Neuigkeiten 2011/ 1
Ascheffel,
26.3.11: Michael Witte setzt
seinen Erfolgskurs fort. Sein 6. Rang ist ein wirklich beachtlicher Erfolg. Und
das nach dem 10. von Merken. Wir gratulieren und sind begeistert. Mich und
andere beeindruckt, dass der Erfolg ohne große Förderung, Trainingslager und
auf einem 10 Jahre alten Rahmen erkämpft wurde. SUPER!!! Ich hoffe, wir hören
demnächst mehr darüber.
Das Sonntagstraining war heute eher ruhig, sagt Erhard. Das wäre sicher auch was für mich gewesen, denn nach meinem 200er Brevet gestern, Hamburg - Timmendorf- Hamburg, (Statt der vorgegebenen 205 Km bin ich 237 gefahren) wollte ich heute Nachmittag noch lockere 100 ausgeradeln. |
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Seit
Dienstag ist wieder in der Woche Straßentraining für die Jugendlichen.
Unter der Anleitung des frisch gebackenen Trainers Leonard, der gerade von einem Trainingslager in Italien zurück ist, feilten Lutz, Mona, Janne und Felix an ihrer Form. "Wir fuhren erst zum Hochkamp, der von Lutz und Felix 5mal und von Janne und Mona 4mal hochgefahren wurde. Danach wurde die Fahrt in Richtung Dibbersen fortgesetzt. Nach einem kleinen Bogen ging es über Nenndorf und Klecken zurück." Anbei ein paar Bilder vom Training. Wir hoffen auf rege Beteiligung am Training Zeiten: Dienstag: 17h am Vereinsheim Donnerstag 17h am Vereinsheim
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Sonntagstraining, 20.3.11
Der Sonntagmorgen ist ja immer noch ein wenig kühl, aber mental ist der Frühling schon eingezogen. Das Wetter war sonst freundlich. Die Ersten sind bereits aus dm Trainingslagern zurück und scharf darauf, ihre frische Form auszuprobieren.
Am Treffpunkt fand sich eine große, sehr unterschiedlich zusammengewürfelte Runde ein. Weil Remy vermisst wurde, nahm sich Roman der beiden Nachwuchsfahrer an, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Der Rest zog zunächst gemeinsam los, um sich unterwegs nach und nach zu trennen. Eine erste Gruppe ließ sich schon an der Abzweigung nach Wesel zurückfallen, um ein eigenes Tempo zu finden. Nach der Steigung nach Egestorf hoch hatte sich die Gruppe schon so weit zerlegt, dass man inzwischen ein gewisses Leistungsvermögen voraussetzen konnte. Die nächste Selektion erfolgte auf der Hochgeschwindigkeitstrasse bei Niederhaverbeck. Kleiner Stopp mit aufmunternden Worten an "Frauchen" bei Wintermoor, vergebliche Ausschau nach den Abgehängten und weiter übte sich das zusammengeschmolzene Häuflein in Zwischensprints. Ich ließ sie ziehen, verlor sie bei Kampen aus den Augen um auf einer kleinen, sonnigen Zusatzrunde gemütlich ausrollen zu lassen. Ich fand es für mich sehr schön. Nach einer anstrengenden Runde gestern mit Erhard war es heute etwas lockerer. Sicher haben alle Abgehängten gut nach Hause gefunden. Was bringt so ein Training? Zuerst konnten wir mit mäßiger Belastung Warmfahren und nach knapp einer Stunde stand die erste (Maximal) Belastung mit der Steigung nach Egestorf an. Dann gab es eine Roll-Phase, die es ermöglichte den Puls zu normalisieren bevor ab Niederhaverbeck wieder eine Einheit mit hoher Belastung folgte. Ein idealer Trainingsablauf, besonders wenn es Spaß macht. Danach wurde eine art Rennsituation mit Zwischensprints und Tempoverschärfungen simuliert. Für Hobby -Fahrer genau das Richtige und sinnvoll.
Das Foto zeigt vorne die Gruppe, die sich bis Wintermoor auf etwa die Hälfte zerlegen wird. Im Hintergrund sind die Fahrerinnen und Fahrer zu sehen, die rechtzeitig ihr eigenes Tempo fahren. Fotos von Erhard/Peter |
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Protokoll der
Radsportsitzung vom 07.03.2011, 14 Mitglieder
1. Ehrungen der Rennsportler Armin Raible, Peter Lenz (leider nicht anwesend),
Leonard Diekmann, Lena Bischoff-Stein, Jan-Jakob Bischoff-Stein, Felix Feth
und Lutz Walther wurde am Sonntag, 6.3. durch Blau-Weiss vorgenommen.
Die letzten RTF-Ehrungen wurden von Wolfgang Landbrieff verteilt.
2. An der Landesverbandssitzung in Göttingen haben Stephan Kusters, Thomas
Haenisch und Norbert Stein teilgenommen. Es standen Neuwahlen auf dem
Programm.
1. Vorsitzender ist Hr. Haupka geblieben, zum 2.Vorsitzenden wurde Tim Gutmann gewählt. Vereinssprecher für den Bezirk Lüneburg wurde Norbert Stein. Straßenfachwart wurde Armin Raible. Somit ist der Bezirk Lüneburg jetzt recht gut vertreten. Weiteres Thema war die Einführung des "Doping-Euros", ab U19 sollen die Startgelder der Rennen hierfür erhöht werden. Doping-Kontrollen sind für die einzelnen Vereine einfach zu teuer. Damit soll auch im Jugendbereich präventiv gearbeitet werden.
3. Stützpunkt: Es sieht gut aus für Buchholz. Die Unterstützung durch den
Landesverband wurde zugesagt.
4. Rennplanung: 19.3. Bramsche, 20.3. Börger, 26.3. Ascheffel, 27.3. Nortorf,
3.4. Bad Bevensen und nach dem Trainingslager am 8.5. Landesmeisterschaften in
Lauenau. Bis hierher haben Remy Diekmann und Thomas Haenisch den Einsatz der
Rennfahrer und den Einsatz von dem Bus für gemeinsame Fahrten zu bestimmten
Rennen geplant.
Der Bus der Stadt Buchholz wird gemietet für: das Rennen nach Bramsche (5 Rennfahrer, Begleiter: Thomas Haenisch) das Rennen nach Ascheffel (5 Rennfahrer, Begleiter: Remy Diekmann) die Landesmeisterschaften in Lauenau (Begleiter: Remy Diekmann) Für die Landesmeisterschaften ist es besonders wichtig, dass möglichst viele Rennfahrer die Möglichkeit nutzen, mit Remy zu den Rennen zu fahren, da gleichzeitig unsere RTF stattfindet. Die Eltern können dann als Helfer für die RTF in Buchholz bleiben!!! Die Rennen Börger, Nortorf und Bad Bevensen werden mit Privat-Autos angefahren, wenn gewünscht. Gemeinschaftlich mit einem Bus zu den Rennen zu fahren bedeutet a.) eine Kostenersparnis und b.) ein Gemeinschaftsgefühl unter den Jugendlichen, da alle Rennen abgewartet und entsprechend angefeuert werden! Toll, dass das in dieser Saison klappt!
5. Training und Leistungsdiagnostik: Das Hallentraining findet am 17.3. das
letzte Mal statt. Danach wird wieder auf der Straße gefahren. Zeiten bleiben
wie gehabt.
Armin Raible erstellt einen Trainingsplan für die Jugendlichen, nachdem diese ihm eine Dokumentation ihres bisherigen Trainings und ihrer Gewohnheiten vorgelegt haben. Eine Leistungsdiagnostik ist für alle interessierten Erwachsenen und Jugendlichen geplant (ca. 140,-- Euro), ab welchem Alter wird noch geklärt. Armin wird hierzu eine separate E-Mail verschicken. Außerdem bietet Armin am 30.4. ein spezielles Jedermann-Training an. Leider überschneidet sich der Termin mit der Rückreise aus Vaison.
6. HELFER GESUCHT, DRINGEND!!!!! 8.5.2011
Für unsere hauseigene RTF suchen Roman und Thomas dringend Helfer. Thomas
Haenisch ist für den Personaleinsatzplan zuständig. Wir bitten alle, die
RTF-Veranstalter nicht hängen zu lassen und sich bei Thomas zu melden, auch
Freunde und Verwandte sind willkommen!!!!!!!!(funbiker23@hotmail.de)
Es ist durch eine Terminüberschneidung mit den Landesmeisterschaften und Göttingen
dieses Jahr leider noch dünn besetzt. Remy kümmert sich um die Kinder bei
den Rennen, also bitte meldet euch! Auch KUCHENSPENDEN werden noch benötigt.
7. Ein 56er Carbonrahmenset ist bei Armin Raible als Spende für Blau-Weiss
Rennsportler abgegeben worden. Das Rad muss jetzt aufgebaut werden und die
Presse verständigt werden für eine offizielle Übergabe. Voraussichtlich
wird Lutz Walther das Rad dann fahren (hier stimmt Bedarf und Größe), Lena
Bischoff-Stein bekommt das Berner Bike von Jan-Jakob zur Verfügung gestellt.
8. Der FLOHMARKT für gebrauchte Rennsportartikel ist in dieser
Versammlung angelaufen. Es hatten noch nicht viele Leute Sachen dabei,
aber das was da war, erfreute sich großer Beliebtheit und wurde für kleines
Geld verkauft/verschenkt/weitergegeben. Es gab z.B. Helme, Lenker, Kleidung,
Werkzeug, Getränkehalter etc.
Da jeder bestimmt etwas im Keller hat, was nicht mehr benötigt wird= die Vereinskameraden freuen sich darüber! Voraussetzung ist Brauchbarkeit, Sauberkeit und kleine, faire Preise! Dieser "Flohmarkt" findet ab sofort im Anschluss an jede Versammlung statt! Einfach Sachen mitbringen!
9. Diverses: Am 26.3. findet ein Erste-Hilfe-Lehrgang von 9.00 bis 17.00 Uhr
statt. (Anmeldung über die Geschäftsstelle)
Das Konzept für eine Fahrrad-AG wurde vorgestellt. (s.Anlage)
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Leider konnte ich erst nach 12°° alleine los, aber auch so verlieh das milde Wetter Flügel. Sogar alleine war ich heute glatt 5 km/h schneller als noch vor einer Woche mit Erhard, der sich an diesem Wochenende von Armin schleifen ließ.
Es trafen sich nach Pauls Schätzung 25 Fahrer, wobei eine schnelle Gruppe mit Armin als Trainer alsbald entschwand und die anderen entspannter fahren wollten.
Dazu passt auch der Gruß von unserm erfolgeichen Ehemaligen Leo, der in Italien in verschneiten Lanschaften trainiert und uns herzlich grüßt: Moin Blau-Weißer, auch wenn ich jetzt leider nicht mehr für Buchholz fahre, so liegt mir der Verein immer noch am Herzen. Ich bin gerade im Trainingslager in Italien, genauer in Cesenatico. Das Wetter ist hier warm und ich bin fleißig am Trainieren. Ich wünsche eine erfolgreiche Saison für BW und natürlich auch für mich. Ich hoffe ich sehe viele von uns in Ascheffel und Nortorf in 2 Wochen. Anbei schicke ich ein paar Bilder aus Italien. lg Leonard
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Wie
heißt er denn noch? oder Warten auf Peter
Fotos von der Sportlerehrung bei Blau -Weiss Es war wie meistens: Zwar etwas kühl, aber sonnig und trocken, also ein Glücksfall für ein Wintertraining. Blau-Weiss hatte wieder ein Händchen für das richtige Wetter. Kein Wunder, dass einige lieber trainierten als der Ehrung beizuwohnen. Auch wie immer: Schöne Präsentationen mit Flamenco, Bodenturnen, Joga, Südseetanz und Kampfsportszenen. Besonders erfrischend war die Darbietung der Cherleader, die auf Gymnastikbällen und Wäschekörben trommelten. nach 1 1/2 Stunden wurden die Radsportler nach vorn gebeten. Armin hatte sich nicht vom Training abhalten lassen und legte im Vereinhaus nur eine kleine Pause ein. Aber wo blieb Peter? Auf seine Ehrung hatte sich Arno Reglitzki besonders gefreut, denn seine Erfolge passten genau in das engagierte Konzept für Behindertensport. Aber alles Hoffen half nicht, Peter blieb verschollen. Aber auch Leonard, der mit seinem neuen Verein ins Trainingslager gereist war, konnte seine Erfolge nur in Abwesenheit feiern lassen. Schön, dass alle in Tracht erschienen sind, dass sah richtig gut aus. Auch wie jedes Jahr, bei Armin kam der Moderator aus dem Konzept: "wie hieß er noch Gleich"? Trotzdem wurden seine Erfolge und Aktivitäten ausgiebig gewürdigt, denn durch Armin gehören die Radsportler zu den erfolgreichsten Abteilungen des Vereins. Insgesamt konnten wir 7 der klassisch-schönen Pokale abstauben. Alles in allem ein Lob an Mütterchen Blau-Weiss für die wichtige und gelungene Veranstaltung. Die Meisten von uns schwangen sich danach gleich wieder aufs Rad, um das schöne Wetter noch für ein Sonntagstraining nutzen zu können.
von links: Armin, Lena, Lutz, Felix, Jan -Jakob
Die Pokale waren mit dem Rad nicht abzutransportieren, so sonnten sich auch Stephan und Norbert nicht ganz unverdient in dem Erfolg. |
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Noch drei Fotos aus dem Nordheide-Wochenblatt von der Preisverleihung
an Lena:
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Am Treffpunkt hatten sich trotz der Kälte eine Gruppe von 18 Fahrern und Fahrerinnen versammelt. Paul und Roman bevorzugten eine kürzere Strecke mit Daniela, Mike und Nadine vom T.M. Die große Gruppe wollte etwas länger fahren und steuerte über Sprötze und Kakensdorf in Richtung Hollenstedt. Bereits vor Kakensdorf klemmten sich einige hinter einen Traktor, die anderen erhöhten das Tempo um den Kontakt nicht zu verlieren und der Rest ließ abreißen, weil Erhard die Kette abgesprungen war und bei Lars Oliver der Schaltgriff aussetzte. Ich wartete auf die Nachzügler während die vorne sich weiter entfernten. Dann kam Erhard vorbeigedüst um sich noch vorne bei der Gruppe mit Armin, JJ und Michael einzuklinken. Nicht lange, dann hatten mich auch Lars-Oliver und Remy eingeholt. Während ich mich mit Lars-Oliver unterhielt, war Remy plötzlich auch noch verschwunden. Da waren wir nur noch zu zweit. Auch wenn so eine Entwicklung nicht meiner Vorstellung von einer Trainingsfahrt bei –4°c entspricht, für uns war es ein Glück. Da wir uns bisher nicht richtig kannten, hatten wir ausgiebig Zeit uns auszutauschen. Tostedt, Welle, Undeloh, Egestorf, in Garlstorf verabschiedeten wir uns. Am Ende konnte ich mit Sonne und Rückenwind den Schnitt noch einmal steigern. Es erschien mir nicht so kalt wie noch am Freitag mit Erhard und Michael und so freute ich mich über 111km in 4 ½ Std. Genau richtig!
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3. Platz für Lena nach einer Umfrage des Nordheide Wochenblatt wir gratulieren zu diesem schnellen Erfolg. Da du ja erst am Anfang einer Radsportlaufbahn stehst, sind wir gespannt, was noch alles kommt. |
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Fahrtechnikseminar
mit dem Crosser als Vorbereitung auf die StraßensaisonGerade jetzt werden viele Kilometer trainiert, dabei kommt ein Fahrtechniktraining viel zu kurz. Aber gerade auch die Fahrtechnik kann man gar nicht genug üben, deshalb biete ich im Februar nochmals solch ein Seminar an. Techniktraining auf dem Rad, für eine sichere Straßensaison – das geht am besten im Gelände mit dem CycloCrosser! Die Gründe sind einfach, dass Gelände und die Schwierigkeiten können individuell und herausfordernd gestaltet werden und ein wenig wärmer ist es im Gelände auch. Es gibt da eine einfache Regel: Je besser die Fahrtechnik im Gelände – desto besser und souveräner auch auf der Straße! Inhaltlich geht es um z. B. das Finden der optimalen Kurvenlinie, verschiedene Untergründe, das Überfahren von Wurzelpassagen und auch um das richtige Reagieren, sollte man mal ans Hinterrad des Vordermannes geraten. Ergänzt wird das Seminar wieder durch qualifizierte Tipps zum Thema Ernährung durch Iris. Thema diesmal: Kilokalorien? Wer darf / kann mitmachen? Alle die Ihre Fahrtechnik verbessern wollen. Achtung, Seminar auf max. 12 Teilnehmer begrenzt!!! Termine: 20. Februar und 5. März 2011 Zeit: Jeweils 10°° bis ca. 16°° Uhr Euipment: Am besten mit dem Crossrad – Mountainbike geht auch. Wichtig ist entsprechende Kleidung (Helm nicht vergessen). Standort: Hof & Gut Stub´n, Itzenbüttel bei Jesteburg Praxis: Jesteburger Wald / Klecker Wald / Buchholzer Wald Teilnehmerbeitrag: 40 €, inkl. sportartgerechter Trainingsverpflegung Mittagessen: „Alles was gut schmeckt aus biologischem Anbau“ ab 6 € Anmeldung: Cycling-Training-Nordheide (ät) gmx.de |
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Liebe Freunde und Organisatoren des GP Buchholz, die Würfel sind gefallen ! Was sich in den letzten Wochen bereits abzeichnete wurde nun Gewißheit: bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es mir nicht gelungen, ausreichende finanzielle Mittel für die Durchführung des GP Buchholz 2011 einzuwerben. Im Gegenteil, es ist gegenüber dem Vorjahr ein weiterer Rückgang der Sponsorengelder zu verzeichnen. Der vielzitierte wirtschaftliche Aufschwung ist zumindest für GP Buchholz ohne Wirkung geblieben …………………………. Der GP Buchholz 2011 findet nicht statt ! Die Hintergründe für die derart schlechte Resonanz auf unsere Aquisitionsbemühungen mögen vielschichtig sein; jedoch bin ich der festen Meinung, dass die in meinem Schreiben vom Mai 2009 - als Anhang dieser E-Mail beigefügt – genannten Gründe nach wie vor Gültigkeit haben. Ein Beispiel: Unter dem Eindruck der extrem negativen Berichterstattung einiger Printmedien votierte die SPD-Fraktion des Buchholzer Stadtrates gegen den von uns beantragten Zuschuss für den GP 2011 mit der Begründung, kein Geld für Veranstaltungen mit dopenden Sportlern bereitstellen zu wollen. Die Mehrheit des Rates sah das vernünftigerweise nicht so, und so wurde der von uns beantragte Zuschuss für den GP 2011 bewilligt. Übrigens: Seitens unseres Dachverbandes und unseres Landesverbandes habe ich bislang keine Resonanz auf den Inhalt des zitierten Schreibens vom Mai 2009 bemerken können. Dafür ist der BDR jedoch sehr schnell in der Rechnungsausstellung ; bereits im November wurden uns die Rechnungen über 550€ für die Genehmigungsgebühr und 115€ für die „Internationale Veranstaltungslizenz“ zugesandt. Zu diesem Zeitpunkt war noch längst nicht abzusehen, ob wir die finanzielle Basis für den GP Buchholz 2011 erreichen würden . Heute sind wir schlauer, wir haben es nicht geschafft! Wir leben leider nicht mehr in einer Zeit, in der der Radsport gut vermarktbar ist – daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen ist nicht Jedermanns Sache (gilt auch für Verbände). Liebe Freunde, diese Nachricht ist für uns alle im Sinne des GP Buchholz sehr bitter. Wir sollten jedoch die diesjährige Absage des GP Buchholz nicht als endgültiges Aus verstehen und unseren Blick bereits jetzt auf den GP Buchholz 2012 richten. Denn wenn der nicht stattfindet, ist die Geschichte des GP Buchholz wohl beendet ! Mit freundlichen Grüßen GP Buchholz RSG Blau-Weiss Buchholz Udo Krapf |
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Neues von
unserem ehemaligen Nachwuchsfahrer Paul Martens
Bericht aus den Radsport News Nach starkem Herbst 2010Martens:
Kapitän in den Klassikern?
24.01.2011 - (rsn) – Gemeinsam mit seinen Teamkollegen bereitet sich Rabobank-Profi Paul Martens in diesem Tagen im spanischen Mojacar auf die neue Saison vor. Der 27-Jährige wird bei der Mallorca Challenge am 6. Februar sein erstes Rennen des Jahres bestreiten. „Ich hoffe, dass sich 2011 das fortsetzt, was sich 2010 oft schon angedeutet hat und ich das eine oder andere Rennen gewinnen kann“, so Martens gegenüber Radsport News zu seinen Zielen. Dabei hatte der schon seit mehreren Jahren in Belgien lebende gebürtige Rostocker in den vergangenen Wochen viel Grund zu Freude, denn Martens ist in der Sylvesternacht zum ersten Mal Vater geworden. „Die Heirat und jetzt die Geburt unserer Tochter sind einschneidende Ereignisse meines Lebens. Und an erster Stelle wünsche ich mir das Beste für meine Familie“, sagte er mit Blick auf das neue Jahr. „Dadurch hat sich bisher meine Einstellung zum Sport keinerseits geändert. Ich probiere tagtäglich, ein guter Profi zu sein. Jetzt gilt es natürlich, ein gesundes Mittelmaß zu finden, um auch ein guter Vater zu sein.“ Die bisherige Vorbereitung verlief allerdings nicht optimal. Martens: „Im ersten Teil des Winter habe ich gut trainiert und war auf einem sehr guten Weg. Seit Weihnachten habe ich etwas Probleme an meinem Knie bekommen, so dass ich einigen Rückstand habe. Noch mache ich mir aber keine Sorgen.“ Nach dem Saisoneinstieg auf Mallorca folgen die Andalusien-Rundfahrt, Mailand-San Remo, die Baskenland-Rundfahrt und schließlich die Ardennenklassiker. „Die werden im Frühjahr wieder mein Hauptziel sein“, kündigte der Klassikerspezialist an, der in sein viertes Jahr bei Rabobank geht und bei den Niederländern mittlerweile zu den Leistungsträgern zählt. Diese Position erarbeitete sich der Norddeutsche trotz langer Verletzungspause in der vergangenen Saison. Martens wurde unter anderem - als Anfahrer des Siegers Oscar Freire – Fünfzehnter bei Mailand-San Remo, Vierter beim Pfeil von Brabant und Elfter beim Amstel Gold Race. Nach seinem Comeback gelang ihm eine beeindruckende Herbstsaison mit Platz sechs beim GP Jef Scherens, Platz vier bei Paris-Brüssel, dem Sieg beim GP de Wallonie und Rang vier beim GP Beghelli. Deshalb hofft er im Jahr 2011 auf eine Führungsrolle in den Eintagesrennen – trotz der starken teaminternen Konkurrenz, unter anderem durch die beiden Neuzugänge Matti Breschel und Luis Leon Sanchez. „In den Klassikern wird man auf die Tagesform schauen müssen, denn wir haben natürlich Klassikerfahrer von Weltklasseformat. Ich werde probieren mich zu beweisen und eine Führungsposition zu bekommen“, so Martens. Aber nicht nur die Klassiker sind ein Ziel, sondern auch eine mögliche erste Tour-Teilnahme. „Ich würde sehr gerne die Tour de France fahren, aber im Endeffekt entscheiden andere darüber ob es klappen wird“, erklärte Martens. „Ich bin jedenfalls nicht am Boden zerstört, falls es wieder nicht reichen sollte.“
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Winsener
Anzeiger, Crossrennen
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Berichte zur Vereinzeitung:
Buchholz- Das Zentrum des Radsports! Auf diesen Gedanken kann man durchaus kommen, wenn man sich die Ereignisse der letzten Monate so anschaut: In Buchholz fanden diese Jahr alleine fünf große Rennveranstaltungen statt, dazu dann noch eine Breitensportveranstaltung (RTF); Hinzu kommt noch, dass viele RTFs benachbarter Vereine durch Buchholz führen. Gleich für drei dieser Termine zeichnet unsere Abteilung verantwortlich: Im Mai gab es den Großen Preis und die „Heidetour“ (eine RTF, an der mehrer hundert Radfahrer teilgenommen haben), am 22. August dann den „Kleinen Preis“, eine Rennveranstaltung nur für Kinder und Jugendliche. Dabei fanden auch zahlreiche „Erste-Schritt-Rennen“ statt. Kleiner Preis von Buchholz, der 12.! Huch, war das wirklich schon der 12.? Es scheint gestern gewesen zu sein, als Hartmut die Idee entwickelte und später mit Remy umsetzte. Die letzten Besprechungen und Vereinssitzungen standen im Zeichen des Rennens für den Nachwuchs. Absperrungen, Wc, Duschen, Anmeldung, Kuchen, Pokale, Streckenposten… Es hat dann wieder alles gepasst. Das Wetter, die Fahrer, das Publikum? Von Zuschauern war leider wenig zu sehen. Aber die mitgereisten Eltern und Geschwister sorgten für eine gute Kulisse und die wieder motivierte die Teilnehmer. Die Bandbreite ist enorm. Die lizenzierten Rennfahrer zeigten Radsport mit Ehrgeiz, Taktik und Können auf hohen Niveau und die Kleinsten, die das erste Mal ein Radrennen bestritten, hatten viel Spaß. Einige trauten sich nicht über den Zielstrich zu fahren, hatten sie nicht gerade erst gelernt, dass man vor einer Linie stehen bleibt? Interessant waren alle Rennen. Abends war alles wieder zügig abgebaut. Geschafft. Natürlich war es wieder Erhard Schulze, der in Sachen Veranstaltung als Erster und Letzter unterwegs war. Die Veranstalter wechseln, Erhard bleibt. Danke Erhard! Alle weiteren Informationen und Fotos auf der offiziellen Seite http://www.radsport-buchholz.de/kleiner-preis-buchholz.htm Bericht (gekürzt): H. Ophüls Auch sonst gab es viele Erfolge in den letzten Monaten zu feiern: Wir haben wieder einen Landesmeister! Auf der Radrennbahn in Hannover konnte überraschend unser U19-Fahrer Leonard Diekmann den Titel über die 3000m in einer Klassezeit gewinnen. Gleich bei drei(!) weiteren Wettbewerben errang er Platz 2. Herzlichen Glückwunsch, Leo!!! Auch unsere anderen Rennfahrer konnten gute Ergebnisse nach Hause bringen. So konnten Felix F. (U15) und Lutz (U13) einige gute Platzierungen einfahren, Leo und Jan-Jakob nahmen erfolgreich an Rundfahrten teil, Felix K. und Michael etablierten sich in der Männerklasse und unsere Senioren Armin und Ralf waren sogar bei der Masters-WM in Tirol dabei! Dort konnte Armin von Krankheit geschwächt seinen Titel leider nicht verteidigen, Ralf belegte im Zeitfahren einen sehr respektablen 18. Platz. Aus Buchholzer Sicht war es besonders erfreulich, dass bei den im Rahmen des Kleinen Preises ausgetragenen Meisterschaften des Radsportbezirkes Lüneburg alle Bezirksmeister aus Buchholz kamen: U13: Bezirksmeister Lutz Walther (Blau-Weiss Buchholz) U15: Bezirksmeister Felix Feth (Blau-Weiss Buchholz) U17: Bezirksmeister Jan Jakob Bischoff-Stein (Blau-Weiss Buchholz) U19w: Bezirksmeisterin Lena Bischoff-Stein (Blau-Weiss Buchholz) Hier zeigte sich der Erfolg der seit vielen Jahren vorbildlichen Arbeit des Kinder- und Jugendtrainers Rémy Diekmann von Blau-Weiss. Blau-Weiß Buchholz jetzt auch bei den Para-Cyclern vertreten Einen ganz neuen Rennfahrer haben wir in diesem Jahr in Peter Lenz dazu gewonnen.. Er hat eine Beinverkürzung von 10 cm am linken Bein und sein linkes Kniegelenk ist versteift, daher tritt er nur mit der rechten Kurbel. Links am Rad hat er keine Kurbel, sondern eine Halterung um seine Fuß dort abzulegen. Trotz dieser Behinderung fährt er aber nicht nur im Training so manchem davon, sondern ist in diesem Jahr auch erstmals bei Rennen in seiner Behindertenklasse gestartet. Die Ergebnisse sind dabei großartig: Schon bei seinem ersten Rennen im Schwarzwald konnte er mithalten, zum Saisonabschluss war er dann bei einem Europa-Cup in Prag erfolgreich und landete auf dem dritten Platz- hervorragend! …und dann ist er ja auch noch zum zweiten Mal Vater geworden- ich denke, es war ein gutes Jahr! Herzliche Glückwunsch zu den Erfolgen und zum Sohn! Was ist sonst noch los in der Abteilung? Wir haben ja nicht nur „Renners“, sondern auch eine aktive Gruppe von Fahrerinnen und Fahrern, die an RTFs teilnehmen, Marathons fahren (das sind Strecken ab 200km aufwärts!) oder einfach nur aus Spaß an der Sache Rad fahren. Viele von diesen finden sich in der sogenannten „25er“ Gruppe, die sich unter Leitung von Harald Ophüls jeden Sonntag um 10 gegenüber der Pauluskirche trifft. Die 25 steht dabei für die Durchschnittsgeschwindigkeit, so dass also jede/r teilnehmen kann- eine ideale Einsteigergruppe, die viel Spaß am Radfahren hat. Gerade das Fahren mit Gleichgesinnten macht ja viel mehr Spaß. Wer also Lust bekommen hat… einfach vorbeikommen oder sich bei den hinten im Heft angegebenen Telefonnummern informieren! Übrigens: Kennt Ihr unsere Homepage http://www.radsport-buchholz.de ? Hier trägt Harald Ophüls (übrigens: Danke für Deine Mühe!) stets aktuell Berichte über Rennen, RTFs, Einladungen und Ähnliches zusammen, so dass sich jeder Interessierte über uns und unsere breit gestreuten Aktivitäten informieren kann. Anklicken lohnt sich! Bericht: Hartmut Röhrig |
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http://www.meteo24.de/wetter/index.php?go=8,2&q=detailsite&vis=overview&cid=49X1889
Für Sonntag bietet sich eine Schlaufe Richtung Süd-West in die Moore an, um sich vom Wind erschöpft zurückschieben zu lassen, bevor „Ursula“ das Wochenende mit Regen beendet. Unser Training am letzten Sonntag war wieder wirklich schön. Am Treffpunkt erhellten mich zwei Fahrerinnen über das Geheimnis von Alex und Ilona. Gut, wenn man manchmal die Namen verwechselt. Zu siebt gabelten wir Richtung Garstedt noch Hartmut auf und es wurde intensiv geplaudert, wenn nicht unser Freund aus Seevetal vorne Dampf machte. Inzwischen mein Klassiker: Vierhöven, Luhdorf, Stelle, fast alles nur schöne Nebenwege. Da an der Bahnlinie bei Stelle kräftig gebuddelt wurde, mussten wir an den Baustellen einige Schlenker improvisieren. Keine sonderlich profilierte Strecke, aber an der Steigung nach Klecken düst immer Irgendeiner los. Weil ich nicht dabei sein kann, wünsche ich einen Blau-Weissen Sonntag! Harald |
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Die grünen und gelben Radler aus der Wettervorhersage hatten es sich anders überlegt. Am Sonntag sollten die roten Räder im Keller bleiben. Dafür war es am Samstag sehr schön und da ich mal Zeit hatte, folgte ich Dieters Empfehlung nach Radbruch. Radbruch, allen durch den prophetischen Namen geläufig, liegt am Rande unseres Trainingsreviers bei Lüneburg. Allerdings geht der Name nicht auf ärgerliche Zwischenfälle beim beim Velozipieren zurück, sondern erinnert vermutlich an Rade (Rodung) und Brook (Sumpf). Mit einigen Umwegen war ich nach knapp 2 Stunden dort, fand das Kaffe in einer ehemaligen Tischlerei und überprüfte Dieters Angaben. Der holzbeheizte Herd, der interessante, für ein Kaffee untypische Raum. Als Theke dient eine alte Hobelbank. In der Vitrine türmten sich die Torten. Ja genau, turmhoch präsentierten sich die Tortenecken verschiedener Sorten. Ich Zeigte auf ein Stück ??? und bestellte einen großen Pott Kaffee. Ich glaubte, es würde etwa ein Drittel abgeschnitten. Statt dessen wanderte das gesamte, gigantische Monstrum auf meinen Tisch. Geschmeckt hat es hervorragend. Danke Dieter, für diese super Empfehlung! Das könnte meine Lieblingsrunde werden. Am Ende musste ich mich beeilen, noch vor der Dämmerung zurückzukommen, die Tage werden selbst für ausgedehntes Samstagtraining schon kurz.
In dieser Jahreszeit werden die Rennradfreundlichen Tage seltener, das Hoffen
für das nächste Wochenende intensiver.
S.L. Harald
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25er, Moorwerder Rund,
31.10.10
Das Wetter hat natürlich nicht gepasst. Es fing entgegen aller Prognosen an zu regnen und hörte auch nicht auf. Trotzdem wurde es eine zusammen mit dem Team Mainplan eine fröhliche Runde. Das Wetter ist eben nicht alles. Wir sind heute mit 'ner Horde Mainplanern und 'nem Häufchen Blau-Weissen auf die Moorwerder Halbinsel geradelt. Außer unserem Dutzend Radfahrer, einem weiterem Dutzend Inlinern und einem Dutzend Ordnern ist sonst eigentlich niemand am Veranstaltungstreff dem Moorwerder Schützenhaus anzutreffen gewesen. Schade für den Veranstalter. Wir kehrten auch nur ins WC des Schützenhauses ein. Ein Mainplanmädel wurde auch noch von der örtlichen Presse ausführlich befragt, sind ja auch echt auffallend die orangen Hemden. Da es von oben immer nasser wurde, machten wir uns zügig auf den Heimweg. Vermutlich ist der Rest Veranstaltung sprichwörtlich ins Wasser gefallen. ERHARD Siehe auch Bericht bei: www.team-mainplan.blogspot.com |
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25er, Moorwerder Rund
der Hamburger Radsportverband bietet am Sonntag die "Moorwerder Rund" an. Wir wollen unser Sonntagstraining aus diesem Anlass in diese Richtung lenken. Die Anfahrt wird ca. 30km lang sein und mit einer gefahrenen Runde insgesamt eine Trainingsrunde von 65- 70 km ergeben. Mit allem Drum und Dran werden wir nach 3 Stunden wieder zurück sein. Erhard wird die Unternehmung anführen. Für eine Wetterprognose ist es noch zu früh und die Veranstalter fragen ja auch nicht danach. Aber es könnte assen. Sport- und Spaßveranstaltung
Am 31.10.10 von 10-16 Uhr können Interessierte die
Moorwerder Runde kennenlernen! Diese Veranstaltung wendet sich an alle
Hamburger Familien welche gemeinsam Skaten oder Radfahren wollen. Eine 5 km
lange, gut zu fahrende Straße wird für den motorisierten Verkehr gesperrt
und soll, so oft man will, im Uhrzeigersinn befahren werden.
Nachdem geradelt wurde bietet noch der Schützenverein Moorwerder die Möglichkeit zu schießen, wie beim Biathlon! Es werden kostenlose Laser-Ziel und Schießübungen angeboten. Musikdarbietungen, Ess- und Trinkangebote runden ein schönes Erlebnis ab. Diese Veranstaltung ist ein Modellvorhaben und könnte bei gutem Erfolg wiederholt werden, oder sogar eine ständige Einrichtung werden. Wer an einer ständigen, stadtnahen Rundstrecke interessiert ist sollte am 31. teilnehmen. |
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Crossrennen in
Bad Doberan
Wie man gewinnen kann und trotzdem nur Fünfter
wird! |
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Helferessen
am 3. November
Falsch liegt, wer hier spontan an Kannibalismus denkt. So wie bei uns die zuverlässigen Helfer beansprucht werden, wäre das kein allzu großer Schritt. Alle Helfer unserer 3 Veranstaltungen RTF, GP und KP waren herzlich eingeladen sich als Dank für ihren Einsatz bewirten zu lassen. Die liebe Silke hat eine sehr schöne Lokalität dafür ausfindig gemacht: Hof und Gut Jesteburg in Itzenbüttel. Der große, gemütliche Raum in dem alten Bauernhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt und es standen verschiedene Gerichte zur Auswahl und es wurde noch ein hervorragender Nachtisch angeboten. Der Gesprächsstoff ging wohl auch nicht aus. Die Pläne für das nächste Jahr nehmen in den Köpfen Gestalt an und müssen ausgetauscht werden.
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Bilder von der Bahnpokalserie
in Hamburg
Ich entdeckte gerade Fotos von der Bahnserie in Hamburg und stelle fest, dass wir dort gut vertreten waren. In einer kleinen Konkurrenz sicherte sich Leonard den 1. Rang in der U19 mit sehr großem Vorsprung. In der viel größeren Elite- Klasse war Felix Klein mit einem 3. Rang überaus erfolgreich. Auch die Plätze 5 für Jan - Jakob in der U17 und der 8. Platz von Felix Feth in der U15 bei nur 2 gefahrenen Läufen lassen hoffen. |
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...wäre vermutlich kein Blau- Weisser zum Training erschienen. Vom Team Mainplan hatten sich immerhin 5 aufgerafft und die schöne Runde sollte uns belohnen. Auf dem Regenradar hatte ich erkannt, dass die beste Möglichkeit dem Regen zu entgehen im Süd- Osten lag. Da die Anderen in diese Richtung aufbrachen, schloss ich mich an. Zunächst wurde es warm, fast zu warm und der Regen ließ nach aber die Straßen trocknen in dieser Zeit kaum noch ab. Gut Schnede, Raven, Egestorf, Undeloh. Eine schöne Schleife für jede Jahreszeit. Es wurde der Nachsaison entsprechen verhalten gefahren und an den Steigungen Rücksicht genommen. Fast 25er Niveau, aber immerhin ca. 90 Km. Zum Schluss wurde es wieder nasser, was kaum störte, denn Rad und Kleidung waren schon verdreckt. Für mich wurden es insgesamt über 100 schöne Kilometer. Glücklich, wer sich nicht abschrecken lässt.
Noch einen Tipp für Freunde okkulter Experimente in düsteren Zeiten. Wer hat, lege ein Mainplan Trikot bei guter Beleuchtung auf den Tisch und starre ca. 33 Sekunden aus etwas Entfernung darauf. Es muss ein Punkt auf dem Trikot regungslos fixiert werden (wenn das Trikot gerade in der Wäsche ist oder aus anderen Gründen nicht zur Hand ist, kann man sich auch mit einer Apfelsine oder einem orangenen Karton behelfen) Noch besser ist es, wenn sich hierzu mehrere Personen mit den auf dem Tisch ruhenden Händen berühren, was aber dazu führen kann, dass der Tisch anfängt zu vibrieren oder zu rücken, im Extremfall sogar zu hüpfen. Nach dieser Konzentrationsphase wird der Blick ruhig auf eine weiße Wand oder ein weißes Blatt Papier gelenkt. Dann erscheint, wie von Geisterhand, vor Euren Augen (glaubt mir, es funktioniert wirklich) .. ..................Ein
Blau- Weisses Trikot! (Für alle Blau- Weissen, die jetzt traurig sind: mit unserem Hemdchen funktioniert es umgekehrt nicht so richtig. Auch bei der Apfelsine und dem Karton erscheint lediglich eine blaue Apfelsine oder ein blauer Karton, kein Trikot)
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Dieser Bericht erschien unter: www.ln-online.de/regional/stormarn/index.php/2883465
Risiko Radweg: Auf der Straße fährt es sich am sichersten
Polizeihauptkommissar Karsten Witt hat drei Jahre lang Fahrradunfälle
analysiert. Foto: ALBROD
Radfahrer sind auf der Straße am sichersten unterwegs. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die von Polizeihauptkommissar Karsten Witt auf Einladung der Bargteheider AG Radwege vorgestellt wurde. „In Lübeck habe ich in der Verkehrsunfalluntersuchung mitgearbeitet und drei Jahre lang Unfälle mit Fahrrädern im Kreis Stormarn und in Lübeck ausgewertet“, so Witt, der seit 1. Mai die Bargteheider Polizeiwache leitet. „In Stormarn gibt es 200 bis 250 Fahrradunfälle im Jahr, in Lübeck 1800.“ Dazu komme eine hohe Dunkelziffer, „man weiß, dass bei zehn Schulwegunfällen nur in zwei Fällen die Polizei benachrichtigt wird.“ Witt hat die Unfallkonstellationen und Forschungsberichte zum Thema analysiert. Das Ergebnis: „Von Unfällen sind überwiegend Radfahrer betroffen, die nicht auf der Straße gefahren sind, sondern auf Geh- oder Radweg.“ Angeführt wird die Unfallstatistik von Radfahrern, die den linken Radweg benutzen und dann von abbiegenden Autos übersehen werden. „Autofahrer, die abbiegen wollen, achten auf den Autoverkehr“, begründet Witt. „Radfahrer, die von rechts kommen, liegen in einem ungünstigen Winkel und werden nicht wahrgenommen.“ Dazu missversteht der Radfahrer das Warten des Autos vor dem Abbiegen als Signal, dass der Fahrer den Radfahrer vorbeilässt. Auf Platz zwei der Unfallursachen liegen Ein- und Ausfahrten, wo Radfahrer auf Geh- und Radweg von Autos erfasst werden. Drittens bergen Fußgängerüberwege Gefahren, wenn Radfahrer diese auf dem Rad queren. „Das ist erlaubt“, betont Witt. Auf Platz vier findet man Radfahrer, die sich begegnen, gefolgt von Rechtsabbiegern an der Ampel und der geöffneten Autotür. „Tödliche Unfälle passieren am häufigsten dann, wenn Radfahrer die Straße plötzlich überqueren“, so Witt weiter. Kindern sage ich im Präventionsunterricht, dass sie zum Queren der Straße absteigen sollen.“ Bis zehn Jahre sei das Fahren auf dem Gehweg erlaubt, was nach Witts Einschätzung eine zwiespältige Sache ist. „Es gibt eine Risikofaktor-Liste, nach der das Fahren auf der Fahrbahn mit dem Rad einen Risikofaktor von 3,4 hat, auf dem linken Radweg dagegen von 11,9.“ Das Fahren ohne Licht spiele für das Unfallgeschehen kaum eine Rolle, „das ist nur ein gefühltes Problem.“ In Bargteheide hat es von 2007 bis 2010 insgesamt 90 gemeldete Fahrradunfälle gegeben. „Ein Unfallschwerpunkt liegt an der B 75 mit 27 Unfällen, gefolgt von der Rathausstraße mit 13 Unfällen und der Jersbeker Straße mit zwölf Unfällen.“ Auch hier stehen die Unfälle auf dem Radweg an der Spitze. „In drei Viertel aller Fälle sind die Autofahrer Schuld“, stellt Witt fest. „Vorfahrtregelungen zwischen Rad und Auto sind ein Problem, viele Fahrer wissen nicht Bescheid.“ Wer argumentiert, dass die Radfahrer ja auf dem Radweg fahren, so dass dort auch die meisten Unfälle passieren, liegt falsch: „Im Schneewinter sind Radfahrer auf die Straße ausgewichen, ohne dass die Zahl der Unfälle sich erhöht hat.“ In einigen Städten gehe man deshalb dazu über, auf der Fahrbahn einen farbig markierten Streifen für Radfahrer einzuzeichnen. „Mit dieser Art der Verkehrsführung hat man gute Erfahrungen gemacht.“ Für Bargteheide sieht Karsten Witt bei der Radwegführung Verbesserungsbedarf: „Einige Schilder sind in so schlechtem Zustand, dass man sie kaum noch erkennt. Eine Benutzungspflicht für Radwege sollte man nur in Ausnahmefällen erteilen,* und am Kreisverkehr sollte man Radfahrer nicht durch den Radweg auf den Zebrastreifen lenken, sondern auf der Fahrbahn im Verkehr mitschwimmen lassen.“ Grundsätzlich solle ein Ort sich auf eine einheitliche Regelung zur Radverkehr-Führung einigen. |
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Pressemitteilung
Radwegebenutzungspflicht nur bei qualifizierter Gefahrenlage zulässigEine Radwegebenutzungspflicht darf nur angeordnet werden, wenn aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Rechtsgutbeeinträchtigung erheblich übersteigt (§ 45 Abs. 9 Satz 2 der Straßenverkehrs-Ordnung - StVO). Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Der Kläger wandte sich dagegen, dass die Stadt Regensburg für einen am Stadtrand gelegenen gemeinsamen Fuß- und Radweg durch Aufstellen von Verkehrszeichen eine Benutzungspflicht für Radfahrer angeordnet hatte. Er war der Auffassung, dass Radfahrer auf den betroffenen Straßenabschnitten auch dann nicht besonders gefährdet seien, wenn sie die Fahrbahn benutzten. Dem hat die beklagte Stadt Regensburg entgegengehalten, dass für die Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht die in § 45 Abs. 9 Satz 2 StVO genannten Voraussetzungen nicht gälten; abgesehen davon entstünden hier wegen der geringen Fahrbahnbreite bei Überholvorgängen Gefahren für die Radfahrer, auch weil sich die Kraftfahrer häufig nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hielten. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Auffassung der Vorinstanz bestätigt, dass die Straßenverkehrsbehörde eine Radwegebenutzungspflicht durch Aufstellen der Zeichen 237, 240 oder 241 nur dann anordnen darf, wenn die Voraussetzungen von § 45 Abs. 9 Satz 2 StVO erfüllt sind. Erforderlich ist danach eine auf besondere örtliche Verhältnisse zurückgehende qualifizierte Gefahrenlage; sie lag hier nach den tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts nicht vor. BVerwG 3 C 42.09 - Urteil vom 18. November 2010 Vorinstanzen:
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25er-
Training, wörtlich genommen 10 Blau- Weisse, Meinplaner und andere Gäste addierten sich heute zu einem 25er Tross. So ein Lindwurm ist stolz anzuschauern aber hat auch einige Tücken. So muss man hinten häufiger Bremsen (besonders bei meinem Gewicht). Erhard half mir, indem er sich bei mir hinten dranhängte, großartig, vielen Dank. Peter jammerte, dass er sich gestern so verausgabt hätte und nun sei sein Puls zu hoch, er müsse wohl aussteigen. Vorher verriet er mir noch, was er bei Armin gelernt hatte: dass ich mit etwas Trittfrequenz- Training wesentlich besser fahren würde. Mag sein, passt mir aber erstmal nicht. Inzwischen litt der Tross auf dem Weg nach Undeloh unter ersten Auflösungserscheinungen, die später durch radikale Temporeduzierung vorläufig behoben werden konnten. Bei so einer unübersichtlichen Gruppe ist es fast unmöglich, vorne ein Tempo zu treffen, das alle befriedigt. Wir bogen natürlich in den kürzeren, steilen Weg nach Egestorf ab. Meine Kette wollte nicht auf das kleiner Blatt und nachdem ich den Schaltvorgang durch Zupfen direkt am Zug unterstützte, hatte ich den Draht gleich in der Hand. Aber es hatte immerhin runtergestaltet. Oben in Egestorf hatten sich die Reihen völlig aufgelöst. Einige warteten, die ersten waren weitergedonnert. Ich stieg ab, um die Schaltung in Ruhe zu reparieren nachdem Erhard mir noch überflüssige Ratschläge da gelassen hatte. Als ich den Zug wieder befestigt hatte, kamen immer noch Nachzügler hinterher. Ich beschloss aber, weil sich aufgrund fehlender Rasterung die Kette nicht mehr auf das größere Blatt schieben ließ, die Heimfahrt anzutreten. Die Anderen werden sich sicher wieder gesammelt haben, um geschlossen die Runde fortzusetzen. Lieber Peter, ich hatte nun während einer Stunde Rückfahrt auf dem kleinen Blatt Gelegenheit, mich intensiv dem von Dir empfohlenen Frequenztraining zu widmen. War gar nicht so schlecht.
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Kopie aus www.helmuts.fahrrad-seiten .de (Thomas und Norbert waren auch dort) Radsportreporter des Jahres geehrt - Großartige Premiere der "HFS-Bambiverleihung"Dank unserer Sponsoren TRENGA DE, Covandonga und Kusch Mietmöbel konnten wir mit unseren Foris die erste "HFS-Bambiverleihung" zelebrieren. Zum fantastischen Gelingen trugen viele Akteure bei. Alle hatten sich herausgeputzt, um einen emotionalen Abend zu verleben, an den wir noch lange denken werden. Meinen Bericht, Reaktionen unserer Foris und Bilder von bs, Janibal, Lila und mir von der "HFS-Bambiverleihung" findest Du hier. Bild: Lila
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Der ADFC Hamburg schrieb: Höchstrichterliche Entscheidung - Radfahrende gehören auf die Fahrbahn! Das Bundesverwaltungsgericht hat am 18. November 2010 bestätigt, was schon seit 1998 in der Straßenverkehrsordnung (StVO) steht: Radverkehr gehört grundsätzlich auf die Fahrbahn. Der ADFC hatte gegen einen unzulässigen Radwegbenutzungszwang geklagt und in höchster Instanz gewonnen. Auch in Hamburg müssen nun etliche, von der Polizei rechtswidrig angeordnete Verkehrsschilder fallen. In Hamburg gibt es unzählige Bordsteinradwege, die nicht benutzungspflichtig sein dürften – weil sie entweder zu schlecht sind oder es nicht gefährlich ist, auf der Fahrbahn im Mischverkehr zu fahren. Das Urteil (BVerwG 3 C 42.09) stärkt die Rechte der Radfahrenden, frei zu wählen, wo sie fahren möchten. Denn bereits seit dem 1. Oktober 1998 dürfen sie laut StVO die Fahrbahn benutzen. Ausnahmen von dieser Regel gibt es nur dort, wo die Straßenverkehrsbehörde ein blaues Radwegschild aufstellen lässt. Das ist aber nur erlaubt, wenn sie nachweist, dass aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für Radfahrer besteht (§ 45 Absatz 9 StVO). Außerdem müssen solche Radwege bestimmte Qualitätskriterien hinsichtlich Oberfläche, Breite und Linienführung erfüllen. In vielen Städten halten sich die Straßenverkehrsbehörden aber bis heute nicht an diese Rechtslage. Ohne qualifizierte Prüfung ordnen sie einfach einen Radwegzwang an – »weil das sicherer ist«. Mit dieser rechtswidrigen Praxis hat das höchste Gericht nun endgültig Schluss gemacht! Der ADFC fordert deshalb Hamburgs Polizei auf, alle rechtswidrig aufgestellten blauen Schilder (Verkehrszeichen 239, 240, 241) in der Stadt sofort zu entfernen. „Dieser illegal angeordnete Radwegzwang ist ein echtes Ärgernis, weil er oftmals das sichere und komfortable Radfahren in Hamburg behindert“, so der stellvertretende ADFC-Landesvorsitzende Dirk Lau. Selbst bei bestem Ausbauzustand eines Radwegs darf die Straßenverkehrsbehörde nicht eine Benutzungspflicht anordnen, wenn auf der Fahrbahn keine erhöhte Gefahrenlage besteht! Der ADFC fordert die Stadt Hamburg und ihre Bezirke auf, alte Radwege nicht mehr zu sanieren. „Es muss vielmehr ein Paradigmenwechsel in Hamburgs Verkehrspolitik erfolgen – weg vom »Prinzip Radweg«“, so Lau. Stattdessen müsse die Stadt endlich auf allen Hauptverkehrsstraßen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn markieren. Der ADFC Hamburg setzt sich bereits seit Jahren erfolgreich dafür ein, dass unzulässige Benutzungspflichten aufgehoben werden: Ob Gertigstraße, Eppendorfer Landstraße oder Heußweg – in allen Fällen ist der Radwegbenutzungszwang beseitigt. Weiterführende Informationen: Bundesverwaltungsgericht – Die offizielle Link zum Urteil (BVerfG) http://www.bverwg.de/enid/dc5e4722c253491c7189317 d057193da,e0891e7365617263685f646973706c6179436f6e 7461696e6572092d093133343536093a095f7472636964092d093133333430/ Pressemitteilungen/Pressemitteilung_9d.html |
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Wacht auf rennradelnde 25er,
am Sonntag eröffnet sich in diesem vorausgesagten Jahrhundertwinter die Möglichkeit, frostfrei den Asphalt abzurollen. Wenigstens für die, die keine Lust haben im Wald den Matsch umzupflügen Gelegenheit den Winterschlaf kurz zu unterbrechen. Erhard hat bereits am Donnerstag beim Sport Rennradwetter angekündigt. Ach ja, Hallentraining! Das macht so wie es ist richtig Spaß. Aufwärmen, Krafttraining, Zirkeltraining, Dehnen und etwas lockeren Mannschaftssport. Diesmal beehrte uns Armin und bestätigte den Verdacht, dass er einem chinesischen Zirkus entsprungen ist. Lasst euch auch mal blicken. Es ist nicht so gefährlich wie befürchtet. Ihr wisst ja, jeden Donnerstag außerhalb der Ferien um 19:30 in der Halle der Birkenschule.
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, Blau-Weisse
Weihnachten
und schöne Träume von der neuen Saison allen Radlern wünscht Euer Webmaster......
....und nehmt das mit dem Rutschen nicht so wörtlich! |
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Liebe
Radsportler,
lasst Euch nicht unterkriegen! Radfahren im allgemeinen ist bei den winterlichen Verhältnissen schon Schwierig geworden, vom Training draußen mit dem Rennrad ist gänzlich abzuraten. Was tun? Die Verhältnisse und vor allem die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen! Jeder auf seine Weise. Wer schon für die Saison trainieren will, wird um die gute alte Rolle nicht herumkommen. Wie Udo Jährlich wiederholt: "die Meister werden im Winter gemacht". Für die weniger eifrigen, zu denen ich mich auch zähle, gibt es Alternativen, wie der Blick in den Garten zeigt. Zum Beispiel Schnee Schippen! Dabei wird es bis ins nächste Jahrzehnt sicher bleiben. Bleibt Euch allen einen guten Rutsch zu wünschen. Ich werde es wörtlich nehmen. Euer Blau-Weisser Webmaster |
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Wer hervorragenden Sport erleben wollte, kam heute beim Endlauf der Cross- Serie Stevens-Cup in Buchholz voll auf seine Kosten. Mit dabei waren Lena und Jan Jakob bei der Jugend. In der Seniorenklasse war wieder einmal Jens Schwedler als Weltmeister eine Klasse für sich und beendete sein Rennen mit Vorsprung vor unserem Armin Raible, der, selbst eine Klasse für sich, mit großem Vorsprung vor seinen Verfolgern als Zweiter das Ziel erreichte und damit die Serie für sich entschied. Gleich zu Beginn des Rennens hatte Armin sich bei Schwedler festgebissen, aber bei einem Sturz leicht verletzt und weil sich das Rad verklemmt hatte, leider gleich den Anschluss verloren. 2010 gewann Armin dieses Rennen im tiefen Schnee mit noch wesentlich größerem Vorsprung. In dieser Saison kann Armin bereits wieder 3 Siege verbuchen. Auch Jan Jakob Bischof-Stein, U17, schlug sich beachtlich und belegte Rang 4 im Rennen wie in der Gesamtwertung. Einige eindrucksvolle Bilder, Teilweise von mir (Seniorenrennen), Rebecca Sandowsky und Rieckmann Foto. |
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