Berichte 2009-2
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Rennbericht
von Leo
Hallo Harald,
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07.06.2009 Dänemark, Armin Raible nimmt die Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft in 14 Tagen offensichtlich mehr als ernst. Ganz bewusst wählt sich Raible zurzeit Rennen aus, bei denen er nicht zwingend auf seine Konkurrenz stößt.
Außerdem sind es Radrennen, die ein entsprechendes Niveau haben. Die Straßenrennen in Dänemark sind dafür bekannt, dass sie schwer sind und man sich dort gerne mal “die Karten legen kann”, wie die Rennfahrer so schön sagen. So sollte es offensichtlich auch an diesem Wochenende sein. Ein Straßenrennen über 110 Kilometer stand auf dem Plan von Armin, der eine 22 Kilometer lange, mit einigen Bergen gespickte und sehr windanfällige Runde 5-mal zu absolvieren hatte. Nach der zweiten Runde setzte er sich bereits mit weiteren vier Fahrern vom Feld ab, bis sich in der dritten Runde weitere fünf Burschen dazugesellten. Die 10 Akteure waren sich schnell einig und machten Meter für Meter vor dem Feld gut. Mit von der Partie der zehnköpfigen Spitzengruppe – Robert Karrasch (Hamburg). In der letzten Runde sollte dann die Entscheidung fallen, wobei Raible und Karrasch es nicht auf ein Sprintfinale ankommen lassen wollten, so dass eine Attacke am letzten Berg – 12 Kilometer vor dem Ziel – die Vorentscheidung brachte. Robert Karrasch trat am Berg an und Armin verlängerte bis zur Bergkuppe, drehte sich um und war allein. Auch Robert Karrasch musste dem fulminanten Antritt von Raible Tribut zollen und konnte nicht mitgehen. Nun standen lange 12 Kilometer Alleinritt für Raible auf dem Plan, den er dann auch mit Erfolg zu Ende führte. So gewann Armin Raible vor zwei Dänen, Robert Karrasch wurde Vierter. “Die Deutsche Meisterschaft und vor allem die Europameisterschaft in drei Wochen können nun kommen”, so die Worte von Armin nach dem Rennen. 21.05.
bis 24.05 2009 Paris / Saint Denis,
auf dem Rennkalender stand für die nächsten Tage die Rundfahrt von Paris. Es mussten insgesamt vier Rennen in vier Tagen absolviert werden. Die Mannschaftskonstellation war in diesen Tagen allerdings eine andere als in den letzten Wochen. In Paris waren die Fahrer Uwe Kalz, Armin Raible und Sven-Jörg Buthmann aus dem Team Corporate Training für die Nationalmannschaft der Masters nominiert, Vladimir Gottfried komplettierte die Mannschaft als Vierter im Bunde. Nobert Becker, Nationaltrainer der Masters, begleitete die Mannschaft bei dieser Rundfahrt. Er selbst ist ein sehr erfolgreicher Rennfahrer und hat diese Rundfahrt vor Jahren schon einmal gewinnen können. Nach
einer gemeinsamen Anreise nach Paris stand an Himmelfahrt bereits ein 110
km langes Rundstreckenrennen auf dem Programm. Rund 150 Akteure aus
unterschiedlichen Nationen nahmen bei idealen Rennbedingungen das Rennen
auf. Auf dem Weg ins Ziel gab es auf dem recht anspruchsvollen Kurs Punkte
und Zeitgutschriften zu gewinnen, um am Ende auch ein gelbes Trikot
vergeben zu können. Die
Strategie von Nobert Becker war klar auf die beiden Fahrer Kalz und
Gottfried gemünzt, einer der beiden sollte die Rundfahrt gewinnen. Alles
lief nach Plan, bis es Buthmann bei hoher Geschwindigkeit 10 km vor dem
Ziel erwischte und er beim Anbremsen einer Kurve zu Fall kam. Er stürzte
so stark auf die rechte Seite, dass er sich seinen Oberschenkelhals
gebrochen hatte. Buthmann wurde noch in der Nacht in Paris operiert. Der
Bruch wurde mit drei Schrauben fixiert. Währenddessen gelang es dem Rest
der Mannschaft trotz dieses tragischen Zwischenfalls die erste Etappe mit
einem zweiten Platz für Kalz und einem dritten Platz für Raible zu
beenden. Am darauffolgenden Tag ging die Equipe Allemande leider nur noch mit drei Fahrern an den Start, während Buthmann sich die Wunden im überaus netten Krankenhaus von Saint Denis leckte. Für die Jungs war ein 120 km langes Straßenrennen angesetzt. Ein durchaus schwerer Kurs mit einigen Steigungen musste 6-mal zurückgelegt werden. Kalz ging als Punktbester ins Rennen und sollte von Beginn an das Feld kontrollieren. In der 4. Runde setzte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe vom Feld ab; mit von der Partie waren erfreulicherweise Vladimir Gottfried und Armin Raible, der sich offensichtlich in einer hervorragenden Form befand. In dieser Gruppe war auch der Vorjahressieger aus Belgien zu finden. Den Fahrern gelang es am Ende, den über eine Minute herausgefahrenen Vorsprung ins Ziel zu bringen, so dass sie das Finale unter sich ausmachten. Der alte Hase Gottfried gewann die Etappe vor Raible und Nobert Becker war völlig aus dem Häuschen. Nun konnte sich Armin Raible das Gelbe Trikot überstreifen und die Ausgangsposition für das folgende Zeitfahren war für Gottfried ausgezeichnet. Kalz kam an diesem Tag mit dem Feld ins Ziel.
Das
Zeitfahren am Samstag sollte evtl. noch einmal das gesamte Klassement auf
den Kopf stellen, so dachten es wohl die Konkurrenten. Allerdings hatten
sie da die Rechnung ohne den Wirt, besser ohne Vladimir Gottfried,
gemacht, denn er ist bekanntermaßen mehrfacher Weltmeister in
dieser Disziplin. So war es für Gottfried eine reine Pflicht, “das Ding
nach Hause zu fahren”. Gottfried gewann souverän mit mehr als 30 sec.
vor dem Zweiten. Eine Überraschung an diesem Tag war einmal mehr Armin
Raible, der Vierter wurde und damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung
nur ganz knapp verpasste. Kalz enttäuschte etwas mit der Leistung, die er
an diesem Tag abgeliefert hatte, und kam nicht unter die ersten zehn an
diesem Tag. Das
abschließende Straßenrennen über 120 Kilometer war jetzt die letzte
Chance für die Mitstreiter, Vladimir Gottfried aus dem „Gelben
Trikot“ zu fahren. Kalz und Raible hatten dafür gesorgt, das Fahrerfeld
zusammenzuhalten. Der Einzige, der jetzt noch eine Gefahr für Gottfried
darstellte, war der Belgier und Vorjahressieger der Rundfahrt, Kevin Glovi.
Alles lief nach Plan, am Ende wurde Kalz noch Zweiter der letzten Etappe
und Vladimir Gottfried gewann die Gesamtwertung. Armin Raible stand als
Dritter auf dem Podium und war überglücklich, dass sein Debüt in
der Nationalmannschaft so erfolgreich gelungen war. Auch Norbert Becker
zeigte sich sichtlich beeindruckt über die Gesamtleistung der Mannschaft
und war mehr als zufrieden |
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Bericht Versammlung
Bei schönem Wetter wurden wir in den Garten ausquartiert. Norbert berichtet: Liebe Radsportfreunde,
Ende 21.15 |
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25er:
Einladung Tostedt
Liebe RTF-Freunde und
25er-Fahrer,
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Liebe Sportfreunde,
am Sonntag den 21. Juni 2009 geht es in Hamburg wieder los.
Die RG Hamburg veranstaltet die "RG Hamburg Tour". Eine RTF mit Marathonstrecke.
Der Marathon gehört zur Nord-Cup Serie und zählt
ebenso für die Super-Cup Serie 2009. Für den Marathon werden 6 Punkte in die Wertungskarte eingetragen. Nähere Informationen zur der Veranstaltung und einen Flyer gibt es auf unserer Homepage www.RG-Hamburg.de oder auf der Nord-Cup Seite www.nordcup-radmarathon.de Leiten Sie diese Mail an Ihre Vereinskollegen bitte weiter. Es verbleibt
Heinz-Harald Lerche
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Über Pfingsten gab es genügend bemerkenswerte Unternehmungen. Am 31. 5. lockte die vielgelobte RTF Rund um Lüneburg, um die es verschiedenste Erfahrungen zu sammeln gab. Eckhard, Roman und ich trafen uns zur Sternfahrt in Buchholz und fanden schöne, unterschiedliche Strecken für die Hin- und Rückfahrt. Nach ca. 57km brauchten wir am Start einen großen Pott Kaffee und einen üppigen Kuchen als Stärkung für die Rückfahrt. Als wir uns auf den Rückweg machten, kamen gerade die ersten schnellen Gruppen herein. Auch aus unserer beschränkten Sicht heraus können wir uns dem allgemeinen Lob zur Veranstaltungen anschließen. An der letzten Steigung von Bendestorf nach Klecken konnten wir Eckhard noch als unsern Bergkönig küren.
Die meisten sind aber mit dem Auto zum Start gefahren, wie z.B. Günther, dem wir sicher zu bummelig gewesen wären.
Der gemeine Blau-Weisse ist eine scheue Erscheinung und hält sich gern im Hintergrund auf. Meist ist er schon wieder wech wenn fotografiert wird. So konnte ich mit viel Glück seltene Exemplare aus anderen Fotos stark heraus vergrößern um zu belegen, dass er nicht wirklich ausgestorben ist. Berichte über die eigentliche RTF sind bei www.team-mainplan.blogspot.com und natürlich auf www.helmuts-fahrrad-seiten.de. zu finden.
Über die Helfertour berichtet Dieter auf der Seite vom Team Mainplan: Montag, 1. Juni 2009RTF Helfertour von Dieter
Heute hat für alle, die an der Buchholzer RTF
nicht teilnehme konnten, die RTF- Helfer-Tour statt gefunden.
Am Treffpunkt fanden sich zum Start 10 Fahrer ein. Der größte Teil
kam von Blau Weiss der Rest war bunt gemischt. Das Trikot Team
Mainplan wurde nur von mir getragen.
Günter hat uns vorgeschlagen, die 110 km Strecke zu fahren; allerdings mit kleinen, neuen Umwegen, um den einen Gefahrenpunkt "Bahnschienen", an dem es immer wieder zu Unfällen gekommen ist, zu umgehen. Die ersten zwei Fahrer (-innen, Alex) sind nach 1 Stunde alleine weiter gefahren, da sie nicht die ganze Tour bestreiten wollten. Der Rest fuhr mit gleichmäßigem Tempo um die 30 km/h bei strahlendem Wetter und fast ohne Autoverkehr durch die wunderschöne Heidelandschaft. Der eine und andere hatte noch etwas müde Beine von der gestrigen RTF in Lüneburg. Auf der traditionellen Rennstrecke "Naturschutzgebiet" mussten uns die beiden Fahrer des "Team ITS" ziehen lassen. Es war dann doch etwas zu lang und zu schnell. Die beiden sind über die B3 zurück gefahren. Wir nahmen den üblichen Rückweg über Todtglüsingen und haben es tatsächlich mal geschafft, noch eine Kaffeepause einzulegen. Hans Peter hat daran nicht mehr teilgenommen, sondern ist aus Zeitgründen alleine nach Hause gefahren (vielleicht auch, um endlich mal schneller fahren zu können). Vielen Dank an Erhardt, der uns dazu eingeladen hat. In Tostedt verließen uns Günter und Eckhardt, die von dort direkt nach Hause gefahren sind, so dass zum Schluss nur Hans, Erhardt und ich nach Buchholz fuhren. Es wurde insgesamt eine sehr schöne Tour von 3 Stunden 45 Minuten und 115 km.
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Fahrt
zur RTF Lüneburg
Die
25er leben, nachdem sich Dirk anderen Zielen zugewandt hat, munter
weiter! Die
meisten von uns werden allerdings mit dem Auto zum Start fahren und dann
mindestens die 118er fahren, um den schönen Abschnitt an der Elbe, den
ich von vielen Brevets kenne, zu genießen. Gruß
Harald |
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Norddeutsche
Meisterschaften: Klug geschlagen! von
Remy
Es
haben sich am Sonntag bei der Norddeutschen Meisterschaft zwei Fahrer von
uns für die deutsche Meisterschaft qualifiziert: |
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RTF
Rund um Lüneburg
Liebe RTF-Freunde und
25er-Fahrer, |
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Westküstenmarathon
/ Kalle-Bäcker RTF
24.5.09
Die Voraussetzungen für die Tour konnten nicht günstiger sein; Sonne, nicht zu warm, nicht zu windig. Am Start drängelte ich mich etwas nach vorn um zu sehen, ob ich noch einen Bekannten sehen würde und fand Hermann Piepereit, Gründungsmitglied der Randonneure S-H, verkleidet als Endspurtler, den ich bereits in Winsen getroffen hatte. Auf dem ersten Teilstück war eineBahnbrücke die einzige Bergwertung und wurde entprechend genommen. Die zweite Gruppe, in der ich mich befand, fuhr zügig aber mit unmotivierten Tempoverschärfungen, so dass ich mich in eine friedlicher Gesellschaft zurückfallen ließ. Die war mir aber zu langweilig und ich schloss mich drei jungen Typen an, die konstant und zügig südwärts strebten. Die Windräder standen auf unserm Kurs Süd zum Teil noch still, was sich später ändern sollte. Irgendwo kurz vor Marne hatten wir einen Pfeil verpasst und fanden auf Umwegen zum Kontrollpunkt Kalle-Bäcker. Den Weg wies uns zum Schluss der Duft frischer Brötchen und ausgezeichneter Backwaren. Dazu Melonenstücke und Kuchen im Überfluss. Nicht zu übertreffen! Auch Heidebiker hatte sich im letzten Jahr begeistert darüber ausgelassen. Wenn die Kunden begeistert sind, macht es auch den Helfern Spaß.
Es ging schön flach weiter auf die nächste Schleife. Der Streckenabschnitt mit Burg, wo ich von vor zwei Jahren die einzige nennenswerte Erhebung in meiner Erinnerung hatte, war wegen Bauarbeiten herausgenommen worden. Also alles flach hatte ich mich gefreut. Als Trost für die Spezialisten konnten aber doch noch einige Geestrücken eingebaut werden. Mit Mühe blieb ich an meiner sonst so ausgeglichenen Gruppe dran. Und schon waren wir wieder beim berühmten Kallebäcker in Marne! Dann schob mich der Wind Nord-Östlich. (Die Windräder lächelten mich an) Ich hängte mich an einen Torpedo-Mann aus Nortorf, der mir mit einigen scharfen Antritten zu verstehen gab, dass ihm ein altes Dickerchen im Schlepp peinlich ist. Solange es flach blieb, hatte ich meinen Spaß. Es wurde immer hügliger und ich gab ihn frei. Schon bald sog mich aber meine alte Gruppe wieder auf und trotz immer „ausgeprägterer Profilierung“ der Strecke erreichte ich mit ihnen das Lokal Traube in Tellingstedt wo Spagetti und Salat warteten. Wieder eine super Kontrolle in einem lauschigen Hof und ein malerischer Ortskern. Langsam begriff ich, dass für die Marathonis Meldorf zugunsten einiger Wellen ausgetauscht worden war. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diesmal den „Dom“, der bei seiner Gründung im 9.Jh. direkt an der Nordsee lag, von innen anzusehen. Der Innenraum aus dem 13. Jh. soll einmalig und wesentlich interessanter sein als die neugotische Fassade. Helmuts Fotos zeigen, dass die RTF dort auf dem schönen Marktplatz Station gemacht hatte. Die zweite Runde nach Tellingstedt überstand ich trotz aller Kraftmeierei der Anführer in der Gruppe.
Auf die letzten 30 km brach ich allein auf in der Gewissheit, dass mich schon jemand aufsammeln würde. Es war flach und baumlos, der Wind hatte stark aufgefrischt und kam nur noch von vorn aber es fand sich kein Mitreisender weit und breit, der mir beistehen konnte. Da wurden die letzte Kilometer lang und länger. Von weitem boten die Türme der Raffinerie bei Heide eine Landmarke, die nicht näher kommen wollte. Das übliche bunte Treiben am Ziel, gut organisiert. Auf dem Parkplatz fehlten erst wenige Autos, ein Zeichen dafür, dass ich noch im mittleren Feld angekommen bin.Ein wunderschönes Erlebnis. Nur die Rückfahrt durch Hamburg war ein Albtraum.
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.........Habe
gerade (wieder einmal mit großer Freude) Deinen tollen Bericht über
die RTF der Winsener gelesen- sooo machen RTF-Berichte Spaß! EIn Hinweis noch meinerseits: Ist das bei Dir angekommen, dass Armin Raible an diesem Wochenende bei der "Tour de France der Gruftis" (sorry, meine Wort-Kreation *g*) mitfährt? Er ist Teil einer 6-köpfigen BDR-Mannschaft bei einer 4 -Etappenfahrt rund um Paris............ Ansonsten hoffe ich, Du hast/ hattest ein schönes Wochenende, LG Hartmut Lieber Hartmut, vielen Dank für den Hinweis. Oft blüht das Beste im Verborgenen. Sicher wird auch hier was erscheinen! Gruß Harald |
Rennanmeldungen:
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"46. Pfingstkriterium in Borsum" am
01.06.200 - Re9nnen R.1.2: 6.19 Schülerinnen U11 -Mona Walther, - Rennen R.2.1: 6.16 Schüler U13 -Felix Feth, Lutz Walther, - Rennen R.3: 6.10 Junioren U19 - Felix Klein, - Rennen R.4.1: 6.14 Schüler U15 - Jan Jakob Bischoff-Stein, Vincent-Sean Schuldt, - Rennen R.4.2: 6.15 Schülerinnen U15 - Saskia Dehl, - Rennen R.5: 6.12 Jugend männlich U17 - Leonard Diekmann, |
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"LV-Bahnmeisterschaften Niedersachsen für Schüler"
am 06.06.2009 in Hildesheim - Rennen R.5: lvo Schüler U15 -J an Jakob Bischoff-Stein,Vincent-Sean Schuldt, |
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Nachfolgende Fahrer sind zur Veranstaltung "3.
Fritz-Willig-Preis" am 07.06.2009 angemeldet. - Rennen R.1: 6.12 Jugend männlich U17 - Leonard Diekmann, Felix Klein, |
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Untenstehende Fahrer sind zur Veranstaltung
"13. Großer Preis der Sparkasse zu Lübeck" am 07.06.2009
angemeldet. Jan Jakob Bischoff-Stein, Saskia Dehl,
Vincent-Sean Schuldt, |
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"46. Bürgerpreis der Stadt Gehrden" am 14.06.2009 - Rennen R.1: 6.18 Schüler U11 - Mona Walther, - Rennen R.2: 6.16 Schüler U13 - Felix Feth, Lutz Walther, - Rennen R.3: 6.14 Schüler U15 - Jan Jakob Bischoff-Stein, Saskia Dehl, Vincent-Sean Schuldt, - Rennen R.4: 6.12 Jugend männlich U17 - Leonard Diekmann, - Rennen R.7: 6.10 Junioren U19 - Felix Klein, |
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Kalle-Bäcker-RTF
Liebe RTF-Freunde und
25er-Fahrer, Ich werde an gleicher
Stelle den Westküstenmarathon fahren und um 4:30 aufstehen, um 5:30
losfahren, um 7:00 ankommen und 7:30 starten. Wenn ich um 15:00 im Ziel
bin, dann wäre ich gegen 17:30 wieder zurück. Falls jemand mitkommen
möchte....... herzlich willkommen! Harald |
Morgen, am Sonntag finden in Groß Wittensee die "Norddeutsche Meisterschaft" als Qualifikation für die "Deutsche Meisterschaft" statt. Start für die U15 ist um 10:05 Uhr, danach für U19 um 11:20 Uhr und U17 um 13:30 Uhr. Wer das schöne Wetter in der reizvollen Landschaft im Naturpark "Hüttener Berge" genießen und dabei unsere "Großen" ein wenig anfeuern will, ist herzlich eingeladen, sich am "Wittensee" einzufinden. Allen Fahrern wünsche ich viel Erfolg! Norbert |
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Vatertagstour
nach Winsen
So schön ist Radfahren! Nachdem ich trotz meiner Verspätung noch schnell an unserm Treffpunkt in Buchholz vorbeigeschaut habe, wo ich natürlich keinen mehr antraf, düste ich 10:10 nach Reindorf zur Kontrolle, die aber noch nicht aufgebaut war. „Das ist die große Runde, die kommen nicht vor 11: 30 hier vorbei". "Wenn ihr Euch da nicht täuscht", dachte ich und zuckelte den Pfeilen folgend los.
Vor Hanstedt kamen mit schon größere Gruppen entgegen. Wer hier vergessen hat, in welche Richtung er will, findet in alle Richtungen Pfeile satt und landet immer irgendwann an einer Kontrolle. Nur, wenn mir hier bereits Gruppen entgegen kommen, dann mussten die 150er schon kurz nach mir an der Kontrolle in Reindorf gewesen sein. Hoffentlich war die noch rechtzeitig aufgebaut worden.
Die Pfeile wiesen bekannte und für uns Buchholzer ausgetretene Pfade. An der Steigung hinter Sahrendorf sauste eine zerfallende Gruppe mit Erhard dazwischen vorbei. Das mussten die ersten 150er sein. An der Steigung hatte ich keine Chance mich dranzuhängen. Vorbei an der uralten Kirche in Undeloh. Warum war ich da eigentlich noch nie drin? Bis zur Steigung hinter Undeloh war ich zwar fast wieder dran, aber an der Kontrolle in Wesel waren sie schon alle weiter. Lange konnten die sich nicht aufgehalten haben. Hier hatte ich Zeit, eine Gruppe mit Kinderanhänger zu bestaunen.
Zurück nach Hanstedt. Unterwegs überholte ich die Gruppe mit dem Kinderanhänger, die flott unterwegs war. Aus dem Anhänger drang Kindersingen. An der Kreuzung in Hanstedt hängte ich mich an eine Radlerin, die forsch loslegte. Am Vatertag, kann ich mich ja mal chauffieren lassen. In Ramelsloh kreuzte Lothar Havemann, dessen Bianchi-Trikot und Rad die Gegend in einen türkisen Schimmer tauchte, den Weg. Lothar war früher in der DDR ein guter Rennfahrer und hat sich nach der Wende auch bei uns um den Rennsport verdient gemacht. Um ihn wenigstens zu grüßen, legte ich eine kleine Extrarunde durch Ramelsloh ein. Vorbei an der gotischen Kirche. Hierhin Flüchtete sich Bischof Ansgar von Hamburg in einem Kahn, als die Wikinger 845 das junge Hamburg überfielen.
In Ohlendorf war das Verpflegungsangebot ziemlich aufgeräumt. Einerseits finde ich das OK, nur die Ansprüche und damit die Hürde für Organisatoren nicht zu doll hochschrauben, aber die Begründung, dass nicht solcher Andrang erwartet wurde, sticht nicht. War das gute Wetter eine Überraschung? Aber Wasser und Waffeln tun es auch und alle waren bester Laune. Ich spottete „Lasst euch nicht von Helmut erwischen“ und erfuhr so, dass er noch erwartet wurde. Hinter Stelle konnte ich mich bis zur Kontrolle in Hunden an eine rasante 150er Gruppe hängen. Erst glaubte ich höchstens ein Kilometer mithalten zu können aber dann war es in dem Sog doch recht kuschelig. An der Kontrolle in Hunden wollte ich mich gerade wieder einreihen, da rief ein Sopran meinen Namen. Es waren Peter und Angela. Im Ziel haben wir bestimmt noch Zeit für einen Plausch.
Bis dahin war es nicht mehr weit und durch die Winsener Marsch gab ich noch einmal alles, ohne Rücksicht auf den Heimweg.
Am Ziel traf ich noch einen alten Randonneurskollegen, Hermann Piepereit, der sich schon mal für meine Hudertwassertour (300 km) angemeldet hat. Er war mit dem Rad von Ahrensburg angereist, die 158er gefahren und machte sich gerade auf den Rückweg. Zusammen ca. 270 km. Siehste! Warum konnte ich mein Gesäß nicht etwas früher aus den Federn schieben und auch zum Start radeln? Inzwischen war auch Peter und Angela eingetroffen und ich bewunderte sein Pan–Kostüm, frei nach dem Vorbild des Tänzers Nizhinsky. Schwarz -Weiß ist, wie man sieht, total in, auch wenn hier noch Helmut mit dem Elbcult -Trikot fehlt.
Für den Rückweg wählte ich die gewohnten Nebenwege, die heute einige Gelassenheit erforderten. 15 Straßenperren mit fröhlich feiernden Ausflüglern zählte ich. Besonders an der Horster Mühle erforderte das Vorwartsstreben einiges Geschick. Gut dass die RTF an so einem Tag nicht über Nebenwege führt! Nach so einer schönen Tour freue ich mich am Sonntag auf Wesseln, wo ich um 7°° erscheinen werde. Warum ich über eine so normale RTF so viel schreibe? Weil es so schön war und ich sie so noch einmal erlebe, genauso wie bei den Beschreibungen und den Fotos der anderen Autoren. Weitere Berichte auf www.helmuts-fahrrad-seiten.de. |
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Liebe
Freunde des GP Buchholz, liebe
Radsportfreunde, es hat sich inzwischen herumgesprochen, die Nachricht ist nicht neu: Die
am Himmelfahrtstag vorgesehene 21.
Austragung des GP Buchholz findet nicht
in diesem Jahr statt ! Viele Radsportfreunde vermuten den Grund für die diesjährige Pause im Zusammen-hang mit den derzeitigen wirtschaftlichen Gegebenheiten in unserem Land. Diese Tatsache ist sicherlich nicht zu ignorieren und hat auch - in untergeordnetem Maße – unsere Entscheidung beeinflusst. Jedoch sind wir auch noch heute der Ansicht, der GP Buchholz 2009 wäre finanziell darstellbar gewesen! Trotz des Rückzugs u.a. eines der bisherigen Hauptsponsoren mit Hinweis auf die Dopingvorgänge um Stefan Schumacher und Bernhard Kohl. Die
Gründe unserer Entscheidung, den diesjährigen GPB nicht auszutragen,
sind in sehr starkem Maße im
Motivationsbereich der Organisatoren zu suchen. Mit der diesjährigen
Nichtaustragung des GP Buchholz wollen
wir ein Zeichen senden, und zwar an den
Bund Deutscher Radfahrer, die
Medien und an die Radrennfahrer. Der GP Buchholz ist keine kommerzielle Veranstaltung, wir arbeiten nicht gewinnorientiert, die Organisatoren des gemeinnützigen Vereins Blau-Weiss Buchholz und Helfer arbeiten überwiegend ehrenamtlich. Ein eventueller finanzieller Überschuss der Endabrechnung des GPB fließt in die Nachwuchsförderung unseres Vereins. Unser Motiv ist es, den Radsport in unserer Region in seiner ganzen Attraktivität zu präsentieren und den Radrennfahrern eine tolle Veranstaltung anbieten zu können – und zwar von der U11 hin bis zur Elite/Profis. Nach Aussagen von Teilnehmern und Zuschauern ist uns dies auch in der Vergangenheit sehr gut gelungen. Wir organisieren den GP Buchholz aus ideellen Motiven, und diesen Idealismus sollten uns weder der BDR noch einige Medien oder nicht lernfähige Sportler nehmen. Wir müssen kein Radrennen ausrichten ……….. Uns drängt sich der Eindruck auf, unser Dachverband, der BDR, hat es versäumt, „uns (und vielleicht auch andere Mitglieder) mit ins Boot zu nehmen“. Ich nenne hier nur einige Stichworte – eine ausführliche Abhandlung dazu würde an dieser Stelle zu weit führen: Genehmigungsgebühren (BDR): Bei Aufnahme des Rennens in den BDR-Kalender (Anmeldung im September des Vorjahres) geht der Verein - ganz gleich ob das Rennen stattfindet oder nicht - eine Verpflichtung zur Zahlung von 547€ Gebühr ein, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Budgets der Sponsoren in den wenigsten Fällen erstellt sind und demzufolge der Verein noch keine finanziellen Zusagen für das Rennen bekommen hat. Gerade unter den heutigen wirtschaftlichen Gegebenheiten ist das keine faire Haltung des BDR den Vereinen gegenüber. Aus diesem Grund haben wir die bereits getätigte Anmeldung des GP Buchholz fristgemäss zurückgezogen. Gegenwert für diese Gebühr: Fehlanzeige ! Der Kauf einer Veranstalterlizenz (zu beziehen beim BDR) in Höhe von 111€ wird seit einigen Jahren uns Ausrichtern zur Auflage gemacht; wir wissen gar nicht, was diese Lizenz, für die wir ebenfalls keinen Gegenwert erhalten, überhaupt soll! Rundstreckenrennen werden in der Betrachtung von BDR/UCI kaum betrachtet, Ranglistenpunkte gibt es nicht dafür. Dabei spielt der individuelle Charakter des Rennens (u.a. Kurslänge, Schwierigkeitsgrad) überhaupt keine Rolle. Allein diese Einstellung ist spätestens seit dem Zeitpunkt der Festlegung von Rundstreckenrennen auf Kurslängen bis 11999m diskussionsbedürftig. Andererseits wird uns – bei international ausgeschriebenen Rennen - die Anwesenheit von einem UCI-Kommissär zusätzlich zum WA vorgegeben, was weitere Kosten für den Veranstalter eines „unbedeutenden“ internationalen Rennens bedeutet! Eine positive Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit den leidlichen Dopingvorkommnissen im Radsport seitens des BDR ist in unserer Region nicht wahrnehmbar. Öffentlichkeitsarbeit ist unserer Ansicht nach eine wesentliche Aufgabe des Verbandes. Auch in dieser Hinsicht stehen wir als Radsportverein und Ausrichter eines Radrennens „allein im Wind“! Nicht übersehen können wir das derzeitige gesunkene Interesse von Kindern am Radrennsport. Und auch einige Sponsoren sind von den negativen, nicht relativierten Berichterstattungen in Medien beeindruckt und haben Zurückhaltung signalisiert. Wir wollen die Dopingvorgänge in unserer Sportart nicht verharmlosen – andererseits ist sicher die Feststellung zu treffen, dass die Dopingvorkommnisse im Radsport ein Spiegelbild unserer Gesellschaft zeigen. Dieses darzulegen ist unseres Erachtens eine wichtige Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit unseres Verbandes ! Spätestens seit den Dopingvorwürfen gegen Jan Ullrich und das Team Telekom haben sich viele Medien im Zusammenhang mit Dopingvorkommnissen auf den Radrennsport „eingeschossen“, zum Teil zu recht ! Wir vermissen jedoch in der Berichterstattung ein gewisses Maß an Fairness und Differenzierung der Medien gegenüber dem Radrennsport und würden uns wünschen, dass der Radrennsport zwar nicht besser, aber auch nicht schlechter als andere Sportarten in der Berichterstattung behandelt wird. Gerade den Vertretern der Medien dürfte bekannt sein, dass „leistungssteigernde“ Mittel in allen Bereichen unserer Gesellschaft konsumiert werden! Besonders vermissen wir Berichte in den Medien, die präventiv das Thema Doping behandeln – dauerhaft ! Seit einigen Jahren schon ist Doping im Radrennsport in der Nische des „Kavaliersdeliktes“ entdeckt und als Sportbetrug enttarnt worden. Völlig unverständlich für uns ist es daher, dass noch immer Radrennfahrer überführt werden, solche Mittel genommen zu haben. Diese „Sportler“ zerstören mit ihrem Verhalten letztlich die Basis des Radrennsports, mit der Folge, dass das Ansehen unseres Sports in allen Bereichen unserer Gesellschaft in die Bedeutungslosigkeit versinkt. Leider wird auch die große Mehrheit der „Anständigen“ davon betroffen …………………….. Mit
der diesjährigen Nichtaustragung des GP Buchholz möchten wir an den
BDR, die Medien und an die Radrennfahrer ein Zeichen setzen, über die
angesprochenen Punkte(
wenn nötig, auch darüber hinaus) nachzudenken und entsprechend zu
handeln. Denn nur so wird sichergestellt, dass der 21.GP Buchholz am 13.Mai 2010 nicht der letzte sein wird. GP
Buchholz
Blau-Weiss
Buchholz U.
Krapf
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Viele
gute Ergebnisse beim Straßenrennen Hamburg-City-Nord, 17.5.,
Auch am vergangenen Wochenende waren unsere Kids wieder aktiv im
(Straßenrennen Hamburg-City-Nord, 17.5.) Ergebnisse:
U11 Schülerinnen Platz 5 Mona Walther
U13 Schüler Platz 6
Felix Feth
Platz 7 Lutz Walther
U15 Schüler Platz 4
Jan-Jakob Bischoff-Stein
Platz 12 Vincent-Sean Schuldt
In der U19 ist noch Felix Klein gefahren, hier liegt mir noch kein
Ergebnis vor. Leonard ist in Thüringen die kleine Friedensfahrt
mitgefahren, hier habe ich auch noch kein Ergebnis. Das schicke ich
morgen, dann weiß ich mehr.
Gruß Silke
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Liebe
RTF-Freunde und 25er-Fahrer,
kommenden Sonntag findet in Bad Schwartau die RTF "Ostholstein-Rundfahrt" statt. Treffen für alle Teilnehmer ist um 07:30 Uhr an gewohnter Stelle bei der Kirche/am Rathausplatz. Abfahrt spätestens um 07:40 Uhr. Carsten Niemann bietet Mitfahrgelegenheit ab Treffpunkt an!! Bitte rechtzeitig bei Carsten direkt anmelden. Kurze Info: Am gleichen Tag findet bei Hannover die RTF "Durch das Calenberger Land" statt. Gibt es hierfür auch Interessenten? Bitte bis Freitag bei mir melden, damit (Rad-)Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Kleine Bitte: Denkt an Norberts Nachricht zwecks Stand auf dem Rathausplatz am 17.Mai ab 12 Uhr zur Eröffnung des Leine-Heide-Radweges. Und vormerken: Wir legen die Helfertour unserer eigenen RTF auf den Pfingstmontag, 01.06.: Einladung folgt... Also, ran an die Tastatur bzw. ans Telefon und nix wie anmelden! Sportliche Grüße Roman |
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Helferperspektive
Eine RTF zu fahren ist Genuss, Training und Herausforderung. Bei einer RTF zu helfen ist Herausforderung und Freude, besonders wenn alles so anerkanntermaßen perfekt und reibungslos verläuft. Würstchen und Nudelsalat auszuteilen macht besonders Spaß, wenn von allem genügend vorhanden ist und Eckhard immer rechtzeitig Nachschub des beliebten "Erdinger Alkoholfrei" herbeischafft. Schön, auch mehr Gesichter statt Rücken zu sehen. Mit ca. 800 Teilnehmern gab es trotz Parallelveranstaltungen einen neuen Teilnehmerrekord. Bravo Eckhard, besser geht es kaum zu organisieren, danke Roman besonders für die Streckenpläne und Karsten für die Beschilderung und die Aktivitäten "Hilfe für Nils", die besonders anerkennend aufgenommen wurden. Und, und, und....... an alle Helfer, die sich nach Kräften und Möglichkeiten eingebracht haben. Was besonders angenehm auffiel, war die gelassene "Freibad- Stimmung" (Helmut) im Zielbereich. Es wurde unendlich fotografiert.
Weitere Berichte und Fotos unter www.helmuts-fahrradseiten.de und www.team-mainplan.blogspot.com. Sehr interessant, wie unterschiedlich eine RTF erlebt und beschrieben wird! |
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Jens vom ESV Fortuna Celle schrieb
mit Fotos auf Helmuts Fahrradseiten: RTF Buchholzer Heidetour der RSG Blau-Weiß-Buchholz am 10.05.2009 Nach unserer gestrigen RTF-Ausfahrt in Laatzen traf ich mich heute mit Manfred gleich wieder, nun in Buchholz i. d. Nordheide, um an der allseits beliebten RTF der RSG Blau-Weiß-Buchholz an den Start zu gehen. Nach unseren Erfahrungen der letzten Jahre ist diese Veranstaltung aufgrund der Organisation und Streckenführung ein Muss für jeden RTF-ler, was sich auch heute wieder bestätigt hat. Aus diesem Anlass ging auch gleich meine bessere Hälfte heute mit auf die Reise, um bei bestem Radfahrwetter die landschaftlichen Reize der Nordheide auszukosten.
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Radsportler-helfen-Nilsvon www.heide-biker.blogspot.com
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17.
Buchholzer Heidetour – RTF
Treff der Radtourenfahrer
Die Radsportgruppe von
Blau-Weiss Buchholz lädt auch in diesem Jahr wieder zur „Buchholzer
Heidetour“ ein.
Datum:
10. Mai 2009 Gestartet wird am Schulzentrum
II „Am Kattenberg“, Sprötzer Weg. Die Anmeldung kann ab 8.00 Uhr
vorgenommen werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnehmergebühr beträgt für
Wertungskarteninhaber supergünstige 4,00 € und für nicht in
Radsportvereinen organisierte Teilnehmer 6,00 € (zuzüglich 4,00 €
Pfand die für Startnummer). Der Anfahrtsweg zum Startort ist
ausgeschildert. Die Radsportgruppe bietet 4
Strecken an (45, 75, 115 und 151 km) und führt durch die schöne Lüneburger
Heide. Tour 1 (45 km)
: Buchholz,
Holm-Seppensen, Schierhorn, Wesel, Handeloh,
Kampen (Kontrollstelle u. Verpflegung), Todtglüsingen,
Neddernhof, Buchholz Tour 2 (75 km)
: Buchholz,
Schierhorn, Nindorf, Garlstorf (Kontrollstelle u. Verpflegung),
Egestorf, Sahrendorf,, Wesel .........weiter wie Tour 1 Tour 3 (115 km) :
Buchholz, Garlstorf (Kontrolle), Egestrof, Eyendorf,
Raven, Schwindebeck, Hützel (Kontrollstelle u. Verpflegung),
Behringen, Niederhaverbeck, Wintermoor, Kampen (Kontrolle), ...
weiter wie Tour 1 Tour 4 (151km) :
Buchholz, bis Garlstorf, Eyendorf Salzhausen, Vierhöfen (Kontrolle
u. Verpflegung), Raven, .... weiter wie Tour 3 Wir haben versucht auf unseren
Strecken soviel Höhenmeter einzubauen wie es nur geht.
Es ist ein schön welliges Profil dabei herausgekommen. Nach Rückkehr ist das
Kuchenbüfett für alle geöffnet. |
Mustertrikot
Liebe Vereins- und
Radsportfreunde, |
Fotos von der Landesverbandsmeisterschaft 1er Straße
in
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Es ist der 21. Juni 2009. Sein Blick schweift von dem 300m hoch gelegenen Schieferplateau über das aufgewühlte, bleigraue Meer, der Himmel regenverhangen und es ist alles andere als warm. Möglicherweise hat er aber Glück und eine rote Mitternachtssonne erwärmt mit ihren flachen Strahlen sein Gemüt. Hinter ihm feiern einige Norweger und Touristen die helle Mitsommernacht mit viel Bier an einem großen Feuer. Vor seinem inneren Auge ziehen Segler des 16. Jahrhunderts vorbei, auf der Suche nach einer Nord-Ostpassage.
Udo
wandelt auf den Spuren von Francesco Negri, einem Priester aus Ravenna,
der 1664 Europas nördlichsten, heute auf Straßen erreichbaren Punkt als
Tourist besuchte. Francesco
war besessen davon herauszufinden, wie die Menschen so weit im Norden überleben
konnten. Er reiste allein und schrieb seine Erfahrungen nieder. Als er zum
Schluss sein Ziel erreichte, wurde er berühmt für den Ausspruch: „Hier
stehe ich nun am Nordkap – am letzten Außenposten der Zivilisation –
und kann sagen, dass meine Wissbegier nun befriedigt ist. Ich reise nun
zufrieden heim – so Gott will.“ Auch
Udo wird alle Anstrengungen überlebt haben und möchte bitte auch einen
historisch wertvollen Ausspruch für die anteilnehmenden Sportfreunde
dokumentieren. Am 16. Mai wird Udo ein Abenteuer beginnen, dass alles Andere, was bei uns oder in meinem Bekanntenkreis unternommen worden ist, weit in den Schatten stellt: Eine Radtour vom Sizilien bis zum Nordkap. Ca. 4877 km hat mein Routenplaner ausgegeben. Udo rechnet mit 5 ½ tausend km, unterteilt in Marathon-Teilstücke von 200 km. Sizilien, Sardinien und Korsika, Norditalien, Alpen und Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen bis zum Nordkap (nicht zu verwechseln mit dem Nordcup),
Wenn
er die Mediterranen Gefilde ohne Sonnenstich verlassen, unsere
wechselhaften Breiten durcheilt hat ohne aufgeweicht zu werden, dann wird
das raue Klima des Nordens ihn in dicke Klamotten zwängen. (Im Sommer
2000 bin ich in den Hügeln westlich von Stockholm in einen Schneesturm
geraten). Wenn ich an die einsamen Straßen in Schweden denke mit
Abschnitten von fast 200 km ohne Verpflegungsmöglichkeit, dann dämmert
mir, was Udo neulich auf einer Trainingstour bei den „Grabenfischern“
im Seevetal lernen wollte: Überleben in der einsamen Wildnis des Nordens.
5
Wochen sind veranschlagt und ich hoffe, es sind ausreichend Pausen und
Sightseeing eingerechnet.
Überschlägig gerechnet ergibt das ca. 150 km am Tag oder 3 Tage 200 km
und dann ein Ruhetag. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass der Körper
lange an solchen Leistungen arbeitet, interessiert mich, ob die Leistung
gehalten oder sogar gesteigert werden kann, sie sich auf einem niedrigeren
Niveau stabilisiert oder mit der Zeit abnimmt. Udo,
wie beneiden wir Dich! Dass Du Fortune besitzt, neue Ideen zu
verwirklichen wissen wir und wie alle Pioniere überlässt Du Bewunderern
nur die blasse Möglichkeit fader Kopien Deiner Taten. Wenn Du auf Deinen Fahrten die Möglichkeit hast, uns einige Krümel Deiner Erlebnisse und Abenteuer zukommen zu lassen, werden wir gern teilhaben.
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Protokoll
Radsportsitzung vom 04.05.2009 (anwesend: 22 Mitglieder) 1.
Im Erwachsenenbereich haben wir erfreulicherweise einige
Neumitglieder, Jugendfahrer sind jedoch leider zu wenig. Tobias Opalka und
Rene Kunz haben kurzfristig aufgehört. 2.
Trikots: Es ist erneut ein Probetrikot bestellt worden, da
nicht alle Änderungen seitens des Herstellers verwirklicht wurden. Dieses
kommt noch diese Woche und nach Begutachtung werden die Trikots dann
bestellt. Wir müssen mit ca. 5 Wochen Lieferzeit rechnen. (Eike und
Roman) 3.
RTF: Unsere RTF
findet am 10.5. statt. Aufbau ist wie immer ab 7.00 Uhr in der Realschule
am Kattenberge. Die
Stationen sind soweit besetzt, es werden aber noch Helfer für den
Kuchenstand benötigt. Bitte backt alle einen Kuchen oder bringt
Kartoffelsalat als Beilage zu den Würstchen vorbei!! DANKE. Helfende Hände
werden noch am Kuchenstand direkt gebraucht. Bitte meldet euch bei Monika
Walter wg. Uhrzeiten etc. Die
Notfalltelefonnummern sind die Handy-Nr. von Eckhard und Roman. Hier
werden Informationen gesammelt und kurzfristige Hilfestellungen geleistet. Der
Standort Realschule ist für die Zukunft eventuell gefährdet. Hier muss
sich rechtzeitig gekümmert werden. Eckhard
wird die RTF nächstes Jahr nicht mehr organisieren. In der nächsten
Versammlung muss hierfür jemand ernannt werden. Voraussichtlich wird
Roman sich bereit erklären…………?? Die
Unterlagen zur RTF müssen in KW 20 eingelagert werden. (Karsten und
Stephan machten Platzangebot, Erhard will auch mal nachschauen.) Die
Löns Apotheke hat uns „Erste Hilfe–Pakete“ für die RTF zur Verfügung
gestellt. Je ein Paket davon wird an jeder Station liegen. Sollte etwas
davon benutzt werden müssen, bitte mit einem Hinweis versehen, damit dies
rechtzeitig wieder aufgefüllt werden kann. 4.
E-Mail-Verteiler: Es wurde die dringende Bitte geäußert,
auf E-Mails mit Anfragen, Wünschen o.ä. auch zu antworten!!! Dies gilt
insbesondere für Anfragen zur Hilfe an unseren Radsportveranstaltungen
(z.B. Mail von Monika bzgl. Kuchen und Hilfe RTF), aber auch Meldungen zu
Rennterminen. Verpasste Renntermine trotz Meldungen kosten den Verein Zeit
und Geld! 5.Gemeinsame
RTF-Fahrten: Die Initiative von Roman bzgl. der gemeinsamen
RTF-Fahrten findet großen Anklang und geplante Treffen und Fahrten
klappen immer besser. Die
nächsten Termine sind: 10.5. eigene RTF, 17.5. Lübeck, 21.5. Winsen, 24.5.
Niendorf, 31.5. Lüneburg. Näheres hierzu von Roman kurz vorher. 6.Trainingslager:
Das diesjährige Trainingslager in Vaison la Romaine war wieder ein
großer Erfolg. Es nehmen immer mehr Familien daran teil und das Feedback
war sehr positiv! 7.
RENNEN: Unsere jugendlichen Rennfahrer haben in dieser Saison
bereits 17 Platzierungen, 9 Podiumsplätze und einen Sieg herausgefahren.
Leonard nimmt am kommenden Wochenende an einem BDR-Sichtungsrennen
(Zeitfahren und Straße) teil. Hierzu wünschen wir ihm viel Erfolg und
GIB GAS LEO! Auch Armin Raible hat bereits einige Podiumsplätze erreicht
und bei den Landesmeisterschaften den 2. Platz belegt. Unsere
erwachsenen „Jedermänner“ haben an den Rennen in Köln und Göttingen
teilgenommen. 8.
Kleiner Preis: Der Kleine Preis findet dieses Jahr am 20. September
statt, erstmalig in der INNENSTADT! Start und Ziel ist Neue Straße vor
der Löns-Apotheke. Kurs: Neue Straße, Schützenstraße, Adolf-Str.,
Lindenstraße, Neue Straße = 1,8 km. Die Veranstaltung wird somit auch
von der Stadt gesponsert. 9.
Die Youngclassics im Rahmen der Vattenfall Cyclassics werden dieses Jahr
voraussichtlich eine Etappe in Buchholz fahren. Die Youngclassics besteht
aus 4 Etappen. 2 Etappen werden wie gewohnt in Otter bleiben, dann eine
Etappe in Buchholz und die vierte Etappe an der Alster. 10.
Nils Christiansen: Bedauerlicherweise hat sich der
Gesundheitszustand von Nils nicht verbessert. Nils liegt nach wie vor im
Wachkoma und ist in ein Pflegeheim überstellt worden. Aufgrund der hohen
Pflegekosten ist Nils Familie, die bereits das Einfamilienhaus verlassen
hat, in großen finanziellen Nöten und abhängig vom Sozialamt. Um die
Familie zu unterstützen, wird einiges getan. Die Uni RG Hamburg spendet
die Preisgelder aus dem Rennen und es wird eine Website mit Spendenaufruf
und Spenderliste veröffentlicht. Blau-Weiss-Buchholz wird zur RTF einen
„Spendentopf“ aufstellen (Karsten) mit der Bitte an alle Radfahrer mit
einem kleinen Beitrag mitzuhelfen. Am Vereinsabend gab es schon die Möglichkeit
zu spenden, das Geld wird Karsten „verwalten“. Eventuell kann das
Rennrad von Nils bei E-Bay versteigert werden, wenn die Familie damit
einverstanden ist und das Rad auf Sturzschäden überprüft wurde.
(Erhard, Karsten, Svend) Es
wird darüber nachgedacht, von Seiten des Vereines noch mehr zu tun und
was genau getan werden könnte. An
dieser Stelle wünschen wir natürlich Nils eine baldige Besserung und der
Familie viel Kraft in dieser Zeit! 11.
Zum Sprecher für die Jedermänner Erwachsene ist Dieter Hotopp ernannt
worden. Wir freuen uns auf viele interessante Berichte aus den Bereichen
Rennen und Aktivitäten. 12. Auf der Website www.cleanrace.de
ist eine Anti-Doping-Campagne gestartet. Dort gibt es einen „Eid“
bzgl. Doping, der unterschrieben werden kann. Man bekommt daraufhin eine
Plakette zugeschickt, die an das Fahrrad gemacht werden sollte. Wir möchten
unsere Jugendlichen bitten, bei dieser Aktion mitzumachen, da wir damit
Stellung zur aktuellen Doping-Situation beziehen möchten. Natürlich
freuen wir uns auch über eine hohe Beteiligung der Erwachsenen. Zu guter Letzt bleibt uns
noch, Udo Krapf auf seine geplante Tour die besten Wünsche von uns mit
auf den Weg zu geben. Udo wird ca. 5.500 km von Sizilien bis zum Nordcap
radeln und sich damit einen großen Wunsch erfüllen. Los geht’s am 16. Mai
mit dem Ziel zur Midsommernacht am Nordcap zu sein. Ja, natürlich, mit dem
Fahrrad……..Wir freuen uns auf einen interessanten Reisebericht und wünschen
viele tolle Erlebnisse und allzeit gute Fahrt! Hut ab…..Helm auf! Silke Feth |
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Versammlung
vom 4.5.09 Schnellbericht
Der Raum im Gasthof Hoheluft an der B75 war gut gefüllt und wir hatten uns ein umfangreiches Programm vorgenommen. Natürlich nahm die Organisation der Heidetour breiten Raum ein und es mussten einige Details geklärt werden. Insbesondere werden noch Helfer und Bäcker für die Kuchentheke gesucht. Das Stempeln an den Kontrollen könnten Kinder oder Jugendliche übernehmen. Da Eckhard die RTF zum letzten mal organisiert, wird ein Nachfolger gesucht. Roman hielt sich aber noch bedeckt. Eine tolle Botschaft brachte Norbert, dass der Kleine Preis am 20. 9. mit Unterstützung der Stadt im Zentrum von Buchholz durchgeführt wird. Der Veranstalter Upsolut plant eine Etappe des Rennens für Jugendliche demnächst auf der Strecke des großen Preises stattfinden zu lassen. Aus dem Rennbereich wurden wieder Erfolge gemeldet: ein 2. Platz für Armin (Landesmeisterschaften)und ein Sieg von Leonard. Genaueres liegt mir noch nicht vor und folgt. Es wurde eine Initiative zur Unterstützung der Familie von Nils, der in ein Pflegeheim verlegt wurde, gegründet. Diese Aktion findet unsere breite Unterstützung. Sicher werden eigene Aktivitäten in dieser Hinsicht folgen. Dieter Hotopp wird das Team Mainplan bei uns vertreten, da einige Mitglieder nicht dem Verein angehören. Von Karsten angeregt entspann sich eine interessante Diskussion zu Modell Team-Mainplan mit vielen Wortmeldungen. Udo Krapf stellte die Wichtigkeit der Vereine zur Organisation von Sportveranstaltungen heraus. Möglicherweise hat der Eine oder die Andere MainplanerIn auch ohne Mitgliedschaft Lust, bei unseren Veranstaltungen zu helfen, Verantwortung zu übernehmen oder einen Kuchen zu spenden? Bitte wendet Euch an Eckhard, Mona oder einfach an Karsten!
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Sternfahrt von Buchholz zur RTF nach Buxtehude am 3.5.09 von Peter Hallo Harald,
anbei einige Eindrücke zur heutigen RTF. Wir, Angela, Stefan, Bernd Seyer (seit 1. Mai 2009 neues Mitglied in unserer Sparte), Roman, Heinz und ich, trafen uns um 7:30 zur Sternfahrt „Has und Igel“. Rechtzeitig zur Abfahrt fing es zu Regnen an. Udo wollte heute 200 km fahren, zog es aber vor nicht zu fahren. Wir machten gute Fahrt und sind nach 30 km um 9:30 zur eigentlichen RTF gestartet. Hier haben wir noch Karsten getroffen, den sich auf den Weg machte. Zwischenzeitlich hatte der Regen nachgelassen und die Sonne gab sich alle Mühe unsere geschundenen nassen Körper zu wärmen.
Ich, der immer noch mit seinem
Trainingsdefizit zu kämpfen hatte, tat sich schwer der Gruppe zu folgen.
Vorne wurde das Tempo rausgenommen. Danke an die Pacemaker. Nach
unfallfreien 48 km sind wir wieder am Ausgangspunkt zurückgekommen. Just,
in diesem Moment hatte Angela am ihrem Hinterrad einen Platen. Heinz hatte
sich angeboten schnell den Schlauch zu wechseln. Toll, auch hierfür
herzlichen Dank. Wieder rechtzeitig, zur Rückfahrt, setzte der Regen
erneut ein, aber nur kurz. Noch in Buxtehude kam uns Karsten mit seiner
„Gruppe“ entgegen. Kurz hinter dem Trelder Berg fuhr er mit seinem PKW
an uns vorbei. Nach 105 km sind wir alle wohlbehalten zuhause angekommen.
Wir freuen uns schon auf die nächste RTF. Herzliche Grüße, Angela und Peter Siehe auch den Bericht vom Heide-Biker
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Sportbetrug
mit tödlichem Ausgang…….
von Harald ist das Titelthema der Haas und Igel RTF in Buxtehude. Schließlich wird der arrogante Hase derbe irregeführt und verstirbt, zu erschöpft, um vom Igel eine Urin- Probe zu fordern. Insgesamt
waren von uns Blau- Weißen aus Buchholz doch einige dabei: Günther und
Eckhard von Hollenstedt aus, unsere 25er Angela,
Peter, Stefan, Bernd Seyer (seit 1. Mai 2009 neues Mitglied in unserer
Sparte), Roman und Heinz, dazu Heide-Biker Karsten, der mit dem Auto
angereist ist und irgendwo auch Erhard gesehen hat.
Ich
radele, wie jedes Jahr, von Klecken aus über die Rosengartenstraße um
mich in Eversen –Heide den Gruppen anzuschließen. Diesmal hatte ich
meiner Tochter in Sachen Schule etwas zu helfen und kam erst kurz vor 12°°
auf die Strecke. Ja, ja, ich gebe es zu, es lag auch etwas am Regen. So
wunderte ich mich nicht, dass bereits abgeschildert war als ich in die
Strecke einbog. Nur eine verlorene Wasserflasche bestätigte mir den
richtigen Weg. Nach einigen Kilometern fand ich aber noch Schilder, wählte
an der Streckenteilung die 75er Runde, in der Hoffnung, noch Nachzügler
einzuholen. Den Pfeilen konnte ich lange folgen bis mich der Besen-Bus vom
BSV überholte. Richtig, an der nächste Ecke war dann wieder schon
abgeschildert. Der Nase nach fahrend stellte ich fest, dass man in dieser
schönen, aber etwas einförmigen Landschaft überall geeignete Nebenwege
findet. Irgendwann stoße ich auf eine Straße, wo Gruppen vorbeiflitzen.
Hinterher! Die langsameren sind 110er, auf dem Weg zum Ziel, die
schnelleren 150er. Ein Schleicher bringt mich dazu, 4 mal nachzupumpen. In
dieser Zeit überhole ich 5x die selbe Kleingruppe. Die Zieleinfahrt ist auch in diesem Jahr wieder nicht ausgeschildert und ich kann einem Fahrer helfen, der zunächst an der Einfahrt vorbeigerauscht ist. Seit ich vor Jahren mal halb Buxtehude nach dem Ziel abgesucht habe, mache ich die Veranstalter jedes Jahr auf dieses Problem aufmerksam. Meist wird die Hinweistafel von übereifrigen Helfern zu früh weggeräumt. Die Geselligkeit im Ziel ist überschaubar. Einige sitzen auch draußen auf den Bänken. Die Angaben zu den Teilnehmern schwanken zwischen über 300 und fast 400, immerhin, trotz Regen und Parallelveranstaltungen. Bei
Uta Bruns, die hier wie jedes Jahr einen Stand hat und vieles anbietet was
ein Radlerherz höher
schlagen lässt, bekomme ich einen Schlauch. Uta hat eifrig zu tun.
Besonders Hosen scheinen ein Renner zu sein. Uta
ist langjährige Vorsitzende des Radsportbezirks Lüneburg und inzwischen
auch im Landesverband mit viel Zustimmung für den Breitensport zuständig.
Darüber hinaus verfügt sie über eine stolze Sammlung von
Trainerscheinen und Befähigungsnachweisen und sicher auch die richtigen
Befähigungen. Leider vergaß ich zu fragen, ob sie nächste Woche auch
unsere Heidetour beehrt. Ich würde mich freuen. Verpflegung
ist noch reichlich vorhanden und ich lass mir ein Würstchen geben. Während
ich draußen den Schlauch meines Hinterrades austausche, werden bereits
die Bänke weggeräumt, was die Aktion etwas behindert. Auf meine Frage
hin, ob sie damit nicht auf die letzten Fahrer der 150er Runde warten
sollten, wird mir von einem freundlichen Herrn mit grauem Bart erklärt,
dass bereits der Wagen von der letzten Kontrolle zurück sei und sich
niemand mehr auf der Strecke befände. Es werde ja schließlich genau Buch
geführt und natürlich bin ich der Erste, der die fehlende Ausschilderung
zum Ziel bemängelt. Auf meinem Rückweg über Nindorf kommen mir noch
mindestens 20 RTF-Teilnehmer auf dem Weg zum Ziel entgegen.
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Liebe
Radsportfreunde,
denkt daran, es ist soweit: am Montag, 4. Mai um 19.00 Uhr im Gasthaus "Hohe Luft" ist unsere nächste Monatssitzung. Damit ihr seht, dass es sich lohnt zu kommen, schlage ich euch vor, über nachfolgende Punkte zu sprechen:
Lasst mich die Gelegenheit nutzen, noch einmal
dringend um Freiwillige für unsere RTF zu werben. Wenn die Zahl der
Helfer weiter so bröckelt wie in den vergangenen Tagen, ist die Durchführung
dieser für unsere Sparte sehr wichtigen Veranstaltung ernsthaft gefährdet.
Bitte, nehmt euch ein Herz und ruft Stephan an: "Ich komme!"
(Tel. 04181 - 293430, 0160-1285712 oder stephan.kusters@t-online.de).
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Liebe
25er-Fahrer,
![]() mittlerweile ist auch die RTF in Hamm Geschichte. (Einzelheiten bei Karsten Niemann unter heide-biker.blogspot.com) Am kommenden Sonntag, 3. Mai, findet in BUXTEHUDE die RTF "Has' und Igel" statt. Hier bietet sich für uns Buchholzer der STERNFAHRT-Modus an: Stephan Kusters, Hans Preuß und meine Wenigkeit haben hierfür unser Interesse angemeldet. Treffpunkt für alle, die mit dem Rad ab Buchholz fahren möchten, wird wie immer unser gewohnter Platz bei der Kirche sein. Uhrzeittechnisch schlage ich zur Abfahrt 07:30 Uhr vor. Falls Stephan, der letztes Jahr als Einziger mit dem Rad anreiste, ein anderes Timing anstrebt, so lassen wir euch das wissen. Treffen vor Ort in Buxtehude für alle, die gemeinsam in einer Gruppe fahren möchten, wird wieder in der Nähe der Anmeldung sein. Das hat so in Hamm ganz gut funktioniert. P.S.: Bitte wieder möglichst zahlreich im Vereins-Trikot erscheinen. Ich freue mich auf eure Anmeldungen! Sportliche Grüße oder auch "so long" Roman *Roman Durben* Tel 040/797 13-110 Fax 040/797 13-112/ durben@storck-druckerei.de <mailto:durben@storck-druckerei.de> |
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Marathon
auf Abwegen
26.April 09
von Harald
Möglicherweise hätte ich auch etwas länger schlafen können um mich dann Erhard anzuschließen, der von Buchholz gleich mit dem Rad nach Hamm zum Start gefahren ist. Mit Hin und Rückfahrt hätten die Strecke als Marathon gereicht und wäre nach meinem Geschmack gewesen, aber ich will die Nordcup-Serie fahren und mit dem Rad zum Start um 7:30? War mir denn doch zu früh.
Ich fotografiere die 180 Starter von vorn und werde auch gleich von Wichtich -Wichtich angeraunzt: Hinten anstellen! Mache ich dann auch brav. Fahre also ganz hinten zwischen großen Gruppen mit hohem Frauenanteil der anderen NC-Veranstalter wie Kattenberg, Nortorf und Husum mit ruhigem Tempo durch Hamburger Stadtgebiet.
Schnell verlässt die Strecke das Gebiet mit dichter Bebauung und einigen Ampeln und führt durchs schöne Alte Land, über den Süderelb -Deich zur Kontrolle in Altengamme. Hier verlasse ich die „Kattenberger“, die am flottesten unterwegs waren und erreiche Geesthacht. Kurz vor dem Kenkraftwerk Krümmel kann ich in ruhe die gewaltigen Fallrohre des Pumpspeicherwerks bestaunen, die den Höhenunterschied des Elbhangs ausnutzen. „Höhenunterschied“ lässt aber auch gleich Vorahnungen aufkommen. Beim Fotografieren holen mich eine Gruppe Randonneure (Langstreckenfahrer) ein, die ich zum Teil kenne. Wie schon vermutet, lässt die Steigung nicht lange auf sich warten und wie immer nutzen einige dünne Heringe diese Möglichkeit, ihre Mallorca- Form zu zeigen. Die Strecke ist gut ausgesucht und das Wetter ist optimal. Wir erreichen Gülzow ohne Ermüdungserscheinungen. Offenbar ist das Feld der Marathonfahrer durch die Ampeln in Hamburg so weit auseinandergefallen, dass es keine Möglichkeit gibt, in eine Gruppe vor uns zu wechseln. Von Gülzow schließe ich mich zwei Aachenern an, die unbedingt den Nordcup fahren wollen. Das Gelände ist durch ein ständiges leichtes Auf und Ab geprägt und an irgendeiner Steigung beschließe ich lieber meinen eigenen Rhythmus zu folgen.
Die Kontrolle am Schaalseekanal bei km 107 ist besonders idyllisch und so ruhig, dass ich mich etwas länger aufhalte. Als ich vor der Abfahrt von einer Brücke fotografiere, rauschen gerade meine Randonneursfreunde herein. Unterwegs richte ich an einer Abzweigung die Richtungspfeile, die abgerissen auf dem Boden lagen, wieder her.
Ich fahre allein bis Zur Kontrolle in Güzow, wo ich wegen des auffrischenden Gegenwindes von den „Kattenbergern“ eingeholt werde. Eine Liegeradlerin, die kurz darauf eintrifft, brüllt laut: „Scheiße, ich bin im Kreis gefahren, hier war ich schon!“ Auch meine Randonneursfreunde Gerald und Norbert (CSC) treffen ein. Norbert ruft immer wenn ich ihn treffe, dass ich ihn mal in Buxtehude, wo wir uns verfranst haben, mit meinem Orientierungssinn gerettet habe. Inzwischen bevorzugt er GPS, wie viele Langstreckenfahrer. Da Gruppen mit Damen an den Kontrollen meist etwas länger brauchen, fahre ich allein weiter. Das hat den Vorteil, dass ich mein eigenes Tempo finden und mehr sehen kann. Kurz nach Gützow verpasse ich einen Rechtspfeil und rausche die Geesthachter Straße herunter nach Tesperhude. Weil ich mir zutraue die Kontrolle in Altengamme wiederzufinden, Fahre ich am Elbufer über Geesthacht zurück. Unterwegs begegnet mir eine große Fahrraddemo mit Polizeibegleitung und allem Drum und Dran. Es geht um einen neuen Leukämiefall in der Nähe des Kernkraftwerks. Mit etwas Glück finde ich auf die alte Strecke zurück und habe keine Zeit verloren.
In Altengamme halte ich mich nicht lange auf weil ich mir ausgerechnet hatte um 15:15 am Ziel zu sein. Am Elbufer zurück mit Rückenwind schnell dem Ziel entgegen, wenn nicht ein Schild unterschiedlich zu interpretieren gewesen und ein Pfeil "zum Ziel" entfernt worden wäre. So folge ich der 75er Runde, die zuerst in die falsche Richtung führte und später schon abgeschildert war. Keine Ahnung, wo ich mich befand. Nach langem Fragen und Irren finde ich einen Radweg, der an der Bahn entlang von Bergedorf über Allermöhe bis Billbrook führt. Von dort taste ich mich ohne Ortskenntnisse und vielen Fragen nach Horn und Hamm weiter. Zum Schluss weist mir ein Taxifahrer den Weg. 1,5 Stunden später als geplant und froh, dass nicht schon alles geschlossen war, erreiche ich das Ziel. GPS? Das hätte mich nur um das Vergnügen ca. 20 mal nachzufragen gebracht. Nach mir wurden noch 20 Fahrer vermisst und einige Nachzügler erzählten mir, dass sie sich verfahren hatten. An der Anmeldung aber herrschte nur Erstaunen: „Merkwürdig, dass Du der einzige bist!“ Den „Endpurtlern“ kann man zu dieser tollen und interessanten Strecke nur gratulieren und mit dem Wetter hatten sie das Glück der Tüchtigen. Bericht
vom Heide-Biker mit vielen
Fotos über die RTF. Bericht vom Jedermannrennen in Göttingen bei Team-Mainplan. Besonders freut uns natürlich das hervorragende Abschneiden der Blau-Weiss-Fahrer Lars Peper, Siegfried Klein, Hans Preuß, und Svend Andersen
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Same
procedure as every year?????
Weitestgehend, aber eben nicht ganz! Als ich am Sonntag, wie immer, um 10:15 in Klecken einsteige, gerate ich erst mal in eine gemütliche Gruppe die gemächlich und ohne Hast vor sich hin pedaliert. Überholen oder genießen? Lieber locker einfahren. Irgendwo vor mir gondelt Thomas H. im Mainplan-Tikot und scheint es auch nicht eilig zu haben. Seit Karfreitag ist die Natur regelrecht explodiert. Alles ist grün und blüht und sogar der Raps färbt sich schon gelb in der Sonne. Wie im letzten Jahr? Die anderen sind etwas wärmer gewandet weil sie bereits vor einer Stunde und 5° kälter gestartet sind.
Wir bummeln weiter über Tötensen und Westerhof, wo in der kleinen Steigung Thomas (Mainplan-man) Fotografiert. So komme ich endlich zu einem kraftvoll -dynamischen Bild von mir. Danke Thomas! Erst als ich schon vorbei bin höre ich das "Hallo Harald" und ärgere mich, dass ich nicht kurz angehalten habe. Weitere Fotos von Thomas und einen spannenden RTF-Rennbericht auf www.team-mainplan.blogspot.com. oder natürlich auch bei Heide-Biker und unter www.helmuts-fahrrad-seiten.de. Diesmal scheint mir das gesamte Tempo ruhiger und der Rummel an der Kontrolle noch größer zu sein als in meiner Erinnerung. Alles ist wunderbar entspannt. (Noch wenige Kurbelumdrehungen bis Grauen, wo die gut organisierte Kontrolle wartete. In dem traditionellen Chaos in der Einfahrt kümmerte sich ein Helfer geduldig um die Verwirrten um ihnen in einem kostenlosen Beratungsgespräch eine Richtung zu empfehlen. Zu meiner Freude traf ich dort auch Frank Plambeck, bei dem ich in Hamburg den Trainerschein gemacht habe und der hier als Helfer fungierte. Wie in jedem Jahr wählte ich die große Runde mit 113 km (ich will ja auch was für mein Geld haben!). Heute lief alles zunächst leicht und locker. Moisburg, mit seiner schönen, historischen Mühle, Rahmsdorf, Goldbeck, Sauensiek.) An der prächtigen Mühle halte ich wieder für ein Foto an. "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach...." Heute klappert nicht die Mühle aber mein Rad: Klipp-klapp, klipp-klapp. Was an einem Mahlwerk klipp-klapp macht weiß ich, aber bei meinem Rad bekomme es nicht heraus. Irgendwas am Vorderrad. Der Ostwind, eigentlich untypisch für die Elbufer, weht wie jedes Jahr frisch, dass man sich für die entsprechenden Passagen kuschelige Gruppen suchen sollte. Nach der zweiten Kontrolle in Graun freue ich mich auf die Abfahrt nach Neu -Wulmsdorf, aber hier gab es zur Überraschung eine Streckenänderung die nach einigen holprigen Schlenkern bald wieder auf die alte Strecke zurückführte. (Auf dem Neuenfelder Hinterdeich kämpften alle mit dem starken Gegenwind. Hier war ich froh, dass wegen des kühlen, windigen Wetters nur wenige waghalsige Sommerfrischler und Skater auf dem schmalen Weg unterwegs waren. Wenige Tritte weiter und das vorläufigen Ziel in Neuwiedenthal war erreicht. Hier freute ich mich Karsten zu treffen.....). Der Zielbereich war diesmal von einem orangenfarbenen Schimmer umgeben, hervorgerufen durch eine Ansammlung Mainplaner, die treu auf ihre Nachzügler warteten und damit einen Stau verursachten. Neben Karsten traf ich auch noch Roman, der die Mainplan Damenmannschaft zurückgeleitete. (Würstchen
essen, Gebühr bezahlen (wichtig!) und dann über die Steigung am
Rehweg zurück
nach Klecken. Diese RTF kam mir heute sehr schön, kurz und leicht vor.
Mehr davon und mehr von uns!)
Vor der Abfahrt traf ich noch Helmut (www.helmuts-fahrradseiten.de), der zuerst in Richtung Parkplatz und dann in Richtung Zielbereich vor mir davonlief um mich dort mit interessantem Hintergrund (Mainplan-Kay) abzulichten. Auch mit Roman, der den 25er-Pulk mit den Mainplan-Damen eskortierte, konnte ich einige Worte wechseln. Wir freuen uns schon auf die nächste RTF in Hamburg-Hamm am nächsten Wochenende. Nach den schönen Wochen kann ich mir schlechtes Wetter fast nicht mehr vorstellen. Foto von Helmut, mit dem ich nun endlich auch mal gequatscht habe. |
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Einladung
RTF in Hamm nächsten Sonntag
Liebe 25er- und RTF-Fahrer, |
Untenstehende Fahrer sind zur Veranstaltung "Tour de Fayence " am 26.04.2009 gemeldet: Blau-Weiss Buchholz e.V. ------------------- - Rennen R.2: 6.10 Junioren U19 - Felix Klein, - Rennen R.3: 6.12 Jugend männlich U17 - Leonard Diekmann, - Rennen R.5: 6.14 Schüler U15 - Jan Jakob Bischoff-Stein, Saskia Dehl, Vincent-Sean Schuldt, |
Rennberichte
von Norbert und Erhard 19.4.09
Hallo Harald,
Einziger Blau-Weiss Starter Jan Jacob. 2Runden a6, 5km zu absolvieren. 1000m nach Start beginnt das fiese, lang ansteigende Kopfsteinpflasterstück mit starkem Gegenwind. Auf dem übelstem Abschnitt am Beginn rutscht JJ aus dem Pedal und hat Schwierigkeiten beim Einklicken. Um verlorenen Boden aufzuholen, drückt er mit zu grossem Gang +3 Mann im Schlepp über die Pflasterpassage. 4 Mann sind von dannen, seine 3 Hintermänner profitieren vom Windschatten und lassen JJ nach der Spitzkehre mit Rückenwind einfach stehen. Das große Feld schon abgeschlagen dahinter. Mit flüssigem Tritt auf dem 2.Plasterabschnitt gelingt es JJ fast wieder aufzuschließen. Es gewinnt Leon Rhode vor einem Hildesheimer. 3.wird im Solo ein Buxtehuder (starke Leistung. Dann folgen die Profiteure von JJ, er mit wenigen Sekunden dahinter auf Rang 7. Sehr selektive Strecke. Die Gruppen standen schon nach wenigen Kilometern. Das große Feld war bestimmt eine Minute hinter JJ. Glückwunsch, starke Leistung. |
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Trainingslager
2009 in Vaison La Romaine Nun schon zum sechsten Mal fand unser Trainingslager
auch in den diesjährigen Osterferien wieder im südfranzösischen Vaison
La Romaine am Fuße des legendären Mont Ventoux statt. Nachdem sich uns
bereits letztes Jahr einige Harburger Rennradfreunde - wegen der 2008
ausnahmsweise parallel liegenden Ferienzeit in Hamburg - hatten anschließen
können, gab es auch diesmal wieder eine Premiere: erstmals waren unter
den insgesamt rund 70 Teilnehmern nicht nur die Radsportler von den
veranstaltenden Vereinen Blau-Weiss Buchholz und RSC Hildesheim, sondern
auch Mitglieder von gleich vier weiteren Vereinen mit von der Partie: HRC
Hannover, Eintracht Hildesheim, Stahlrad Laatzen und RG Hamburg.
Und wir können sagen, die Integration ist gelungen:
nicht nur, dass zwischen den kids und teens über die verschiedenen
Vereinsgrenzen hinweg Freundschaften geschlossen oder wieder aufgefrischt,
vor allem aber einige ganz neue "zärtliche Bande" geknüpft
wurden (…) und sich die teambegleitenden Elternteile bestens verstanden
– auch machte schließlich Lutz die Symbiose perfekt, indem er von allen
überholenden Fahrern unerkannt ("Lutz? Nein, den hab' ich nicht
gesehen, nur ein paar Hildesheimer …") und zur großen
Erleichterung von Mama Monika endlich im RSC-BW-Trikot-Mix den Zielpunkt
Chalet Reynard am Mont Ventoux erreichte ...
Es wird also höchste Zeit, dass endlich auch der
Landesverband Niedersachsen "unser" Trainingslager in Südfrankreich
als die beste und effektivste Vorbereitungsmaßnahme anerkennt! (Im Übrigen
hat's auf Malle zu gleicher Zeit nur geregnet …). Unsere "hauptamtlichen" Trainer Rémy
Diekmann und Stefan Ernst (RSC) hatten wie immer ein hervorragendes
Trainingsprogramm - zeitlich variierend und niveaumäßig sich steigernd
von "wellig" bis "bergig" - für jede der insgesamt
vier jugendlichen Leistungsgruppen ausgearbeitet, das von den einzelnen Übungsleitern
und erwachsenen Begleitfahrern nach bestem Wissen und Gewissen umgesetzt
wurde.
Manchmal wurde der Trainingsplan aber auch leicht verändert oder unfreiwillig ausgedehnt: so meinte etwa Norbert, seine U11er nach drei (!) durchaus anspruchsvollen, zwar bereits mit einigem Stöhnen, aber letztlich von allen glücklich und erfolgreich gemeisterten Pässen unbedingt noch zu einer wunderschönen Quelle "unmittelbar hinter" Malaucene führen zu müssen, die sich - wie sich dann jedoch leider herausstellte - in Wirklichkeit sowohl ein ganzes Stück "oberhalb" als auch noch auf der anderen Seite des Tales von Malaucene befindet, wir also im Ort nicht die erste Straße links 'rauf (und wieder zurück), sondern erst die zweite links (natürlich ebenfalls nochmals bergauf) fahren mussten, bis wir sie endlich erreicht hatten.
Nichtsdestotrotz hatten insbesondere die Kids auch am Nachmittag erstaunlicherweise immer noch genügend Energie für ein abwechslungsreiches Freizeitrahmenprogramm von Bandentreffen und Bogenschießen über Fußball, Federball und Tischtennis spielen bis Schwimmen, Rutschen und Wasserschlachten zwischen den Chalets veranstalten.
Und zu guter letzt noch die allerbeste Nachricht: es gab dieses Jahr glücklicherweise nicht einen einzigen Sturz! Die vorsorgliche Verteilung von insgesamt 40 Erste-Hilfe-Sets hat hier offensichtlich genau den erwünschten Effekt gebracht.
Nur einmal kam es dann doch zum Einsatz, als Norbert nämlich vor der heimatlichen Schranke der Domaine Carpe Diem den "Steinschen-Stein-Stand-Stunt" hinlegte und von mir mit einem - erst wenige Wochen zuvor im Erste-Hilfe-Kurs in Buchholz erlernten - vorbildlich angelegten Druckverband (Lob hierfür kam sogar von der französischen Ärztin im Krankenhaus) versorgt werden musste. Und wer war Schuld? – Die Belgier natürlich! Bleibt zu hoffen, dass die nächstes Jahr zur Trainingslagerzeit nicht auch Ferien haben – und wenn doch, egal, wir kommen trotzdem auf jeden Fall wieder! Monika Walther,
15. April 2009
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Papenburg,
Rund um den Surwolder Wald am 11.4.09 Armin
sprang als 2. aufs Podest und unterstrich wieder einmal seine
Ausnahmetalent. Nur
Teamkollege (Corporate
Training) Baumgarten
vom VFL Wolfsburg konnte sich gegen ihn durchsetzen. Damit
rutschte Armin in der Rangliste nach oben auf Rang 12. Bei der Bewertung
der Rangliste muss aber beachtet werden, dass einige Fahrer bei wesentlich
mehr Rennteilnahmen punkten konnten.
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...........und
ein büschn verschlafen
Ostermontag, 13.4.09 Am
Treffpunkt glaubte ich zunächst, von den Massen am Freitag verwöhnt,
die Gruppe wäre schon weg. Aber nach genauerem nachforschen fand ich
ein Mini-Grüppchen mit Paul, Erhard, Dieter. „Insgesamt sogar einer
mehr als gestern“ schwärmte Erhard. Im Stillen hatte ich gehofft von
Karsten, der sich in Köln austobte, die Damen seiner Die
anfangs noch frische Luft erwärmte sich wieder schnell und Bäume, die
am Freitag noch kahl waren, zeigten schon prächtiges Grün. Als Lars zu
uns stieß, erhöhte sich das Tempo leicht.
Jesteburg, von Marxen in Richtung Stelle, auf dem schönen Nebenweg nach
Wulfsen und von Garstedt schnurgerade durch das Seevetal nach Vierhöfen,
weiter über Gut Schmede nach Salzhausen. Nachdem
ich von den weiteren Plänen erfuhr, (über Putensen, Raven und Evendorf
nach Egestorf) fühlten sich meine Beine gleich sehr weich an und ich
nahm den direkten Weg nach Egestorf, um die anderen nicht unnötig
aufzuhalten. Von dort aus gleich über Tangendorf und Ramelsloh nach
Hause zu fahren schien mir dann doch zu kurz und ich wagte den kleinen
Umweg über Niederhaverbeck. Wäre ich geradeaus über Evendorf gefahren, hätte ich vielleicht die Anderen wieder getroffen. Meine Runde wird gut 120 km lang gewesen sein. Eine gute Vorbereitung für die Tour „Elbe Classics“ nächsten Sonntag, die traditionell unsern Saisonauftakt bildet. Ich werde wie jedes Jahr gegen 10°° Uhr in Klecken einsteigen um mir gleich am Anfang die Tortur mit dem steilen Rehweg ersparen. Dafür hebe ich mir diese Steigung für den Rückweg auf. Wir sehen uns dann hoffentlich! Dieters
Sicht der Dinge und vor allem einen endrucksvollen Bericht vom
Jedermannrennen rund um Köln findet Ihr unter www.team-mainplan.blogspot.com.
und sicher bald auch bei www.heide-biker.blogspot.com. |
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Protokoll
Sitzung Radsportsparte vom 06.04.2009 Anwesend waren 19 Mitglieder. Begrüßung durch Stefan Kusters (in
Vertretung für Norbert Stein) -
ein neues Mitglied (Olaf Gehrmann) wurde begrüßt und bei der
Gelegenheit stellte sich die Frage, wer in Zukunft den E-Mail-Verteiler
pflegt. (Neuzugänge etc.). Stefan möchte Norbert die Entscheidung überlassen
- bis zur nächsten Sitzung wird Udo diese Aufgabe noch übernehmen, dann
ist Norbert aus dem Urlaub wieder da. (Udo Krapf, Norbert Stein) -
Eike hat kurz über den Stand der Dinge bzgl. neue Trikots
berichtet: Es war ein Mustertrikot da, an dem es viele kleine
Beanstandungen gab. Verbesserungen folgen mit einem neuen Mustertrikot und
nach Ostern wird dann die endgültige Bestellung folgen. Somit ist die
Trikotauslieferung und das Anradeln nochmal verschoben. Es hatte während
der Sitzung jeder die Gelegenheit das neue Trikot zu begutachten. Eike
wird eine Preisliste über den Verteiler schicken, für Bestellungen von
Windjacken, Armlingen etc. (Eike Wahlmann) -
Harald hat über die Internet-Schulung bei Blau-Weiss Buchholz
berichtet, an der er teilgenommen hat. Wir wollen dabei bleiben, unsere
Internet-Seite in Haralds Händen zu lassen, da sich dieses bewährt hat.
Harald wird nur die wichtigsten Informationen auf die Blau-Weiss-Seite
stellen. (Harald Ophuels) -
Roman koordiniert zukünftig die RTF´s, um eine gemeinsame
Teilnahme und Präsentation zu erreichen. Dies wird über den
E-Mail-Verteiler laufen mit der Bitte um eine rege Rückmeldung! Die nächsten
RTF´s sind am 19.4. in Hausbruch, am 26.4. in HH-Hamm, am 3.5. in
Buxtehude und Blankenese. Näheres folgt von Roman. (Roman) Angeregt wurde
hier auch, einen RTF-Fachwart zu bestimmen. Dies folgt in der nächsten
Sitzung. (Norbert Stein) -
Außerdem sollte es einen Obmann für die Jedermannfahrer
Erwachsene (Team Mainplan) geben. Hier sollte eine genaue Beschreibung der
Tätigkeiten erfolgen, um jemanden zu finden. (Norbert Stein und Stefan
Kusters) -
Stefan hat die RTF-Karten verteilt. -
Es wird einen Termin für alle Radfahrer geben bzgl.
Versicherungen. (Haftpflicht, Unfall und was brauchen wir überhaupt?) in
Absprache mit dem Verein, was genau bereits versichert ist. (Harald
Ophuels) -
Wolfgang wollte über die Supercup-Fahrten berichten und hatte
hierfür auch Flyer, wurde jedoch aufgrund Zeitmangels (wg.
RTF-Besprechung) leider unterbrochen……… -
Im Anschluss wurde in einem kleinen Kreis unsere eigene RTF
besprochen. Die Helfer werden sich wie jedes Jahr wieder ab 7.00 Uhr an
der Realschule einfinden zum Aufbau und sicherlich wie jedes Jahr auch
wieder zahlreichen Kuchen backen. Ich wünsche
allen gute Fahrt und viel Spaß und Erfolg bei den RTF´s. Silke Feth |
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Protokoll
Sitzung Radsportsparte vom 06.04.2009 Anwesend waren 19 Mitglieder. Begrüßung durch Stefan Kusters (in
Vertretung für Norbert Stein) -
ein neues Mitglied (Olaf Gehrmann) wurde begrüßt und bei der
Gelegenheit stellte sich die Frage, wer in Zukunft den E-Mail-Verteiler
pflegt. (Neuzugänge etc.). Stefan möchte Norbert die Entscheidung überlassen
- bis zur nächsten Sitzung wird Udo diese Aufgabe noch übernehmen, dann
ist Norbert aus dem Urlaub wieder da. (Udo Krapf, Norbert Stein) -
Eike hat kurz über den Stand der Dinge bzgl. neue Trikots
berichtet: Es war ein Mustertrikot da, an dem es viele kleine
Beanstandungen gab. Verbesserungen folgen mit einem neuen Mustertrikot und
nach Ostern wird dann die endgültige Bestellung folgen. Somit ist die
Trikotauslieferung und das Anradeln nochmal verschoben. Es hatte während
der Sitzung jeder die Gelegenheit das neue Trikot zu begutachten. Eike
wird eine Preisliste über den Verteiler schicken, für Bestellungen von
Windjacken, Armlingen etc. (Eike Wahlmann) -
Harald hat über die Internet-Schulung bei Blau-Weiss Buchholz
berichtet, an der er teilgenommen hat. Wir wollen dabei bleiben, unsere
Internet-Seite in Haralds Händen zu lassen, da sich dieses bewährt hat.
Harald wird nur die wichtigsten Informationen auf die Blau-Weiss-Seite
stellen. (Harald Ophuels) -
Roman koordiniert zukünftig die RTF´s, um eine gemeinsame
Teilnahme und Präsentation zu erreichen. Dies wird über den
E-Mail-Verteiler laufen mit der Bitte um eine rege Rückmeldung! Die nächsten
RTF´s sind am 19.4. in Hausbruch, am 26.4. in HH-Hamm, am 3.5. in
Buxtehude und Blankenese. Näheres folgt von Roman. (Roman) Angeregt wurde
hier auch, einen RTF-Fachwart zu bestimmen. Dies folgt in der nächsten
Sitzung. (Norbert Stein) -
Außerdem sollte es einen Obmann für die Jedermannfahrer
Erwachsene (Team Mainplan) geben. Hier sollte eine genaue Beschreibung der
Tätigkeiten erfolgen, um jemanden zu finden. (Norbert Stein und Stefan
Kusters) -
Stefan hat die RTF-Karten verteilt. -
Es wird einen Termin für alle Radfahrer geben bzgl.
Versicherungen. (Haftpflicht, Unfall und was brauchen wir überhaupt?) in
Absprache mit dem Verein, was genau bereits versichert ist. (Harald
Ophuels) -
Wolfgang wollte über die Supercup-Fahrten berichten und hatte
hierfür auch Flyer, wurde jedoch aufgrund Zeitmangels (wg.
RTF-Besprechung) leider unterbrochen……… -
Im Anschluss wurde in einem kleinen Kreis unsere eigene RTF
besprochen. Die Helfer werden sich wie jedes Jahr wieder ab 7.00 Uhr an
der Realschule einfinden zum Aufbau und sicherlich wie jedes Jahr auch
wieder zahlreichen Kuchen backen. Ich wünsche
allen gute Fahrt und viel Spaß und Erfolg bei den RTF´s. Silke Feth |
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Einadung
zur RTF-Teilnahme von Roman
Liebe
Radsportfreunde, |
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Karfreitag um 10°° an unserm Treffpunkt bot sich ein farbenprächtiges Bild. 19 Radler abfahrbereit. Besonders freut mich, dass Karsten wieder fit ist und uns damit nicht der Lesestoff ausgeht. Bei bestem Radwetter, heiter, trocken und mild, zockelt der stattliche Tross über Klecken nach Helmstorf, wo uns die erste Fahrerin verlässt. Dafür stößt Lars etwas später dazu. Es wurde von den führenden ein ruhiges, gleichmäßiges Tempo eingeschlagen dem alle folgen konnten. Von Horst gelangten wir nach Stelle, wo Erhard die Bahnunterführungen verwechselt und uns über eine Pflasterpassage führte. In Fliegenberg kommen wir an die Elbe, der wir bis Laßrönne folgen. Dieser Streckenabschnitt mit Elbpanorama allein war schon ein Highlight.
Dann waren wieder schnelle Entscheidungen gefragt. Irgendjemand verkündete, dass einige durch die Winsener Marsch, bei Rönne über die Elbe und dann mit einem Schlenker über Hamburg zurück nach Buchholz wollten. Mindestens 120 km waren für mich heute zu weit, weil ich um 15°° zu einem Konzert wollte. Kay berichtet bei Team Mainplan von der langen Runde. Nach dem üblichen kurzen Kuddelmuddel hetzte ich mit Udo hinter der Gruppe her, die schneller gemerkt hatten, dass sie nicht so weit wollten. In Winsen kam Udo auf die Schnapsidee, einen kleinen Schaufensterbummel bei Timm, unserm langjährigen Sponsor einzulegen, was nicht alle verstanden. Gerade fand sich das versprengte Grüppchen wieder zusammen, da trennte eine Ampel die Einheit. Karsten hatte die Situation am besten erfasst und ließ sich zu den 25ern zurückfallen und hatte eine genüssliche Tour. Bericht mit Fotos vom Eisessen bei Heide-Biker. Udo und ich hetzten bis Pattensen hinter der ersten Gruppe her, die endlich losgelassen, nicht daran dachten auf uns zu warten. In Pattensen hatte Udo die Gruppe in einer langen Steigung fast wieder erreicht, dann doch gleich wieder verloren und kam mir suchend entgegen. Möglicherweise hat sich die Gruppe im Postweg verkrümelt und ist über den schönen Nebenweg nach Scharmbeck gelangt. Mir war es gleich. Ich hatte genug und genoss den Rückweg über Ohlendorf und Horst. Einige Kirschbäume waren bereits wuderbar aufgeblüht. Ich glaube, heute konnte jeder auf seine Kosten kommen. Es wäre aber schön, wenn wir unsere Touren wieder besser organisieren und absprechen würden. Ich finde, so ein Basistraining sollte ca. 70 bis 90 km lang sein, um 3 Stunden dauern und verantwortlich durchgeführt werden.
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Monatsversammlung am 5.4.09 von Harald Der kleine Versammlungsraum war proppenvoll, dabei sind Norbert und seine Mannen noch gar nicht aus dem Trainingslager in Vaison zurück. Stephan übernahm das Ruder und ich musste gleich vom Blau-Weiss Homepage–Seminar und den damit verbundenen Möglichkeiten berichten. Irgendwann wird es die Möglichkeit geben, den Link auf diese, unsere Seite selbst zu aktualisieren. Um die offizielle Blau-Weiss-Seite zu gestallten, stehen Marc nun zwei weitere Redakteure zur Seite (das hatte ich vergessen zu erzählen). Da wir selbst eine umfangreiche und aktuelle Seite haben, können wir die Entwicklung gelassen abwarten. Roman forderte zur gemeinsamen Teilnahme an einigen der nächsten RTF’s auf . Die erfolgreiche 25er- Idee soll weitergeführt werden auch wenn Dirk sich leider etwas zurückzieht. Dirk, Du wirst nicht leicht zu ersetzen sein! Roman wird sich der Gruppe annehmen und auch erweiterte Möglichkeiten der Trainingsabsprache wurden besprochen. Meine kleine Anfrage, wie wir mit Kay’s Angebot in Versicherungsfragen verfahren sollten, artete wie bei solchen Themen üblich, gleich in eine breite Diskussion aus, die man so zusammenfassen kann: Versicherungen sind zu empfehlen! Alles weitere mit Kay‘s Hilfe später. Wolfgang erläuterte das neue Konzept beim Supercup. Bemerkenswerte Neuerung ist der Mitternachtsmarathon in Nortorf, der ein besondere (nicht) Sicht der Landschaft bietet. Siehe mein Bericht vom letzten Jahr. Armin berichtete, dass Ihn bei seiner Etappenfahrt über 4 Etappen insgesamt 6 Pannen ereilten und damit keine Möglichkeit bestand, noch etwas zu reißen. Auch der kleine Felix konnte von seinen Teilnahmen an Rennen erzählen. Unsere Heidetour wirft ihre Schatten voraus und so blieben die wichtigsten Organisatoren noch für die Detailplanung etwas länger. Bestimmt habe ich wichtige Dinge vergessen. Man möge mir vergeben. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. |
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Training Samstag/Sonntag 4.4.09 von Harald Samstag, super Wetter, endlich komme ich dazu kurz nach 17°° noch eine kleine Hausrunde zu drehen. Sonne, fast 20°, leichter Wind und noch 3 Stunden Helligkeit, was will man mehr. Die Anderen haben ihre Trainingsrunden sicher lange beendet. Kleiner Irrtum! Kurz vor 18°° kommen mir genau unter der Bahnunterführung vor Tangendorf Erhard, Lars und ?? entgegen. Ich höre ein kurzes: Das ist ja Harald, und dann sind sie hinter mir verschwunden. Kurz nachrechnen: die haben bestimmt schon 120 km in den Knochen und das, wo der Samstagbericht vom team-mainplan schon vor meiner Abfahrt in Netz stand. Aber da hatte ich mich wohl verrechnet! Erhard kam am Samstag auf 170 km und Lars auf insgesamt 190 km, wie ich am Sonntag beim Training so nebenbei erfuhr.
Der Sonntag begann etwas kühler aber am Treffpunkt an der Kirche hatte sich eine wirklich ansehnliche Gruppe eingefunden. Zwischen den unterschiedlichsten Schattierungen von Blau und Weiss blitzte auch unübersehbar Mainplan- Orange hervor, deren Träger schon dem ersten Rennen in Köln entgegenfiebern. Niemanden wundert, dass Leistungsvermögen und Trainingsziele sehr unterschiedlich sind und bereits in Ramelsloh riss ein Grüppchen mit den beiden Radlerinnen ab. Dirk, dessen Herz für die Damenwelt schlägt, ist es zu verdanken, dass durch seinen sinnvoll inszenierten Platten die schnöde männliche Leistungswut und die weibliche Gelassenheit wieder zusammenfanden. Zumindest für einige Kilometer. Das gemütliche Ende des Trosses hatte sich bereits wieder nach hinten verselbstständigt, da verkündete Erhard, dass diejenigen, die nicht so lange fahren wollen, sich bitte rechts zu halten hätten und bevor mir klar geworden war, wie lang ich noch treten wollte, waren die Eiligen auch schon verschwunden. Dann standen Paul, Roman, Udo, Dirk und ich alleingelassen an der Gabelung und trollten uns, Erhards Anweisungen folgend, nach rechts in unbekannte Gefilde. Wir fanden einen schönen Heimweg über ruhige Wege nach Winsen und Stelle, aber als wir bei Horst die Seeve überquert hatten, fiel Udo ein Grüppchen Angler auf, die mit Käschern in den Gräben fischten. Beim Gedanken an Forelle lief Udo das Wasser im Mund zusammen und er erkundigte sich bei den Anglern über die Möglichkeiten des Grabenfischens. Die Andern warteten geduldig. Ich war nach einigen Wochen ohne Training ziemlich k.o. und wollte bis zur Steigung nach Klecken einen kleinen Vorsprung halten. Möglicherweise hat Udo seine Forelle gleich gebraten und verspeist, denn ich fuhr allein weiter. Das tut mir nachträglich leid, denn ich führe in meiner großen Radtasche nicht umsonst immer eine Flasche französischen Weißwein für den Notfall mit und der wäre ja damit eingetreten. Später, beim Grübeln über diese Ereignisse, ging mir ein Licht auf, warum sich Udo so für die gesunde und eiweißreiche Ernährung aus Gräben interessiert. Davon mehr in den nächsten Wochen. 60 km am Samstag und gut 80 am Sonntag haben mir völlig gereicht. Wie jedes Jahr warte und hoffe ich auf Zeiten mit besserer Form und wie in jedem Jahr bin ich mit dieser Sehnsucht nicht allein. |
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Versicherungsschutz für Radsportler 3.4.09 Am Dienstag habe ich den Versicherungsschtz angsprochen, den unser Verein allen Mitgliedern gewährt. Zusätzlich genießen unsere Trainingsfahrten durch den Verein auch einen umfassenden, wenn auch nicht sehr hohen Versicherungsschutz. (Wenn Blau-Weiss Fahrer sich zu anderen Zeiten oder Orten zum Training treffen, ist das versicherungstechnisch auch ein Vereinstraining)
Kay vom Team Mainplan hat darauf geantwortet:
Moin Moin Harald,
ich habe gelesen, dass Du den
Versicherungsschutz über den Verein angesprochen hast. Über
Team-Mainplan gewähre ich jedem Mitglied bei der Generali Versicherung
einen Sondernachlaß von 30% auf die Versicherungsprämie. Dieses
Angebot gilt auch für die Mitglieder von der RSG Blau-Weiß.
Die Unfallversicherung der Generali gehörte
2008 in einem Test der "Stiftung Warentest (Finanztest)" zu
drei Gesellschaften, die den Test mit einer 1 abgeschlossen haben.
Die Generali versichert viele Radsportgruppen und Vereine. Der Vorteil:
Lizenzfahrer (auch im Training und Rennen) gelten zuschlagsfrei
mitversichert. Hier sollte jeder einmal seine eigene private
Unfallversicherung prüfen. Ich biete diesen Versicherungsschutz nah an
unserem Mitarbeitertarif.
Bei
Fragen könnt Ihr Euch einfach melden oder wir treffen uns am
Treffpunkt.
Gruß
Kay
Dazu möchte ich ergänzen, dass wir zum Jahresanfang das Thema Versicherungsschutz durch den Verein ausführlich in unserer Versammlung abgehandelt haben. Das Thema hat sich für mich als Laien zusammenfassend folgendermaßen dargestellt: Der Versicherungsschutz durch den Verein ist umfassend, aber nicht sehr hoch. Als eigene Absicherung ist für jeden Sportler unbedingt eine private Haftpflichtversicherung, die alle vom Sportler angerichteten Schäden übernimmt, anzuraten, denn die können ziemlich teuer werden: "Ein LKW, der durch schuldhaftes Verhalten eines Radfahrers zum Ausweichen gezwungen wurde gerät ins schleudern und.....". Harald
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Liebe
Radsport Freunde, die nächste Radsport-Versammlung unserer Sparte findet statt am:* 6. April 2009* *19:00 Uhr* *im _Gasthof " Hohe Luft " in Buchholz_*** Folgende Tagespunkte stehen aktuell auf der Agenda. - Status für die Beschaffung neuer Radsport-Bekleidung. - Wer möchte Sprecher für die Jedermann-Fahrer werden ? - Bericht von Harald über die Teilnahme an der Internet-Schulung. - Die nächsten Aktivitäten im Bereich der Jedermann-Rennen bzw. RTF-Tourenfahrten - Verteilung und Bezahlung der noch nicht abgeholten RTF-Karten. Direkt im Anschluß setzt sich das Organisations-Team für unsere eigene kommende RTF zusammen, um die Veranstaltung vorzubereiten. Sollte Euch noch weitere Punkte für die Agenda einfallen, dann lasst es mich wissen. Endlich lässt sich der Frühling blicken. Eine sonnige Trainingswoche wünscht Euch Euer Stephan Kusters |
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Auf Armin ist Verlass! In Nortorf erreicht Armin Raible mit seinem 6. Platz bereits seine 12. Platzierung in dieser Saison und rückt in der Statistik auf Rang 9 vor, nachdem er zwischenzeitlich auf 11 zurückgefallen war. Gratulation! In dieser Rangliste werden leider die Erfolge aus seinen Cross –Rennen nicht gewertet. |
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Sonntagstraining
am 29. 3.09 und Trainingszeiten
Karsten war beim Sonntagstraining mit Erhard dabei und berichtet als Heidebiker unter www.heide-biker.blogspot.com ausführlich über den schönen, langen Ausritt. Karsten kritisiert in diesem Zusammenhang auch die verschiedenen, im Internet auftauchenden Trainingszeiten. Grundsätzlich gelten unsere traditionellen Trainingszeiten: Di. und Do. 18°° Samstag 14°° an Sonn- und an Feiertagen: 10°° Seit ich bei Blau -Weiss bin und ich vermute sogar fast von Anfang an, sind diese Zeiten gültig und werden sich aus gutem Grund kaum ändern. Alles andere sind private Vereinbarungen. So verlockend es auch ist, kurzfristig nach Regenradar und Wolkenlücken alternative Zeiten abzusprechen, viele müssen ihre Termine langfristig einplanen, andere haben keine Möglichkeit oder keine Lust vor dem Training noch schnell das Internet anzuschmeißen. Ich selbst bekomme sogar fast Ärger zu Hause, wenn ich am Sonntagmorgen nicht pünktlich verschwinde. Klar: Niemand ist zu irgendwas verpflichtet und Jeder kann fahren wann und wo er will. Aus Vereinssolidarität sollten sich aber alle Schwankenden überlegen, ob sie nicht auch bei zweifelhaftem Wetter über ihren Schatten springen und unser Training verstärken. Schließlich profitieren sie auch davon, wenn genügend Fahrer kommen, um geeignete Gruppen bilden zu können. Zusätzlich genießen unsere Trainingsfahrten durch den Verein auch einen umfassenden, wenn auch nicht sehr hohen Versicherungsschutz. (Wenn Blau-Weiss Fahrer sich zu anderen Zeiten oder Orten zum Training treffen, ist das versicherungstechnisch auch ein Vereinstraining) Bitte schreibt Eure Meinung zu diesem Thema an: ophuels@aol.com Sorry Karsten: Vor Jahren hatte ich die Zeitumstellung verpennt und stand ziemlich blöd um 11°° am Treffpunkt. Und …. Ich war nicht alleine! Ich habe das wirklich nicht als Aufforderung gemeint, erst um 11°° zum Training zu kommen.
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