts leichter als das. Doch Olaf Heine beendete seine
Fahrt gleich nach dem Start , da er so einen Marathon nicht fahren wollte.
Oliver Pohling viel durch einen defekt am Antrieb seines Bikes nach wenigen
Minuten aus und der vierte Marathon Prolog Teilnehmer Peter Wohlleben musste
seine Fahrt nach 16 km aufgeben , da die Strecke nicht mehr für Ihn geeignet
war.
Ab 22.00Uhr wurden die Sieger geehrt und auch ich bekam
den 1.Preis als Sieger des Marathon Prolog der Rostocker Marathon-Nacht 2010. |
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Heute morgen habe ich mit Bernd, der bei der RTF Alpe d'Hittfeld schwer gestürzt ist, telefoniert. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut. Seine linke Schulter muss operiert werden, aber er ist guter Dinge. Er erzählte, dass der Sanitäter im Rettungswagen genervt war. "Jedes Jahr müsse er dauernd zu diesem Bahnübergang". Auch die Hittfelder wollen nun ihre Strecke verändern. Im Krankenwagen liegend kam Bernd auf die Idee, doch mit dem Rad nach Hause zu fahren. "Bitteschön", soll der Sanitäter geantwortet haben, "Lass dich nicht abhalten". Wer Bernd nachträglich zu seiner 10- jährigen Mitgliedschaft gratulieren möchte, sollte sich auch nicht abhalten lassen, er ist ja erst mal krankgeschrieben und hat Muße, die Glückwünsche entgegenzunehmen. Wir wünschen schnelle und unkomplizierte Genesung, Harald |
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Niedersachsenrundfahrt (23.-25.07) : 1. Etappe: 55. Platz 2. Etappe: 80. Platz 3. Etappe: 33. Platz 4. Etappe: 50. Platz Gesamt: 67 Platz Die erste Etappe ging über 3 Runden = 66km, in jeder Runde gab es eine Bergwertung und Sprintwertung. Ich fuhr ein offensives Rennen, dennoch war mein Einsatz nicht von Erfolg gekrönt und ich rollte mit dem Feld ins Ziel Die zweite Etappe war ein Einzelzeitfahren über 8,8km. Leider fand ich meinen Tritt viel zu spät, sodass die gefahrene Zeit sehr enttäuschend war. Die dritte Etappe ging über 6 Runden gleich 94km mit 3 Sprintwertungen. Ich fuhr wieder sehr engagiert mit konnte mich allerdings nie entscheidend lösen. Für diese Etappe hatte ich mir vorgenommen mit zu sprinten, leider stürzte mein Vordermann in der Zielkurve und ich verlor viel Schwung und Zeit. Die vierte Etappe ging über 3 Runden gleich 114km hier zerfiel, das Feld immer weiter und ich verpasste jede entscheidende Attacke so nützte der 6 Platz im Sprint der Gruppe auch nichts mehr. Celler City Night (31.07) Das Rennen in Celle fand auf einem Stadtkurs über 40Rd. = 24km (Rundenlänge 600m) statt. Der Rennen war von vielen Attacken und Sprints geprägt, sodass es wenig Erholung gab. Einige Male versuchte ich mich vergeblich zu lösen. Ich erkannte, dass ein Wegfahren unmöglich sein würde. An zweiter Position fuhr ich in die Schlussrunde, um mich dann vor der vorletzten Kurve nach vorne zu schieben und den Sprint von vorne zu fahren. Diese Fahrweise war von Erfolg gekrönt, denn ich wurde mit dem Sieg belohnt.
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Einmal eine RTF richtig fahren, vom Start bis zum Ziel, das hatte ich mir für heute vorgenommen. Dazu kam Romans Aufruf, uns um 8:00 in Buchholz zu treffen. Ungewöhnlich früh machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen kamen mir mehrere Gruppen Frühaufsteher schon entgegen. Neben den Mainplanern noch 4 weitere Grüppchen. Was wollen die denn so früh in Hittfeld? Haben wir falsch kalkuliert? Am Treffpunkt waren wir zu siebt. Eigentlich keine 25er Gruppe, besonders Hans und Michael gehören zum Stärksten, was der Verein zu bieten hat. Prompt ging es nach meinem Geschmack zu schnell Richtung Hittfeld. Der alte Fehler. Wenn wir jetzt schon so flitzen.... Einrollen wäre mir lieber gewesen. Bevor wir den Startpunkt erreichten beeindruckten uns aufwendige Absperrungen, deren Sinn sich aber den Wenigsten erschloss. Ich fuhr falsch, aber auch einige Autofahrer schafften es auf die linke, falsche Spur. An der Anmeldung trafen wir weitere Blau-Weisse: Paul, Günther, der sich mit den Buxtehudern verabredet hat, Norbert, Dirk, Siegfried.... um einige zu nennen. Insgesamt ca. 18 Fahrer.
An der Verpflegung verabredeten wir uns mit Dirk und Phillip etwas zusammen zu fahren. Mit der Damenbegleitung, so glaubte ich, dürfte von uns niemand Probleme haben, aber Phillip schleppte die Gruppe fast die gesamte Strecke bis zur nächsten Kontrolle im Alleingang und flottem Tempo an, so dass wir dann doch nicht zusammen ankamen. Hier verabschiedete ich mich, um die 160er Runde anzugehen. Kaum war ich auf der Extraschleife, kam mir die erste Gruppe mit Erhard entgegengebraust. Das gleiche wie vor einigen Jahren. Auch wenn ich knapp 50 km gebummelt habe, scheint es mir unmöglich zu sein, dass die inzwischen schon fast 90 km geschafft haben. Gleich auf den ersten Kilometern kamen mir weitere Gruppen entgegen. Den nächsten Abzweig hinter Wetzen verpasste ich, weil ein Wohnmobil vor dem einzigen Hinweis hielt, wie ich auf dem Rückweg feststellte. Ein Pfeil ist zuwenig!
Die Kontrolle in Ollsen war noch gut bestückt. Die Verpflegung scheint darauf abgestellt, zusätzliche Arbeit mit Stullenschmieren oder ähnlichem zu vermeiden. Das finde ich nachvollziehbar, obwohl mir irgendwas Herzhaftes fehlte. Kurz vor Hittfeld erwischte mich noch ein heftiger, warmer Schauer. Für eine Alleinfahrt war ich mit einem Schnitt knapp unter 30 nicht wirklich langsam, aber am Ziel herrschte schon Aufbruchstimmung. Würstchen, Kuchen Kaffee, Bier, alles wurde reichlich angeboten. Nach mir erwartete man nur noch eine kleine Gruppe. Mit etwa 800 Teilnehmern ist man zufrieden. Für Rekorde, wie vor Jahren die 2000 Teilnehmer, ist das RTF- Angebot inzwischen zu breit gestreut und fast für jeden Termin Südlich der Elbe gibt es Alternativen nördlich. Auch scheint die Szene wetterfühliger und anspruchsvoller geworden zu sein. Zu Entscheidungen für die eine oder andere Veranstaltungen wird teilweise schon das Niederschlagsradar herangezogen. Mit der Heimfahrt nach Klecken kam ich heute auf ca. 200km. Ohne um Höhenmeter zu feilschen, schien mir diese Runde noch profilierter als die Alpe d’Seevetal. Hittfeld gehört auch in Zukunft unbedingt in meinen Kalender.
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Liebe Radsportler, am kommenden Montag 02.08.2010 ist unser nächster Vereinsabend. Ab 19:00 Uhr in der Gaststätte „Hohe Luft „ in Buchholz. Folgende Punkte stehen auf unserer Tagesordnung: Kleiner Preis am 22.08.2010. Berichte vom Renngeschehen des vergangen Monats. Ausblick auf die nächsten Rennen. Berichte von gemeinsamen RTF-Fahrten. Ausblick auf mögliche Aktivitäten im kommenden Monat. Verschiedenes Ich freue mich auf Euer Kommen. Sportliche Grüße Stephan
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Einladung
zur Alpe d'Hittfeld
Liebe Radler,
Weil die RTF am Sonntag die Letzte des Jahres in unmittelbarer
Umbebung ist, sollten wir dem Vorschlag von Roman folgen.
Ich bin auf jeden Fall dabei:
"Moin
Harald,
habe
mal meine Einladung vom letzten Jahr aufgerufen.
Treffen
war bis um 08:00 und dann auch pünktliche Abfahrt.
Nach
dem gemütlichen Einrollen bildeten wir am Start ZWEI
Leistungsgruppen:
Die
ehrgeizigen und schnelleren Renner sowie die „Genuß“fahrer
(25er-Truppe).
Als
Ziel sollten wir uns nicht nur einen gemeinsamen Start sondern auch
eine Ankunft als Team setzen.
Interessierte
Meldungen habe ich von der letzten bisher von Lars und evtl. auch
von Stephan.
Letztes
Jahr hatten wir eine große Truppe: Ich denke da so an Hans Preuß,
Thomas Hänisch, Angela & Peter,
Peter
Lenz oder auch Erhard oder Udo (um spontan nur einige zu nennen),
die sind bestimmt interessiert.
Also
dann mal bis Sonntag früh
pünktlich
um 08:00,
das Wetter soll ja auch mitspielen … J
Von Buchholz bis Hittfeld brauchen wir eine halbe Stunde. Wir werden
also ca. 8:30 an der Anmeldung sein.
Vergesst nicht, den
Anderen bescheid zu sagen und die Anmeldung vorher auszudrucken
und ausgefüllt mitzubringen.:
Bis Sonntag, Harald
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Sonntag Morgen, Frühstück auf der Terrasse bei lausigen 17°c, leider ist die Sicht auf den Hainbuchenweg zugewachsen und es war ca. 9:40 als tatsächlich jemand klingelte. Ein Blick um die Hecke und da rauschten schon die ersten Gruppen vorbei. Nur einem halben Kilometer zur Kontrolle.
Vor der Abfahrt nach Bendestorf hielt ich kurz an, um etwas an der Schaltung zu richten. Gleich sauste eine schnelle Meute vorbei. Ganz vorn ein Blau-Weisser Kugelblitz, ich vermute Erhard, der das Tempo hochhielt. Die hatten offenbar auch an der Kontrolle keine Pause eingelegt. Das Wetter war ideal, die Temperatur genau richtig, trocken und der Wind belebend für eine Radtour. Die Streckenführung bot für uns Buchholzer nichts Neues. Alles hundert mal ausprobiert, aber eine RTF ist doch immer etwas anderes. Irgendwo bei Undeloh überholte ich Knut. Ich erkannte ihn an seinem Trikot vom Bulgarien –Abenteuer –Brevet. Knut ist ein echter Langstreckler und hat die Ruhe weg. An der 2. Kontrolle in Sahrendorf wieder das gleiche Gewusel. Große Gruppen machten sich wie Heuschrecken über die Verpflegung her. Hier begrüßte ich kurz Eckhard und hielt mich nicht weiter auf.
Die Steigung nach Egestorf rauf war mit Autos verstopft. Es hatte eine Autobahnsperrung gegeben und nun suchten sich die Autofahrer eine Stauumgehung und die verlief genau über Egestorf. Für uns Radler gibt es ja einen Radweg auf der linken Seite als Alternative. Hinter Egestorf ließ der Verkehr zum Glück nach. In Döhle suchte ich mir eine Bank, weil ich versprochen hatte einen Verwandten anzurufen. Hier entdeckte mich Michael, der in diesem Jahr schon 20 Rennen gefahren ist, teilweise mit beachtlichen Resultaten. Er war geduldig und ließ mich mein Telefonat beenden bevor wir gemeinsam die Tour fortsetzten. Auch hier nichts neues. Die gesamte Gegend scheint ein Flickenteppich aus Teilstücken der RTFs südlich der Elbe zu sein, wobei natürlich alle stolz auf ihre Höhenmeter sind.
Als ich dazukam lag er regungslos auf dem Bauch, war aber schnell ansprechbar und kleine Abschürfungen am Ellenbogen und Knie schienen nicht dramatisch. Er klagte aber über Schmerzen am Gesäß. Das Rad war OK, so dass wir eine Weiterfahrt probierten. Wir Schafften es bis zur Kontrolle Sahrendorf. Die Beschwerden am Gesäß verdarben doch den Spaß am Radeln, so dass er sich dort vom Besenwagen abholen ließ. Er musste noch nach Uelzen zurück, aber da hatten sie Fahrgemeinschaften organisiert. Hoffentlich bleiben die Stauchungen ohne ernstere Folgen. Auf dem Rückweg nach Klecken ging es noch etwas hin und her, auf der Suche nach der einen oder anderen vergessenen Erhebung. Irgendwie hatte es mich in die Gesellschaft zweier Begleiter verschlagen, die mich ordentlich forderten. Auf dem Abschnitt zwischen Horst und der ultimativen Steigung nach Klecken rauf, wählte ich eine mir vertraute Alternative und hatte an der Steigung die erhoffte Ruhe. Die Beiden traf ich erst an der Kontrolle wieder, was sie auf den Vergleich mit Haas und Igel brachte. Die Verpflegungsstelle war bereits gründlich abgenagt. Kein Wunder, heute hatte der Andrang mit geschätzt über 1200 Teilnehmern sogar die verwöhnten Harburger überrascht. Von dem leckeren Eistee war aber noch reichlich vorhanden. Die Helfer schienen erschöpft und glücklich darüber zu sein, dass alles Essbare verschwunden war. Sie sorgten sich etwas, dass diese Fotos auf Helmuts Fahrradseiten auftauchen könnten, aber dort gibt es reichlich andere Bilder. Eigentlich hatte ich mich auf Kuchen und Würstchen am Ziel gefreut, hatte aber nun begründete Ahnungen, dass dort auch bereits alles geplündert seien könnte und beschloss in Klecken auszusteigen. Umsonst wollte ich nicht mitgefahren sein aber die Helfer nahmen keine Startgebühr von mir an. Ich werde sie irgendwie überweisen, versprochen! Eine herrliche Tour, wenn mich nicht beunruhigen würde, dass bei dem Auffahrunfall etwas mehr zurückbleiben könnte. Ich würde mich freuen, von den Uelzenern etwas zu erfahren.
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könnte auch das Motto derer lauten, die sich bei der "Alma Mater" am Sonntag, 25.7.10 zu viel vorgenommen haben. Die Voraussetzungen für einen optimalen RTF- Tag scheinen gegeben zu sein. Trocken, nicht zu heiß. Ich werde in Klecken auf der Terrasse sitzen und mich, wenn kurz vor 10°° die ersten Gruppen vorbeiziehen, vom Frühstück erheben und auf das Rad schwingen. Ich hoffe unterwegs auch viele Blau- Weiße zu
treffen. |
| kzurüc | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am Sonntag in Meckelfeld war von uns nicht viel zu sehen, obwohl einige
unterwegs waren. So entdeckte ich Hartmut, Horst, Peter und Thomas Hämisch
auf den Fotos. Erhard und Paul hatten sich an den Kameras vorbeigedrückt
und unterwegs traf ich noch Eckhard.
Trotz Ferien und angekündigter Höllenhitze immerhin 8 Aktive. Alle
einzeln. Sicher habe ich noch jemanden übersehen.
Schließlich war es dann längst nicht so glutheiß wie befürchtet. Ich
bin die 150er angegangen und es wurde dann nach 3 Wochen Pause und vielen
Hügeln doch recht anstrengend, obwohl das Thermometer unter den Wolken weniger
als 30°C anzeigte.
Sonntag soll es wieder schön und vielleicht warm werden. Unter solchen
Umständen kann ich mir eine lockere Runde an die Elbe, entweder Richtung
Fliegenberg oder Buxtehude/Kranz vorstellen. Ich selbst kann aus Familiären
Gründen nicht dabei sein, aber bei uns gibt es ja Führungspersönlichkeiten
genug, wenn sie nicht wie z.B. Udo segeln sind. Ersatzweise werde ich mich
wohl Samstag versuchen.
Lasst Euch nicht abhalten!
Euer Harald.
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Von Mittwoch bis Sonntag letzte Woche dauerte die Deutsche Meisterschaft auf der Bahn.
Meine erstes Rennen war Keirin am
Donnerstagabend. Leider hatte ich im Qualifikationslauf die falsche Übersetzung
gewählt und auch sonst klappte wenig, so dass ich nur den Lauf um Platz
7-13 erreichte. Nach dem Rennen entschieden wir uns von 90 Zoll (50-15)
auf 96 Zoll (50-14) umzubauen. Diese Entscheidung sollte die Richtige
gewesen sein. Der zweite Lauf begann aber ich erwischte einen schlechten
Start, so dass ich die Konkurrenz von hinten aufmischen musste. Auf der letzten Runde begann ich dann einen unglaublichen Sprint, in dem ich auf den letzten 150m noch 3 Konkurrenten überholen konnte. Obwohl wir uns einig waren, dass es sogar zu Platz 9 gereicht hatte, entschied die Jury, nach betrachten des Zielfilms, für den anderen Fahrer, der mich damit im Fotofinish knapp schlug. Es war also im Endeffekt Platz 10, mit dem ich sehr zufrieden war. Für alle, die nicht wissen was Keirin ist, eine kurze Beschreibung:
Hier sonst ein kleiner Video, wie es aussieht (http://www.youtube.com/watch?v=zfPu4qwTpxI)
Fotos: Radsport-photos.de |
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natürlich sind die meisten, die ich an –maile, keine wirklichen 25er, ihr seid alle schneller und echte „Racer“. Dazu kommt, dass sich viele in die Ferien abgemeldet haben. So kam bei meiner spontanen Umfrage kein anwendbares Ergebnis heraus. Also wie gewohnt: Sonntag um 10°° am Treffpunkt und dann bummelig Richtung Schierhorn und unauffällig in die Gruppen einschleusen. Wer die original –RTF erleben und dazu nach Meckelfeld an den Start will, kann das in Eigeninitiative tun. Wem das alles zu heiß wird, mag sich bis zum Hals in den Pool hängen und auf den Winter warten. Bis Sonntag, Harald
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Hallo 25er,
Die protzen immer mächtig
mit ihren Höhenmetern, aber das schreckt uns nicht ab, weil die mehr
auf den langen Distanzen drohen.
Das Wetter wird schön,
von der Möglichkeit von Gewittern mal abgesehen.
Wer von Buchholz aus mit
dem Auto anreist, ist selber schuld. Mit dem Rad bieten sich zwei Möglichkeiten
an:
Versuchen wir mal so was
wie eine Abstimmung: Mailt mir bitte Euren Wunsch. Wer sich nicht
wiederfindet antworte bitte mit
3a:
Ich fahre lieber allein oder wohne zu weit weg,
3b:
Ich fahre gar nicht oder ganz woanders oder
3c:
Ich weiß noch nicht
Hoffentlich überfordere
ich Euch nicht. Einfach gleich das Feld „Beantworten“ oder
„Antworten“ anklicken, die gewählte Ziffer eintippen und mit
„Abschicken“ und „OK!“ abschließen.
Morgen werde ich den
Beschluss verkünden.
Jetzt bin ich richtig
gespannt.
Gruß Harald
Unten könnt ihr die Anmeldung ausdrucken, ausfüllen und zum Start mitbringen. |
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Rennen in Weilburg
Hallo Hartmut,
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Saisonerfolg, Leonards Zwischenbericht Nach 13 Rennen in dieser Saison gebe ich mal ein kleines Fazit ab. Die Saison selbst ist leider bis jetzt nicht ideal gelaufen. Ich kam mit einer hervorragenden Form aus dem Trainingslager in der Provence und konnte dementsprechend gleich bei den ersten Rennen überzeugen. 2. Platz Osnabrück-Schinkel 2. Platz Scan-Haus Cup Marlow 9. BDR Sichtungsrennen FF/O Punktefahren Der kleine Dämpfer kam bei der Landesmeisterschaft, bei der alles schief ging, was schief gehen konnte (Schalthebel kaputt,….), dennoch wurde ich 7. Trotz meiner Erfolge bis zu diesem Zeitpunkt wurde ich nicht für die Frankfurt-Rundfahrt berücksichtigt. Direkt nach der LVM bekam ich dann auch noch eine Mittelohrentzündung, wodurch ich erst mal 2 Wochen nicht trainieren konnte und die Teilnahme am Großen Preis nicht möglich war. Mein Comeback gab ich dann bei der LVM EZF, ohne Training und noch immer nicht ganz fit, letztendlich reichte es für den 5. Platz. Leider wurde ich auch für das erste Bundesliga -Rennen in Merane nicht berücksichtigt. Diese 2 -fache nicht Berücksichtigung stieß bei mir auf Unverständnis und ist für mich bis heute nicht nach vollziehbar. Naja, meine Chance bekam ich dann in Landshut. Als nächstes wichtiges Rennen stand die Norddeutsche Meisterschaft auf dem Programm. Da es leider nur 3 Niedersachsen geschafft hatten, sich über die Bundesliga für die DM zu qualifizieren, musste ich jetzt auf jeden Fall die Top 20 erreichen. Das Rennen verlief nicht ideal, während die Harburger Mannschaft nur für ihre nicht qualifizierten Fahrer fuhr, zeigte das Niedersächsische Team mal wieder Egoismus und dementsprechend schaffte keiner der Nichtqualifizierten den Sprung in die Top 20, am Ende belegte ich den enttäuschenden 39. Platz. Für die Deutsche Meisterschaft wurde ich nicht nachnominiert. Allerdings durfte ich zum Bundesliga Rennen nach Landshut. Das Rennen ging über 120 km. Leider war ich von Anfang an gezwungen viel zu arbeiten, da sich schnell Gruppen bildeten, in denen keiner unserer Fahrer war. Nachdem ich in der vorletzten Runde meine letzte Flasche an einen meiner Mitfahrer abgeben musste, war mir innerlich schon klar, ohne Getränk auf den letzten 20km würde es sehr schwer werden und so verlor ich den Anschluss zum Feld und kam mit 1 Minute Rückstand an. Dennoch wurde ich 66. und war der 5. Niedersachse von 8. Letzte Woche absolvierte ich dann einen Bahnlehrgang in Cottbus um mich auf die DM Bahn, die heute anfängt, vorzubereiten. Meine Rennen habe ich Donnerstag und Samstag. Wünscht mir Glück. In meinen 13 Rennen bis jetzt bin ich 11 Mal platziert gewesen, davon war ich 7 Mal auf dem Podium, allerdings hat es zu einem Sieg noch nicht gereicht (5x 2. Platz, 2x 3. Platz). Aber das wird schon noch kommen. Wenn der Radsportverband mich mit nimmt, habe nächste Woche wieder Bundesliga Rennen in Ilsfeld-Auenstein. Allerdings schätze ich, dass der Landestrainer, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf mich zurück greifen wird. Grüße Leonard |
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Am
Sonntag, 4.7. 2010, fand in Harburg der 10. Sparkassen-Cup
der Harburger RG statt. Dieses Rennen findet auf einer 450 m (!) Runde
auf dem Schwarzenberg statt und ist ein reines Kinderrennen. Auch in diesem
Jahr gab es 3 Lizenzrennen (U11, U13, U15) und diverse "Erste-Schritt-Rennen"
für Kinder von 3-14 Jahren (hier der Link: http://harburger-rg.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=298&teaserId=4).
Wer die Veranstalter (hier seien insbesondere Susanne und Frank Plambeck zu
nennen) kennt, weiß, mit welcher Hingabe die Harburger im Bereich des Kinder-
und Jugendradsports arbeiten. Auch
diesmal war es wieder eine sehr nette kleine Veranstaltung, bei der jedes Kind
mit einer kleinen Belohnung geehrt wurde--und zumindest bei den Jeder"männern"
sah ich auch nur strahlende Gesichter! Aus Buchholzer Sicht sah ich leider nur
wenige bekannte Gesichter: Es fuhren nur bei zwei Jedermannrennen unsere
Trikots mit (wo war eigentlich der Rest??? Haben wir 0,0 U11/13/15 Fahrer oder
sind die alle am Strand?). |
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Seit dem Frühjahr fährt Peter Lenz bei unserem Training mit. Er hat
eine Beinverkürzung von 10 cm am linken Bein und sein linkes Kniegelenk ist
versteift, daher tritt er nur mit der rechten Kurbel. Links am Rad hat er keine
Kurbel, sondern eine Halterung um seine Fuß dort abzulegen. Beim Paracycling
Europacup traute er sich erstmals auf einen Zeitfahrkurs, der 18,4 km bergauf
ging, mit 574 hm. Seine Bilder zeigen Handbiker, Dreiradfahrer, Blinde als
Stoker auf Tandems, dazu die Solofahrer, zu denen auch er zählt. Hier kommt
sein Bericht: Am Abend gehe ich noch in die Sporthalle zum gemeinsamen Essen und dann in
die Pension um dort die Tagesgeschehnisse zu diskutieren. Alles in allem ein
gelungener Einstand für mich.
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so ein Sommer kann genauso schwierig sein wie
der letzte Winter. Regengebiete wechseln sich mit Hitzewellen ab, Ozonwerte
steigen und wenn dann endlich mal alles passt, hat Oma Elli Geburtstag. Wen
kein Familienfest hindert, sei am Sonntag die RTF ab Stade empfohlen.
Die Veranstaltung im letzten Jahr war sehr
gelungen und die Fahrer längerer Strecken kommen in den Genuss einer
beschaulichen Fährfahrt als Höhepunkt. Nichts für Bergziegen und andere
Nichtschwimmer.
Eine Sternfahrt läge im Bereich des Möglichen,
aber bei fast 2 Std. Anfahrt würde das die Fährfreuden in Frage stellen.
Also diesmal Fahrgemeinschaften bilden und an
den Blitzen in Rhade und Oevelgönne bitte lächeln und schnell attraktive
Gruppenfotos bestellen.
Nach dem argentinisch heißen Samstag wird uns
der Sonntag eher kühl erscheinen. Besser geht’s nicht.
Um Rudelbildung wird gebeten.
Gruß Harald
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Michael
Witte mailte mir von seinen Wochenendeinsätzen.
Sa, 19.6. A;B;C Rundstreckenrennen in Ahlen mit ca. 125 Teilnehmern. 17.Platz. Er befand sich in den letzten beiden Runden am Hinterrad des 1.Roman Kuntschick um dann festzustellen, dass ihm noch die Erfahrung fehlt um im Endkampf die Position zu verteidigen. Bei der offenen Kriteriumsmeisterschaft Weser-Ems am 20.6 konnte er im wesentlich kleinerem Teilnehmerfeld erfahren, dass er im Spurt mit den schnellen Fahrern mithalten kann. Micha punktete reichlich und wurde 7. . Er sammelt weiter Rennerfahrung, dann wird in Zukunft auch in bundesoffenen Wettbewerben der Erfolg nicht auf sich warten lassen. Herzlichen Glückwunsch auch an Felix Rieckmann vom Nachbarverein aus Harburg zum Sieg bei der deutschen Straßenmeisterschaft in der Juniorenklasse U19. Erhard
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Marathon
in Volksdorf am 20.6.10
Die Dame rechts, mit der grünen Jacke der Meckelfelder, mit der ich schon auf einigen Nord-Cup Touren zusammen gefahren bin, lädt uns ganz herzlich am 11.7.10 zur Alp d' Seevetal ein . Ich hab zugesagt. Mit dem Marathon der RG Hamburg
von Volksdorf aus verbindet mich eine Hassliebe. Wie oft ich die Strecke schon
gefahren bin, weiß ich nicht mal ungefähr, weil schon lange vor den
Nordcup-Zeiten die RTF auf dem Terminzettel stand. Warum Hassliebe? Weil sie,
so schön sie auch ist, mir eigentlich immer zu anstrengend war. Es geht ständig
unspektakulär auf und ab, viele Links– Rechts- Kombinationen und der
Strecken-Rhythmus ändert sich ständig. Außerdem wurde es mir meistens zu heiß,
nachdem ich mich aus den Klamotten gepellt hatte.
10° C am Start, für den
letzten Frühlingstag nicht verwunderlich. In Schweden bin ich zum Sommeranfang
mal durch einen Schneesturm geradelt.
Harald als Helfer begrüßte
mich wieder herzlich. Wir kennen uns seit meinem ersten Marathon in 1994 über
270 km in Oeversee. Damals schnappten uns die RG Hamburg den Pokal für die
meisten Teilnehmer weg, weil, trotz gleicher Teilnehmerzahl, die von den
Hamburgern mitgeführte Dame als zusätzlicher Pluspunkt bewertet wurde, obwohl
wir weiter angereist waren. Die
formatfüllende Erscheinung rechts ist ein ausgebildeter Kontrollfahrer, der
auch schon mal auf ein Stoppschild und die damit verbundenen. korrekten
Verhaltensweisen aufmerksam macht und außerdem hervorragende Führungsarbeit
leistet. |
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